Ein Tempel aus Marmor gedruckt auf weichem Filz. Ein Stöckelschuh neben einem Pfeifenputzer. Eine Zitrone, die aus dem Bild herauswächst. Wer sich die Werke von Verena Issel anschaut, merkt schnell: Hier passt nichts brav zusammen. Die Dinge reiben sich, widersprechen sich, manchmal streiten sie sogar. Genau das macht ihre Kunst so besonders.