Herzlich willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für Interkulturalität!

Wie entsteht und reproduziert sich das Wissen im Kontext der grenzüberschreitenden Migration, Transnationalität und Globalisierung? Welche Praktiken und Artefakte werden als besonders bedeutsam und erinnerungswürdig eingestuft? Und welche Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang transnationalen und postkolonialen Machtasymmetrien zu? Das Fachgebiet des Lehrstuhls befasst sich mit Theorien, Methoden und empirischer Forschung, die diese Fragen aufeinander beziehen, ohne jedoch ein essentialistisches Kulturverständnis zu verwenden.

Am Lehrstuhl werden mehrere spezialisierte Forschungsfelder, wie Kultur- und Wissenssoziologie, Heritage Studies, Transnationale Migrationsstudien, Gender- und Intersektionalitätsforschung sowie Soziologie sozialer Ungleichheiten miteinander verzahnt. Den zentralen Referenzrahmen für diese Forschungsfelder stellt die Frage nach dem Verhältnis von Wissen und Macht. In der universitären Lehre vermitteln wir kritische theoretische und methodische Perspektiven. Im Bereich von Heritage Studies sind wir ganz zentral an der Ausbildung von Masterstudierenden (M.A. Heritage Studies) und Doktorand*innen (Ph.D. Heritage Studies) beteiligt. Darüber hinaus bieten wir die Lehrveranstaltungen in den Studiengängen Kultur und Technik (B.A und M.A) sowie  für das fachübergreifende Studium (FüS) an. Ziel unserer Arbeit ist es die dominanten gesellschaftlichen Wissensformen offenzulegen und ihre Bedeutung für die Institutionen und Alltagspraktiken auf der Grundlage von empirischen Studien zu untersuchen. Diese Studien folgen dabei den Prämissen der qualitativen Sozialforschung.

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