Unter dem Titel "Kritische Migrationsforschung im Dialog mit der Zivilgesellschaft" befassen sich Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis ab Freitag, 22. April 2022 um 13.30 Uhr am Zentralcampus Cottbus der BTU Cottbus-Senftenberg mit Fluchterfahrungen und zivilgesellschaftlichem Engagement
In Folge #20 des PhysioBib Podcasts hatten wir Prof. Dr. Christian Kopkow zu Gast. Wir haben mit ihm über die Bedeutung von Leitlinien für die deutsche Physiotherapie gesprochen.
An der BTU Cottbus-Senftenberg ist es möglich, ein Musikstudium mit einer pädagogischen Ausbildung zu verbinden. Von Dienstag bis Donnerstag, 19. bis 21. April 2022, können sich Interessierte am Campus Cottbus-Sachsendorf von den Vorzügen des facettenreichen Studiengangs Instrumental- und Gesangspädagogik überzeugen.
Von Anatomie bis Orthopädie lernt Markus Lischka (23) in seinem dualen Studium alles, was ein Physiotherapeut braucht. Dass die männlichen Studierenden dabei in der Unterzahl sind, hat ihn bislang nicht gestört.
Die aktuelle Online-Vorlesung der BTU Cottbus-Senftenberg für Jugendliche der Klassen sieben bis 13 ist am Sonnabend, 26. März, ab 12:30 Uhr dem Thema »Kommunikation oder: Wie verständigen sich eigentlich Menschen?« gewidmet.
Dozierende der Musikstudiengänge der BTU Cottbus-Senftenberg spielen am Sonntag, 27. März, ab 17 Uhr zugunsten von Betroffenen des Krieges in der Ukraine und laden dazu in den Konzertsaal im Gebäude 7 auf dem Campus Cottbus-Sachsendorf ein.
Die Frage, wozu Schule notwendig ist, steht am Donnerstag und Sonnabend, 24. und 26. März, im Mittelpunkt der aktuellen Online-Vorlesung der Kinderuni der BTU Cottbus-Senftenberg.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert eine wissenschaftliche Untersuchung in der Pflegepädagogik, die den Übergang von der Pflegeprofessionalität in den pädagogischen Bereich zum Gegenstand hat. Wissenschaftler*innen der BTU und der TU Dresden arbeiten eng in der Studie „Zur Transformation des professionellen Habitus von Pflegelehrer*innen“ zusammen.
Mit dem Lehrpreis ehrt die BTU Module und Lehrende, die sich mit besonderem Engagement für Lehr-Lern-Prozesse unter Berücksichtigung der Heterogenität der Studierenden unter Pandemie-Bedingungen einsetzen und damit Studierenden didaktisch fundiert neue bzw. erweiterte Lernmöglichkeiten schaffen.
Auch in diesem Jahr schreibt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) den mit zweimal 20.000 Euro dotierten PostDoc-Preis aus - jeweils für eine herausragende Arbeit aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie aus den Geistes- und Sozialwissenschaften.
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