Die Forschungsplattform versteht sich als Ort, in dem regionale, europäische und internationale Akteure mit Instrumenten der Wissenschaft der Frage nachgehen, wie migrationsbezogene Konflikte analysiert und bearbeitet werden können. Die Plattform strebt den Dialog zwischen Sozialwissenschaften und Zivilgesellschaft an.

Aktuelle Schwerpunkte sind:

  1. Konflikte um Migration und Teilhabe
  2. Konflikte um Migration und Diversität,
  3. Konflikte um Migration und soziale Ungleichheit sowie
  4. Konflikte durch die Mobilisierung (extrem) rechter Gruppierungen.

Neben unseren Sonderveranstaltungen (s.U.) finden auch reguläre Veranstaltungen in unserem Partner*innen-Netzwerk statt. Diese sind hier gelistet.

Aktuelles

Ausstellung: „Ohne Mut geht hier nichts!“ Lesbisch, schwul und trans* in Brandenburg gestern und heute

17.06.2019 - 31.08.2019

Lehrgebäude Sozialwesen (Geb. 10) | Campus Cottbus-Sachsendorf

Die Ausstellung ist bis zum 30.06.2019 am Institut für Soziale Arbeit im Foyer im Erdgeschoß zu sehen.Ab 01.07. bis 31.08. wandert sie ins Regenbogenkombinat Cottbus.Diese Ausstellung lädt dazu ein, sich mit dem Lebensalltag und der Emanzipation, mit dem Mut, den Kämpfen und Überlebensstrategien, mit der Diskriminierung und Verfolgung von Lesben, Schwulen und trans*

WannWennNichtJetzt-Marktplatzkonzert in Cottbus

03.08.2019 | 10:00 - 23:59 Uhr

Altmarkt

In Sachsen, Brandenburg und Thüringen organisiert #WannWennNichtJetzt vor den anstehenden Landtagswahlen Veranstaltungen und Konzerte auf den Marktplätzen in neun Städten. Wir wollen zeigen, dass es auch abseits der Metropolen und Großstädte viele widerständige, vielfältige, offene und solidarische Projekte gibt.

NEUTRALITÄT – Ohne Uns!

12.09.2019 | 18:00 - 20:00 Uhr

Kulturkantine, Saarbrücker Str. 24, 10405 Berlin (U-Bhf Senefelder Platz)

Es geht um die Definitionsmacht über Begriffe wie demokratisch, Neutralität oder Meinungsfreiheit. Wie versuchen rechtspopulistische Akteure diese zu instrumentalisieren? Hierzu möchten wir mit Akteuren aus der Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung ins Gespräch kommen.

15.07.2019

Kolonialgeschichte in Cottbus: Ein neuer Blick auf Cottbuser Stadtgeschichte

Cottbus. Eine Stadtführung des Lehrstuhls Interkulturalität der BTU Cottbus-Senftenberg beleuchtet, wie koloniale und sozialistische Geschichte in Cottbus zusammenhängen. Sie wirft ein neues Licht auf bekannte Orte. Fürst Pückler darf in dieser Erzählung nicht fehlen. Von Liesa Hellmann, ein Artikel der Lausitzer Rundschau.

19.06.2019

Haneen in Cottbus – wir haben eine Stimme

Unter dem Titel „Haneen in Cottbus – wir haben eine Stimme“ gründet das Frauenzentrum einen Chor. Das Projekt startet zum 01. Juli 2019. Frauen und Mädchen aller Nationalitäten sind herzlich eingeladen.

04.06.2019

CSD Aktionswochen

Die traditionelle Eröffnung der CSD Aktionswochen für Cottbus und die Niederlausitz fand auch dieses Jahr wieder am Zentralcampus der BTU Cottbus-Senftenberg statt. Am 13. Mai 2018 wurde die Regenbogenflagge durch Prof. Dr. Matthias Koziol (BTU) und dem Vorstand des CSD Cottbus e.V. gehisst. Das war der Auftakt zu einer Woche für Frieden und Respekt.

Das Bild zeigt Girlanden mit der Regenbogenfahne.

07.05.2019

Call for Papers der Zeitschrift Peripherie: Jenseits der "Kolonialität von Geschlecht"

Redaktionsschluss für Artikel ist der 2. September 2019. Geschlechtliche und sexuelle Seinsweisen sind vielfältig und widersprüchlich. Im Kon-text postkolonialer Machtgefüge überlagern sich koloniale Vorstellungen mit indigenen Konzepten verschiedener Männlichkeiten, Weiblichkeiten sowie dritten Geschlechter-räumen, so dass ein bis heute umkämpftes Feld entstanden ist.