Internationalisierungsstrategie der BTU Cottbus-Senftenberg 2024 - 2030

Vorbemerkung

Die Internationalisierungsstrategie der BTU Cottbus-Senftenberg wurde in einem partizipativen Prozess entwickelt, in dem der Beirat Internationales der Universität eine prominente Rolle einnahm. Über die Beiratsmitglieder wurden in einem iterativen Prozess zwischen Juni 2023 und Januar 2024 die Fakultäten, die Abteilungen Lehre, Forschung und Transfer sowie das IRO intensiv in den Diskussions- und Abstimmungsprozess eingebunden. Das Präsidium der BTU hatte zuvor die strategischen Ziele der Internationalisierung gebilligt. Ihre hohe Internationalisierung ist sowohl Stärke als auch Markenzeichen der BTU. Sie gehört in dieser Hinsicht zu den führenden Universitäten in Deutschland (vgl. HEP 2021 - 2026). Dementsprechend wurde die Internationalisierung explizit als ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die weitere Entwicklung der BTU im HEP 2021 – 2026 identifiziert. Mit dieser Internationalisierungsstrategie wird diese Vorgabe des HEP aufgegriffen und über die Formulierung strategischer Internationalisierungsziele konkretisiert. Mit Hilfe von ebenfalls in diesem Strategiepapier enthaltenen ausdifferenzierten Arbeitspaketen wird zudem der Umsetzungspfad präzisiert. Dem Beirat Internationales kommt auch nach Verabschiedung der Strategie eine entscheidende Rolle zu. Er wird den Prozess der Strategieumsetzung kritisch begleiten. Er dient als Forum für die Diskussion und Koordination der Umsetzungsschritte, prüft Wirkungs- und Fortschrittsanalysen und kann auf dieser Basis Kurskorrekturen anregen. Diese Internationalisierungsstrategie ist Ausdruck der Überzeugung, dass die weitere Internationalisierung der BTU dazu beitragen wird, die Qualität und Leistungsfähigkeit der Universität in Forschung, Lehre und Transfer systematisch zu erhöhen. Die BTU sieht in der weiteren Internationalisierung der Hochschule einen wesentlichen Treiber zur Erreichung ihrer strategischen Ziele.