BUILDING FOR CLIMATE CHANGE

Der Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt "Building for Climate Change" ordnet sich in den Forschungsprofilbereich der BTU "Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit" ein und verknüpft sich mit den Forschungsschwerpunkten „Architectural and Structural Enigneering and Design“ und „Smart Regions“. Im Schwerpunkt selbst sind vor allem Themen der ökologisch-energetischen und toxikologischen Bauforschung und der Ressourceneffizienz zusammengefasst, wie Forschungen zum klimagerechten Bauen, kontextuellen Bauen oder zu energiesparenden Bauweisen in Verbindung mit innovativen Anlagenkonzepten in Gebäuden.

Interdisziplinäre Forschungsvorhaben in diesem Bereich reichen bis in die Maßstabsebene der nachhaltigen Stadtentwicklung im Sinne einer ökologisch, ökonomisch und sozial verträglichen Stadtentwicklung. Hierfür stehen u. a. Forschungsvorhaben zu Transformationsprozessen im Bereich der technischen Infrastruktur im Zusammenhang mit dem Energie-, Wasser- und Naturhaushalt in der Stadt und der Region, zu Energieversorgungskonzepten für Stadtquartiere und ländlichen Regionen, zur Mobilität und innovativen Verkehrskonzepten, zur Kreislaufwirtschaft, zur Klimaanpassung von Stadt und Region oder beispielsweise zur Weiterentwicklung der Ressourceneffizienz Schwimmender Bauten (Institut für Schwimmende Bauten). Hier ist das Verbundprojekt Autartec zu nennen, in dem strukturtragende Bauteile für die autarke Energieversorgung von Gebäuden und Siedlungen entwickelt werden. An dem Projekt sind neben den Fachgebieten Bauphysik und Energiemanagement aus der Fakultät 6 ein weiteres Fachgebiet aus der Fakultät 3 (Maschinenbau, Elektro- und Energiesysteme) sowie verschiedene externe Partner, u. a. die Fraunhofer Institute IVI und IKTS, beteiligt.

Ein weiterer Forschungsbereich umfasst die Baustoff- und Bauteiloptimierung zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung (z. B. Dauerhaftigkeit von Baustoffen, Bindemitteln) und Forschungsthemen der konstruktions-, herstellungs- und nutzungsprozessorientierten Bauforschung. Dies betrifft u. a. innovative, energieeffiziente und kostensenkende Bautechnologien wie Verbundbauweisen, Vorfertigungstechnologien, werkstoffübergreifende Tragwerksplanung von Bauwerken und Anlagen unter Einsatz leichter Werkstoffe und innovativer Verbundkonstruktionen. Die beteiligten Fachgebiete arbeiten in verschiedenen Forschungsverbünden mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, z. B. in Netzwerken wie REDUMAD, einem Zusammenschluss zum „CO2-reduction material design“ oder in MICROMIN, einem Forschungsnetzwerk für Micro Mineralien oder in F&E-Projekten im ZIM-Kooperationsnetzwerk für neue Baumaterialien (CAFISTA) an der Entwicklung innovativer Baustoffe. Insbesondere ermöglicht der Forschungsschwerpunkt eine intensive Zusammenarbeit mit KMU und Partnern aus der Region.

Zur Unterstützung anwendungs- und grundlagenorientierter Forschung in den aktuellen Forschungsschwerpunkten stehen die Labore Bauphysik, Klimatechnik, Heizungstechnik, Bauchemie, Brandschutz, Baubetrieb und Wasserbau sowie die Forschungs- und Materialprüfanstalt (FMPA) mit modern ausgerüsteten Laboratorien sowie technologischen und baukonstruktiven Versuchseinrichtungen zur Verfügung.

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