Theranosticum Lausitz bringt sich in Startstellung

Kick-off-Veranstaltung bringt Schlüsselakteure vom 27. bis 29. April zusammen.

Die Theranostik gilt als eines der am schnellsten wachsenden und zugleich vielversprechendsten Felder der modernen Krebsdiagnostik und -therapie. Ihr Ansatz: Diagnostik und Therapie werden nicht mehr getrennt gedacht, sondern gezielt miteinander verzahnt – mit einem klaren Fokus auf das Wohl der Patientinnen und Patienten. Entscheidend ist die enge Vernetzung von Wissenschaft, Klinik, Industrie und Regulierung. 

Ein neues Zentrum für translationale Innovation

Mit dem Theranosticum Lausitz entsteht ein „Translationales Zentrum für theranostische Innovationen“, das genau an dieser Schnittstelle ansetzt. Es wird künftig eine zentrale Vermittlungsfunktion übernehmen: Es bringt Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, fördert den Austausch und beschleunigt die Entwicklung innovativer Lösungen für die Krebsmedizin.

Zu den Gründungspartnern zählen die Medizinische Universität der Lausitz – Carl Thiem, die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg und der Lausitz Science Park sowie industrielle Patrner.

Kick-off-Veranstaltung bringt Schlüsselakteure zusammen

Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist die gemeinsame Kick-off-Veranstaltung des Theranosticum Lausitz:

Datum: 27.–29. April 2026
Ort: Cottbus & Dresden

Im Rahmen der Veranstaltung kommen führende Expertinnen und Experten aus Forschung, Industrie, Klinik und Regulierung zusammen. Ziel ist es, den fachlichen Austausch zu intensivieren, Synergien zu identifizieren und die Grundlagen für eine langfristige Zusammenarbeit zu legen.

Perspektive: Ein international vernetzter Innovations-Hub

Langfristig verfolgt das Theranosticum Lausitz das Ziel, einen international sichtbaren und vernetzten Innovations-Hub für theranostische Entwicklungen aufzubauen. Im Mittelpunkt steht dabei stets der Anspruch, die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern – durch wirksamere Therapien, effizientere Prozesse und einen besseren Zugang zu medizinischen Innovationen.

Kontakt

Julia Raunick
HVP Forschung und Transfer
T +49 (0) 170 36 83 459
julia.raunick(at)b-tu.de