Binationale Kooperation zum Thema “Materials and Mining 4.0“
Unter der Überschrift "Materials and Mining 4.0" geht es dabei um die gemeinsame Bearbeitung von Projekten zu Automatisierungslösungen im Schüttgutabbau- und Transportbereich und die Entwicklung neuer Technologien auf diesem Gebiet.
Unterzeichnet wurde die Vereinbarung am 15. Juni 2016 an der TU Wroclaw - für die BTU durch die Dekanin der Fakultät Maschinenbau, Elektro- und Energiesysteme (Fakultät 3), Prof. Dr. -Ing. habil. Sabine Weiß, und durch Prof. Dr.-Ing. habil. Sylvio Simon, für die TU Wroclaw durch den Dekan der Mechanischen Fakultät, Prof. Dr. Ing. habil. Edward Chlebus, für die Actemium BEA GmbH Spremberg durch den Geschäftsführer, Bernd Loose, und den Divisionsleiter, Steffen Kroschk, für die Actemium BEA Polska durch den Geschäftsführer, Jan Stassek, und den Bevollmächtigten, Slawomir Baczkowsi.
"Die Zusammenarbeit von zwei Universitäten und zwei Unternehmen in zwei Ländern, das ist etwas ganz Besonderes", freut sich Professor Simon, der als Vertreter der Institute Maschinenbau und Management sowie Elektrische Systeme und Energiesysteme und auch als Studiengangsleiter des fachhochschulischen Studiengangs Maschinenbau wesentlich am Zustandekommen und der Umsetzung der Vereinbarung beteiligt ist. Sie bietet uns zum Beispiel die Möglichkeit, den Studierendenaustausch mit der TU Wroclaw auf Grundlage des Erasmus-Programms mit Praktika bei Actemium BEA Polska zu verbinden, unser gemeinsames Projekt "International" mit den dazu gehörigen Lehrveranstaltungen weiter voranzubringen."
Auch BEA-Geschäftsführer Bernd Loose begrüßt ausdrücklich die neu vereinbarte Kooperation und die Einbeziehung von Studierenden. "Unsere grenznahe Region bietet ein großes Potenzial für weitere Entwicklungen", betont er.
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