SeniorenAkademie Senftenberg

ANMELDE-NR. 3.500

Mit der Vorlesungsreihe der SeniorenAkademie an der BTU Cottbus-Senftenberg unterstützt das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung alle interessierten Seniorinnen und Senioren beim lebenslangen Lernen. Die Vorlesungsreihe ist die Vorlesungsreihe im umfangreichen Programm des Gasthörendenstudiums "WISSEN FÜR ALLE".

Wir kehren unter Einhaltung der 3G-Regelung zurück in den Hörsaal (Campus Senftenberg, Konrad-Zuse-Medienzentrum Hörsaal 11.103 und Gebäude 1, Hörsaal 1.118).

Wir sind aber auch online für Sie da. Die angemeldeten Teilnehmenden erhalten per E-Mail oder auf Rückfrage den Raum bzw. Link zur Vorlesung.

Schnellstart und Hinweise zum Umgang mit dem von uns verwendeten WebexMeetings

UHRZEIT: mittwochs, 14:30 - 16:00 Uhr
KOSTEN: 50 € Gasthörendengebühr, nutzen Sie auch die weiteren Angebote im umfangreichen Programm des Gasthörendenstudiums "WISSEN FÜR ALLE"

19. Oktober: Arthrose im Hüft- und/oder Kniegelenk – mehr Aktivität und Bewegung für weniger Einschränkungen

Prof. Dr. Christian Kopkow, BTU, Fachgebiet Therapiewissenschaften I

Arthrose im Hüft- und/oder Kniegelenk ist weit verbreitet und betrifft vor allem ältere Personen. Während Forschungsergebnisse zeigen, dass Aktivität und Bewegung gegen arthrosebedingte Schmerzen und Einschränkungen hilft, sind viele Personen aus Angst vor Schäden nicht körperlich aktiv. Dabei hilft körperliche Aktivität und Bewegung nicht nur die Symptome der Arthrose von Hüft- und/oder Kniegelenk zu verringern, sondern hat gleichzeitig weitere positive Effekte wie Prof. Christian Kopkow, Leitung Fachgebiet Therapiewissenschaften I und Studiengang Therapiewissenschaften, in seinem Vortrag anschaulich darstellen wird.

26. Oktober: Endverbrauerfragen in der jetzigen Situation (online)

Axel Leroy, Bau-Medien-Zentrum Düren

In der jetzigen Energie-Situation bewegen Endverbraucher zwei Themen besonders:

  • Wie kann man die Stromkosten minimieren?
  • Wie kann man die Heizkosten minimieren?

In der Präsentation werden die Hauptstromverbraucher in ihrer Reihenfolge der Stromabnahme besprochen und Lösungen aufgezeigt.

Bei den Heizkosten wird unterschieden zwischen Warmwassergewinnung und –verteilung sowie auf die Heizung eingegangen.

Es liegt die Erkenntnis zu Grunde: Energieeinsparen bedeutet: bring möglichst wenig Wasser auf eine möglichst geringe Temperatur.

Daraus folgt, dass nur notwendig warmes Wasser entnommen werden sollte; sowohl bei Warmwasser als auch bei der Heizung. Da die Heizung aus mehreren Komponenten besteht, werden die Komponenten beschrieben, an denen der Bewohner aktiv Optimierungen betreiben kann. Die Summe der Optimierungen ergeben das individuelle Einsparpotenzial.

2. November: Die Rolle „Smarter Maschinen“ in der Zukunftsgestaltung der Altenpflege

Prof. Dr. Hans Friesen, BTU, ehemaliger Leiter des Arbeitsgebiets Kulturphilosophie 

Heute schon sind Fabriken Orte, die durch vielfältige, modulare und skalierbare Automatisierungssysteme gekennzeichnet sind. Darüber hinaus wird es in Zukunft sogenannte smarte Maschinen geben, die nicht nur intelligent und bedienerfreundlich, sondern auch unabhängig und absolut sicher mit Menschen zusammenarbeiten. Während intelligente Robotertechnologien bisher nur in Fabrikhallen vorzufinden waren, werden diese Technologien in Zukunft immer mehr in eine Alltagsumgebung gebracht werden, in der zahlreiche Einsatzgebiete denkbar sind, wie beispielsweise in der Altenpflege. Heute erforschen verschiedene Teams bereits ausführlich, welche Rollen und Aufgaben Roboter in der Altenpflege übernehmen können und wie die Robotik im Altenheim sozial verträglich eingesetzt werden kann, um den Herausforderungen in der Arbeitswelt der Zukunft gerecht zu werden. Allerdings sind noch viele Fragen offen: Wer haftet für die von künstlicher Intelligenz verursachten Fehler bzw. Unfälle? Kann wirklich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verhindert werden, dass die kalten Maschinen nicht doch eines Tages die Herrschaft über den Menschen ergreifen?

9. November: Eigenschaften von Lockergesteinen - zu einem besseren Verständnis, was im Nachbergbau passiert

Dr. Michael Strzodka, GMB GmbH Senftenberg

Bei den Zuhörern soll ein einfaches Verständnis dafür geschaffen werden, was im Lockergestein im Nachbergbau passiert. Was sind die Grundlagen der sogenannten Setzungsfließen von Böschungen und den Sackungen auf Kippenflächen? Warum sind diese Wirkungen gefährlich und nicht zu unterschätzen? Es wird mit wenigen Ausführungen zur Geologie eingeführt, die Charakteristik von Lockergesteinen und deren physikalischen Eigenschaften bilden den Hauptteil. Die Vorstellung praktischer Methoden, wie kann man den Zustand ändern und sichere Verhältnisse schaffen, schließen die Vorlesung ab.

16. November: Sicherheit im Internet (online)

Prof. Dr. Peter Langendörfer, BTU, Fachgebiet Drahtlose Systeme 

Das Internet, eine Erfindung aus dem letzten Jahrtausend, hat Einfluss auf unser aller Leben, direkt oder zumindestens indirekt. Ursprünglich als fehlertolerante Vernetzung von Rechenzentren konzipiert, hat es sich zum Internet der Dinge entwickelt. Beim Online Shopping, Web Surfen etc. sind wir uns evtl. der Tatsache, dass wir das Internet nutzen noch bewusst, allerdings sind heute auch Alltagsgegenstände wie „Glühbirnen“ internetfähig. Die zunehmende Durchdringung immer weiterer Lebensbereiche hat viele Vorteile, birgt aber auch Risiken. Nicht ausreichend geschützte Geräte können von Angreifern z. B. genutzt werden um Distributed Denial of Service Angriffe, also Angriffe die die Verfügbarkeit von Diensten stören zu implementieren. Mit Suchmaschinen wie Shodan, können internetfähige Geräte wie WebCams, Glühbirnen etc. gefunden werden, sodass jeder zum möglichen Opfer werden kann. Auch Automatisierungsanlagen können erfolgreich angegriffen werden, d. h. unsere kritische Infrastruktur ist bedroht. In diesem Vortrag werden kurz die Grundlagen des Internets, bekannte Angriffe und Gegenmaßnahmen vorgestellt.

23. November: Akzeptanz für die deutsche Energiewende

Vertretungs-Prof. Dr. Christin Hoffmann, BTU, Fachgebiet Dekarbonisierung und Transformation der Industrie und Forschungsgruppenleitung des Energy Economics
Labs im Energie-Innovationszentrum

Das Ziel steht; Im Jahr 2030 sollen 80 % unseres Strombedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden, ein Zwischenschritt hin zur Klimaneutralität bis spätestens 2045. Der Weg ist klar; Wir benötigen u. a. einen massiven Ausbau von Wind- und Solarenergie. Aber wer geht den Weg? Wir Alle! Der Vortrag gibt einen Überblick zum aktuellen Stand der Energiewende in Deutschland und zeigt dabei insbesondere die Bedeutung gesellschaftlicher Beteiligung auf.

30. November: Kunst und Kultur in Brandenburg

Prof. Dr. phil. Sylvia Claus, BTU, Institut für Bau- und Kunstgeschichte

Die Vorlesung nimmt die Kulturlandschaft der Mark Brandenburg in den Blick. Ausgehend von einer Analyse der historischen Bedingungen wird die Spezifität der brandenburgischen Architektur und Kunst seit dem Mittelalter vorgestellt - von der Backsteingotik der Zisterzienser, aber auch der aufstrebenden spätmittelalterlichen Städte über die barocke Pracht des aufgeklärten Absolutismus bis hin zu den Industriefolgelandschaften der Gegenwart. Wenn wir heute über human landscape sprechen, also eine Landschaft, die in erster Linie vom Menschen geprägt wurde, so bietet die Kunst- und Kulturgeschichte Brandenburgs die Möglichkeit, diesen Begriff exemplarisch zu vertiefen.

7. Dezember: Tank oder Teller? Energiekrise und Ernährungssicherheit (online)

Dr. Bruna Leuner, BTU, Fachgebiet Management regionaler Energieversorgungsstrukturen

Der Biomasseanbau zur Energieerzeugung bewegt sich im Spannungsfeld der Nutzungskonkurrenz zwischen Lebensmittel- und Futtermittelproduktion und stofflicher und energetischer Nutzung. Aufgrund dieses Wettbewerbes zwischen „Tank und Teller“ ist es derzeit noch offen, in welchem Umfang Biomasse zukünftig, in einem klimaneutralen Energieversorgungssystem, genutzt werden wird. Auch mit Blick auf die aktuelle Energiekrise gibt es zahlreiche politische, ökologische, sozioökonomische, technische und wirtschaftliche Variablen, welche Einfluss auf die zukünftige Nutzung von Biomasse und Bioenergie haben.
Vor diesem Hintergrund werden hier Potenziale und Szenarien dargestellt, die sich einerseits auf die aktuellen politischen Rahmenbedingungen beziehen und sich andererseits an maßgeblichen wissenschaftlichen Studien orientieren.

14. Dezember: Den Kohleausstieg als Chance begreifen - wie das Forschungszentrum CHESCO den Strukturwandel unterstützen wird

Prof. Dr.-Ing. Klaus Höschler, BTU, Fachgebiet Flug-Triebwerksdesign

Der bis spätestens 2038 geplante Kohleausstieg wird in der Lausitz viel verändern. Firmen und deren Mitarbeiter*innen haben 15 Jahre Zeit, sich hierauf vorzubereiten, veränderte oder neue Geschäftsfelder zu entwickeln und den Wandel aktiv zu gestalten. Dieser Strukturwandel wird von der Bundes- und Landesregierung finanziell unterstützt und biete daher einmalige Chancen, diese Änderungen frühzeitig anzustoßen. Das durch die BTU initiierte große Forschungszentrum CHESCO wird diesen Strukturwandel aktiv begleiten und über innovative Fertigungsverfahren, neue klimaneutrale Antriebstechniken und Digitalisierung von Arbeitsabläufen Anknüpfpunkte für lokale Unternehmen anbieten. Der Vortrag gibt einen vertieften Einblick zu den Zielen, den Planungen und Arbeitsbereiche des Zentrums.

21. Dezember: Erzeugung von Wasserstoff über die Elektrolyse von Wasser

Prof. Dr. Lars Röntzsch, BTU, Fachgebiet Thermische Energietechnik

Der Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre muss drastisch gesenkt werden, um die Erderwärmung zu bremsen, die uns alle im Hier und Heute bereits erheblich beeinflusst, aber vor allem die zukünftigen Generationen vor größte Herausforderungen stellen wird. Damit sich die Menschheit von Kohle und kohlenstoffbasierten Energieträgern verabschieden kann, müssen ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich gewinnbringende und gleichzeitig sozial verträgliche Alternativen verfügbar sein und im großen Maßstab technisch nutzbar gemacht werden. Dem Element Wasserstoff wird hierbei eine besondere Aufmerksamkeit zuteil, denn er kann in vielfältiger Weise als Energieträger und Kraftstoff eingesetzt werden, ohne dass bei seiner Verbrennung oder stofflichen Verwertung CO2 ausgestoßen wird. Allerdings steckt die CO2-freie Herstellung von Wasserstoff noch in den Anfängen, obwohl die Technologien seiner Herstellung aus Wasser und Strom, Wasser-Elektrolyse genannt, schon lange prinzipiell bekannt sind. Im Vortrag werden die technisch relevanten Wasserelektrolyse-Technologien vorgestellt und verglichen. Zudem wird der aktuelle Stand des Auf- und Ausbaus des wasserstoffbasierten Energiesystems in Deutschland beleuchtet.

4. Januar: Logik und Technik

Dr. phil. Mario Harz, Philosoph

Die gängigen, logisch-philosophischen orientierten Handlungstheorien befassen sich ganz allgemein mit Handlungen und Handlungsabsichten, aber nicht mit deren technikspezifischen Ausprägungen.
Die gewöhnliche klassische Aussagenlogik (Behauptungssatzlogik) studiert Aussagen hinsichtlich ihres Wahrheitswertverhaltens, aber nicht hinsichtlich solcher Eigenschaften wie ihres durch aktives Einwirken auf die Realität bewirkten Wahr (Effektivität) – bzw. Falschmachens (Ineffektivität). Mit Hilfe der am Lehrstuhl Technikphilosophie der BTU Cottbus - Senftenberg entwickelten Durchführungslogik (Anweisungssatzlogik) lässt sich diese erkenntnistheoretische Lücke der Handlungstheorie schließen. Die Ergebnisse unserer Untersuchung werden anschaulich anhand der Bedienung einer Kleinschreibmaschine demonstriert. Beide Logiken sind weder syntaktisch, noch semantisch und auch nicht pragmatisch. Bedeutungsgleich, aber in ihrer analytischen Kraft sind sie hilfreiche Instrumente der analytischen Philosophie zur Klärung der Begriffe, die wir brauchen, um unsere Anschauung der Welt und unser Handeln in der technischen Welt wissenschaftlich zu strukturieren. Das Nachdenken über die Welt und über die Technik, kann uns weder die Welt selbst noch die Technik selbst abnehmen.

11. Januar: Lausitzer Tagebaufolgelandschaft als Weltkulturerbe?

Lea Brönner, Institute for Heritage Management, Cottbus

Jenny Hagemann, Serbski institut Chóśebuz/Sorbisches Institut Cottbus, Abteilung Regionalentwicklung und Minderheitenschutz

Anca Claudia Prodan, BTU Cottbus-Senftenberg, Lehrstuhl Allgemeine Technikwissenschaft

Braunkohle wird in der Lausitz/Łužyca seit mehr als 150 Jahren abgebaut; ein Prozess, der jedoch bis 2038 eingestellt werden soll. Nun gibt es eine Initiative, die anstrebt, die Lausitzer Tagebaufolgelandschaft langfristig als UNESCO-Welterbe schützen zu lassen. Die Bewerbung um die Aufnahme auf die deutsche UNESCO-Tentativliste wurde durch die zuständigen Ministerien Ende 2021 an die Kulturministerkonferenz eingereicht – aktuell wird die Bewerbung geprüft, während in der Region vertieft am Projekt Welterbe Lausitzer Tagebaufolgelandschaft geforscht wird. Im Rahmen des Bündnisses „Land-Innovation-Lausitz“ befassten sich zunächst das Verbundvorhaben „LIL-Welterbe“ mit der Thematik (2020/2021), seit September 2022 gibt es das Anschlussprojekt „LIL-SME“. Beide sind durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderprogramm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gefördert.

In ihrem Vortrag setzen sich Lea Brönner (Institute for Heritage Management Cottbus), Jenny Hagemann (Serbski institut Chóśebuz/Sorbisches Institut Cottbus) und Anca Claudia Prodan (BTU) kritisch mit den Chancen und Herausforderungen auseinander, die sich aus der Eintragung von Tagebaufolgelandschaften in die UNESCO-Welterbeliste ergeben. Ausgehend sowohl von den Erfahrungen mit anderen Welterbestätten mit Bergbaufokus als auch von den regionalen Besonderheiten der Lausitz/Łužyca – insbesondere die Verflechtungen von industrieller und sorbischer/wendischer Geschichte – werden die Referentinnen das Vorhaben breit kontextualisieren und seine mögliche Rolle für aktuelle regionale Entwicklungen reflektieren.

18. Januar: Die globale Biodiversitätskrise und das Insektensterben

Prof. Dr. Klaus Birkhofer, BTU, Institut für Umweltwissenschaften (Ökologie)

Die globale Artenvielfalt nimmt rapide ab und eine von 8 Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sind nach aktuellen Schätzungen vom Aussterben bedroht. Die Menschheit ist durch verschiedene Einflussgrößen maßgeblich an diesem Artenverlust beteiligt. Aktuelle Untersuchungen zeigen das auch Insekten dramatisch in der Anzahl und Vielfalt abnehmen. Was sind die dafür verantwortlichen Einflussgrößen, was kann der Mensch tun, um diesen Artenverlust zu verlangsamen und warum sind Insekten und Spinnen überhaupt wichtig?

25. Januar: Mobilfunk und Gesundheit

Dr. Matthias Händler, Bundesamt für Strahlenschutz, Referent Kompetenzzentrum EMF | KEMF

Die Grundlage zahlreicher Kommunikationstechnologien wie Smartphone, Tablet, WLAN und Co. sind elektromagnetische Felder (EMF). Ob diese Felder Risiken für Mensch und Natur darstellen, erforscht und bewertet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Der Vortrag wird auf die biologischen Wirkungen und physikalischen Grundlagen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern eingehen, die umgangssprachlich häufig als Mobilfunkstrahlung bezeichnet werden. Daran anschließend wird auf weitere Themen wie bspw. Grenzwerte, Risikobewertung und Desinformation eingegangen. Behandelt werden dabei Fragen wie „Gibt es einen Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebs?“ oder „Wie unterscheidet sich die Strahlung von 5G von der von 2G/3G/4G?“.

1. Februar: Welche Sprachen braucht die Lausitz?

Katja Brachmann, BTU, Leiterin Zentrale Einrichtung Sprachen

Die historisch gewachsene Mehrsprachigkeit in der Lausitz ist ein Alleinstellungsmerkmal, welche sie von anderen Regionen unterscheidet. Sie ist ein wichtiger Standortfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung und den internationalen Austausch. Angesichts des angebrochenen Strukturwandels und des damit verbundenen Fachkräftemangels in der Region ist eine aktive Förderung der Mehrsprachigkeit dringend notwendig. Welche Sprachen braucht die Lausitz heute? Und warum? Und was tun wir als BTU, um diese neuen Bedarfe zu decken? Der Vortrag wird diese Fragen näher beleuchten und einen Einblick in die Angebote und Entwicklungsprojekte des BTU-Sprachenzentrums geben.