Erasmus+ startet an der BTU in eine neue Programmgeneration

Mit dem Erhalt der Erasmus-Charta für Hochschulbildung (ECHE) hat die BTU Cottbus-Senftenberg das EU-Qualitätssiegel erreicht und damit die Voraussetzungen für die Fortführung des ERASMUS+ Programms geschaffen.

Offizieller Start für die neue Programmgeneration war der 1. Januar 2021. Bis zum Jahr 2027 berechtigt die aktuelle ECHE die Universität zur Beantragung von ERASMUS+ Projekten in drei Programmlinien. Voraussetzung für den Erhalt der Charta war ein Antrag, in dem sich die BTU Cottbus-Senftenberg auf den Qualitätsrahmen der Europäischen Union festlegt, der für alle Aktivitäten innerhalb von Erasmus+ zu erfüllen ist.

Die Leiterin des International Relation Office an der BTU Mareike Kunze sagt dazu: „Mit der neuen ECHE können wir unsere ERASMUS+ Aktivitäten in den kommenden Jahren fortsetzen und in allen Programmlinien weiter vertiefen. Das hervorragende Feedback der EU zu unserer qualitativen Umsetzung des Förderprogramms freut uns sehr und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dabei wird das ausgezeichnete Zusammenspiel mit den Fakultäten an der BTU auch weiterhin eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung aller Kooperationsmaßnahmen sein.“       

Die BTU Cottbus-Senftenberg ist zur Antragstellung in folgenden drei Programmlinien berechtigt:

(1) Mobilität von Einzelpersonen: ERASMUS+ Projekte zur Förderung der Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Hochschulpersonal innerhalb und außerhalb Europas.

(2) Partnerschaften und Kooperationsprojekte: Aufbau und Umsetzung von strategischen Partnerschaften und Kooperationsprojekten (u.a. Wissensallianzen, Kapazitätsaufbauprojekte, ERASMUS Mundus Joint Master Degrees).  

(3) Politikunterstützung: Stärkung europäischer Bildungssysteme: Länderübergreifende Kooperationsprojekte, beispielsweise die Verzahnung zwischen Hochschulen und Politik.

Die Erasmus-Charta für die Hochschulbildung (ECHE) legt Grundprinzipien und Mindestanforderungen fest, die bei der Beantragung und Durchführung aller Programmaktivitäten erfüllt werden müssen. Die Einbindung des Programms in die gesamtuniversitäre Internationalisierungsstrategie spielt hierbei eine ebenso große Rolle wie die operative Umsetzung.

Die Charta bildet den Qualitätsrahmen für Kooperationen von Hochschuleinrichtungen auf europäischer und internationaler Ebene für die Lernmobilität von Einzelpersonen, aber insbesondere auch zu Kooperationen und Verfahren im Rahmen von Erasmus+. Somit wird das ERASMUS+ Programm mehr denn je dazu beitragen, die internationalen Kooperationen der BTU mit gezielten Projekten weiter zu stärken und strategisch auszurichten. 

Kontakt

Michael Mannel
Stabsstelle International Relations Office
T +49 (0) 355 69-2338
michael.mannel(at)b-tu.de

Mareike Kunze
Stabsstelle International Relations Office
T +49 (0) 355 69-3188
mareike.kunze(at)b-tu.de
Die Projekte werden mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
Foto: Oliver Reetz (DAAD) für die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit (EU-NA)

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