Stefan Restemeier hat Architektur an der BTU Cottbus-Senftenberg studiert. Bereits während seines Studiums hat er die Lichtmanufaktur leuchtstoff* gegründet. Heute lassen seine preisgekrönten Leuchten Museen, Hotels, TV-Produktionen und Konferenzräume erstrahlen. Auch die neue BTU-Mensa am Zentralcampus in Cottbus hat er mitgestaltet – ein Herzensprojekt für den Alumnus.
Wer Gebäude nach dem Abriss einfach entsorgt, verschenkt beides: wertvolle Rohstoffe und das Potenzial, Emissionen einzusparen. Genau hier setzt die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke an, die seit über 30 Jahren an der BTU erforscht, wie sich Bauteile aus abgerissenen Gebäuden weiterverwenden lassen, statt sie zu Bauschutt zu machen.
Kultur ist ein entscheidender Faktor für die Zukunft ländlicher Regionen. Forschende der BTU Cottbus-Senftenberg belegen erstmals umfassend, wie kulturelle Netzwerke gesellschaftliche Teilhabe fördern, regionale Entwicklung anstoßen und demokratischen Zusammenhalt stärken.
Ein Tempel aus Marmor gedruckt auf weichem Filz. Ein Stöckelschuh neben einem Pfeifenputzer. Eine Zitrone, die aus dem Bild herauswächst. Wer sich die Werke von Verena Issel anschaut, merkt schnell: Hier passt nichts brav zusammen. Die Dinge reiben sich, widersprechen sich, manchmal streiten sie sogar. Genau das macht ihre Kunst so besonders.
Wenn sich der Campus in eine Festivalmeile verwandelt, internationale Düfte durch die Konrad-Wachsmann-Allee ziehen und auf mehreren Bühnen bis in die Nacht gefeiert wird, dann ist wieder BTU-Sommerfest.
Sechs Forschende aus Deutschland und der Schweiz kämpfen sich durch Grönlands ewiges Eis, darunter zwei Wissenschaftler und ein Absolvent der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Die 40-tägige Expedition „Spurensuche 2026“ startete am 23. Mai 2026 auf der historischen West-Ost-Traverse von Ilulissat nach Tasiilaq.
Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) öffnet ihre Türen am Zentralcampus Cottbus. Interessierte erwartet am Dienstag, 23. Juni 2026, von 9 bis 16 Uhr ein vielfältiges Programm mit Informationen rund um das Studium.
Wie gelingt eine sichere und nachhaltige Energieversorgung? Der 26. Brandenburger Energietag bringt Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) zusammen, um über die Zukunft der Energieinfrastrukturen zu diskutieren.
Das zweitägige interdisziplinäre Forum am 4. und 5. Juni 2026 stellt Themen der künstlerischen Forschung, der Medienwissenschaften und der Technikphilosophie in den Mittelpunkt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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