Strategischer Austausch mit dem Fraunhofer IWS stärkt Zukunftsthemen der additiven Fertigung
Im Rahmen eines gemeinsamen Statustreffens kamen Vertreterinnen und Vertreter der BTU Cottbus-Senftenberg und des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS zusammen, um den Fortschritt laufender Arbeiten zu bewerten und die weitere strategische Ausrichtung der Zusammenarbeit festzulegen.
Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung des gemeinsamen Teilprojekts sowie die Konzeption eines Demonstrators für zukünftige Fusions-Komponenten. Die geplanten Bauteile basieren auf innovativen Multimaterial-Konzepten und verbinden Leichtbauansätze mit hohen Anforderungen an Werkstoffe und Fertigungsprozesse. Ziel ist es, neue Lösungen für belastbare, funktionsintegrierte und zukunftsfähige Komponenten zu entwickeln.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der stärkeren Vernetzung mit dem Forschungsnetzwerk SAXFUSION sowie dem europäischen Umfeld von Fusion for Energy. Dadurch sollen bestehende Kompetenzen gebündelt und neue Anknüpfungspunkte für gemeinsame Forschungsaktivitäten geschaffen werden.
Neben fachlichen Fragestellungen bot das Treffen Raum für den Austausch über zukünftige Kooperationen und gemeinsame Entwicklungsperspektiven. Solche Formate bilden eine wichtige Grundlage, um Schnittstellen zwischen Forschungspartnern weiterzuentwickeln und langfristige Kooperationen nachhaltig zu stärken.

