unter Leitung von Prof. Dr. Wilfried Honekamp haben Studierende der Hochschule Zittau/Görlitz ab 2011 einen Prototypen entwickelt, unterstützt von Dr. Bernd Grams von der Software Fabrik Görlitz. [...] Lausitz e.V. hat den mit 10.000 Euro dotierten Lausitzer WissenschaftsTransferpreis erstmals 2011 ausgeschrieben, mit dem Ziel, die Vernetzung zwischen Lausitzer Unternehmen, insbesondere den kleinen
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Während des Projektes konnte ein Einblick in die Diskussion zu den Themen Industriekultur und Bürgerengagement im deutsch-polnischen Kontext gewonnen, empirisch ermittelt und praktisch erprobt werden. Gleichzeitig wurde ein deutsch-polnischer Dialog eröffnet und kultureller Austausch im Bereich Industriekultur und bürgerliches Engagement angeschoben. So fanden im Rahmen des Projektes neben Literaturrecherchen und Studienreisen auch zwei mehrtägige Workshops in Gubin und Görlitz statt sowie zwei Fachsymposien zum Umgang mit industriellem Erbe (Hirschfelde b. Zittau) und der Vernetzung als Erfolgsfaktor (Cottbus). Diese werden unter dem Arbeitstitel „deutsch-polnisches Netzwerk Industriekultur“ durch das INIK auch weiterhin fortgesetzt. Die Publikation dokumentiert die Auseinandersetzung mit den Themen Industriekultur und bürgerliches Engagement in Deutschland und Polen aus wechselseitigen Gesprächen der beiden Herausgeberinnen Karoliona Hettchen und Heidi Pinkepank, aus Beobachtungen und Recherchen. Zudem finden sich in dem Buch unter anderem auch zehn Beispiele guter Praxis aus dem deutsch-polnischen Grenzraum zum Umgang mit industriellen Hinterlassenschaften. Das Projekt stellte einen ersten Einblick in diese weiten Themenfelder Industriekultur und Partizipation im deutsch-polnischen Grenzraum dar und soll in den kommenden Jahren auch weiterhin betrachtet werden. In diesem Zusammenhang wird Dr. Lars Scharnholz vom INIK im Rahmen der Präsentation der Publikation auch einen Ausblick geben auf zukünftige Industriekultur – auf „neue“ Industriekultur und warum eine Aktualisierung dieses Konzeptes notwendig ist. Die Buchpräsentation findet gemeinsam mit der Präsentation einer weiteren deutsch-italienischen INIK-Publikation (Re-Cycle. Industrialisierung in Randlagen. Neue Strategien für periphere Industrieregionen) am 21. Januar um 18 Uhr im IKMZ, 7. Etage statt. Programm: 18.00 Uhr Einlass 18.10 Uhr Begrüßung durch Prof. Ilija Vukorep 18.20 Uhr Präsentation „Re-Cycle. Industrialisierung in Randlagen. Neue Strategien für periphere Industrieregionen“ (Prof. Maria Ippolita Nicotera) 18.30 Uhr Präsentation „Partizipation und Industriekultur im Vergleich. Bürgergesellschaftliches Engagement und industrielles Erbe in der deutsch-polnischen Grenzregion“ (Karolina Hettchen und Heidi Pinkepank) 18.40 Uhr „Industriekultur weitergedacht“ – zur Aktualisierung der Industriekultur (Dr. Lars Scharnholz) 18.50 Uhr Diskussion 19.00 Uhr get together bei Wasser, Wein und Gebäck
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Der von der WiL ins Leben gerufene Lausitzer WissenschaftsTransferpreis zeichnet seit 2011 jährlich beispielhafte Kooperationen zwischen Wissenschaft und der Lausitzer Wirtschaft aus. Gesucht
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Projektes „Nanodetector – ultrasensitive plasmonic detection of single nanoparticles“ (280478; FP7 NMP.2011.13-1) entwickeln wir (die Arbeitsgruppe "Nanobiotechnologie" von Prof. V. Mirsky; Koordinator des
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