In der primärqualifizierenden (dualen) Variante bietet das Studium die Möglichkeit, gleichzeitig einen Bachelorabschluss und eine hochschulische Therapieausbildung zur "staatlich anerkannte/r Physiotherapeut*in" zu erwerben. Innerhalb einer Regelstudienzeit von acht Semestern finden Lehrveranstaltungen an der Hochschule, und in den lehrveranstaltungsfreien Zeiträumen Praktika in kooperierenden Einrichtungen des Gesundheitswesens statt. Das Studium wird mit der Bachelorarbeit und die hochschulische Therapieausbildung mit der staatlichen Abschlussprüfung beendet.