Studentisches Projekt thematisiert Begegnungsorte im ländlichen Raum
Wie können Orte der Begegnung und des Austausches auf dem Land erhalten werden? Wie können neue sogenannte „dritte Orte“ mit Blick auf eine älter werdende Gesellschaft entstehen? Welche Rahmenbedingungen braucht es? Wie kann eine regionale Strategie zur Stärkung dieser Orte aussehen? – Diese und weitere Fragen stellen Studierende des Masterstudiengangs Stadt- und Regionalplanung und präsentieren die Ergebnisse des Projekts „Dritte Orte in der ländlichen Entwicklung“ am Beispiel des Landkreises Spree-Neiße im Rahmen einer Zukunftswerkstatt.
Zukunftswerkstatt „Vernetzt in die Zukunft – Dritte Orte im Dialog”
Dienstag, 17. Februar 2026, ab 16:30 Uhr
Soziokulturelles Zentrum Cottbus-Sachsendorf
Zielona-Gora-Straße 16, 03048 Cottbus
Interessierte sind zu der öffentlichen Veranstaltung herzlich eingeladen.
Anmeldung bitte per E-Mail an: Richard.Pantzier(at)b-tu.de
„Dritte Orte“ sind Begegnungsorte, die neben dem Zuhause und dem Arbeitsplatz eine wichtige Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenlebens darstellen. Mit den Herausforderungen solcher Orte im Landkreis Spree-Neiße beschäftigten sich die Studierenden im vergangenen Wintersemester 2025/26. Nach fachlichen Inputs und einer Exkursion zu Orten im Landkreis Spree-Neiße organisierten sie den Verlauf des Projekts sowie die Zukunftswerkstatt „Vernetzt in die Zukunft – Dritte Orte im Dialog” weitgehend selbständig.
In der Veranstaltung werden die Erkenntnisse vorgestellt. In Diskussionen an Thementischen werden die Bedarfe und Ideen aus den Gemeinden sichtbar gemacht und konkrete Projektansätze entwickelt. Zudem soll ein Grundstein für eine mögliche Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Akteur*innen und Bürger*innen im Landkreis Spree-Neiße gelegt werden.
Die Veranstaltung wird über die "Praxisforschungsstelle Cottbus" im Rahmen des Projektes Transferraum Alterperimentale gefördert.


