Modellierung der initialen Strukturentwicklung von Boden und Sediment am Beispiel eines künstlich angelegten Wassereinzugsgebietes

Modelling the initial structure dynamics of soil and sediment exemplified for a constructed hydrological catchment

  • Projektbearbeiter: Dr. Thomas Maurer

  • Laufzeit: 01.04.2014 - 31.03.2017

  • Fördernde Institution: Deutsche Forschungsgemeinschaft

BMBF-Verbundvorhaben Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Region Brandenburg/Berlin (INKA BB), Teilvorhaben 4, Teilprojekt 21: Instrumentarien für die nachhaltige regionale wasserwirtschaftliche Planung und Entwicklung - Beispiel Lausitz
  • Bearbeiter: Prof. U. Grünewald (Teilprojektleiter), Dr. H. Koch, M. Sc. Anne Gädeke, Dipl.-Hydrol. Ina Pohle

  • Laufzeit: 01.05.2009 - 31.10.2014

  • Fördernde Institution: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Erfassung und Vorhersage der Gewässergüte in Tagebauseen der Lausitz als Basis für deren nachhaltige Steuerung und Nutzung - Gewässergüte Tagebauseen Lausitz Ostsachsen/Brandenburg - (Az.: 45009860) Verbundprojekt: LMBV, BTU, regionale Ingenieurbüros
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dipl.-Ing. P. Fleischhammel, Dipl.-Ing. R. Ender, Dipl.-Ing. K. Mazur

  • Laufzeit: 01.06.1995 - 31.12.2012

  • Fördernde Institution:
    Steuerungs- und Budgetausschuss für die Braunkohlesanierung
    Bund - Länder-Arbeitsgruppe Wasserwirtschaftliche Planung

Grundlage des Projektes bilden die schrittweise entwickelten, vereinheitlichten hydrologischen, limnologischen und hydrogeochemischen Untersuchungs- und Bewertungsmethoden. Sie sind möglichst flächendeckend auf die entstandenen und entstehenden Tagebauseen im Lausitzer Revier anzuwenden. Zusammen mit der Erfassung und Bewertung der Beschaffenheit der für die Restlochflutung relevanten Grund- und Fliessgewässer sowie des beschaffenheitsbeeinflussenden geohydrologischen, hydrogeochemischen, landnutzungsbedingten usw. Umfeldes wird die Gewässergüteentwicklung der Tagebauseen bei unterschiedlichen Flutungs- und Bewirtschaftungskonzepten prognostiziert. Darauf basieren regional und zeitlich differenzierte sowie hinsichtlich Wassermengen und -güte präzisierte Anforderungen für die weiteren Flutungsmaßnahmen sowie technisch-technologische Behandlungs- und Nachsorgemaßnahmen in der Lausitz. Auf Grund des hohen Zeit- und Handlungsdruckes bei der weiteren Rehabilitierung des Wasserhaushaltes der Lausitz werden die Untersuchungen nach Prioritäten (Rang- und Reihenfolgen) und Aussagetiefe (von Grobaussagen zu Feinaussagen) gestaffelt durchgeführt. Sie schließen daher unmittelbar an die bisherigen Handlungskonzepte (z. B. Sanierungspläne und Sanierungsrahmenpläne der Länder sowie Vorabschätzung aus der Durchführbarkeitsstudie zur Rehabilitation des Wasserhaushaltes der Niederlausitz ) an, präzisieren und untersetzen diese jedoch und liefern die notwendigen Grundlagen zur wissenschaftlich-technischen Begleitung der regionalen wasserhaushaltlichen Rehabilitierungs- und Flutungsmaßnahmen.

Sonderforschungsbereich / Transregio 38 - Strukturen und Prozesse der initialen Ökosystementwicklung in einem künstlichen Wassereinzugsgebiet
  • Projektbearbeiter: Prof. Grünewald (Projektleiter)

  • Fördernde Institution: Deutsche Forschungsgemeinschaft 

Verbundvorhaben GLOWA-Elbe III: Anwendungsfall "Integriertes Niedrig- und Hochwassermanagement – Speichersteuerung und Grundwassernutzung"
  • Bearbeiter: Prof. Grünewald (Teilprojektleiter), Dr. Hagen Koch

  • Laufzeit: 01.10.2007 - 30.09.2010

  • Fördernde Institution: Bundesministerium für Bildung und Forschung (siehe auch: Link zu einer externen Seite www.glowa-elbe.de)

Betreuung des hydrometeorologischen Monitorings der Jänschwalder Laßzinswiesen
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dr. D. Biemelt

  • Laufzeit: 1998 - 2009

Analyse und Bewertung der Wasserverfügbarkeit im Rahmen des Vorhabens "Entwicklung von nachhaltigen Energiepflanzensystemen in der Lausitz"
  • Bearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Teilprojektleiter), Dipl.-Geol. A. Schapp

  • Laufzeit: 10/2008 - 04/2009

  • Fördernde Institution: Vattenfall Europe New Energy GmbH Hamburg

Fachgutachten "Zu Entstehung und Verlauf des extremen Niederschlag-Abfluss-Ereignisses am 26.07.2008 im Stadtgebiet von Dortmund -"

Fachgutachten "Zu Entstehung und Verlauf des extremen Niederschlag-Abfluss-Ereignisses am 26.07.2008 im Stadtgebiet von Dortmund - einschließlich der Untersuchung der Funktionsfähigkeit von wasserwirtschaftlichen Anlagen und Einrichtungen der Stadt, Emschergenossenschaft und Dritter in den Gebieten Dortmund-Marten, -Dorstfeld und -Schönau"

  • Bearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dr. Britta Wöllecke
    Dipl.-Hydr. S. Schümberg

  • Laufzeit: 01.09.2008-31.12.2008

  • Fördernde Institution: Stadt Dortmund, Emschergenossenschaft

F/E-Vorhaben im Förderschwerpunkt GLOWA, Verbundvorhaben "Wirkungen des globalen Wandels auf den Wasserkreislauf im Elbegebiet - Risiken und Optionen (GLOWA-ELBE II)"

Vorhaben 3: Wasserressourcenmanagement und Wasserverfügbarkeit im Elbeeinzugsgebiet unter den Bedingungen des globalen Wandels

Kurztitel: Konfliktbereich Oberflächenwasserverfügbarkeit

  • Projektpartner: PIK Potsdam, WASY GmbH, ZALF Müncheberg, UFZ Leipzig, TU Berlin
    (Förderkennzeichen: 01 LW 0304A)
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Teilprojektleiter)
    Dr. H. Koch, Dipl.Ing. K. Mazur

  • Laufzeit: 01.10.2004 - 30.09.2007

(siehe auch: Link zu einer externen Seite www.glowa-elbe.de)

Hauptziel des Projektes ist es, mit dem Bewirtschaftungsmodell WBalMO GLOWA-Elbe ein Instrumentarium zu schaffen, das eine raum-zeitlich differenzierte, integrierte Analyse der hydrologischen / wasserwirtschaftlichen Aspekte und Probleme des Wasserressourcenmanagements im gesamten Einzugsgebiet der Elbe ermöglicht. Die Szenarien werden im Kontext des globalen Wandels abgeleitet (Effekte für Klima, Wasserdargebot, gesellschaftliche Wassernachfrage) und nichtmonetär wasserwirtschaftlich sowie ökologisch bewertet. Folgende Hauptarbeitsschritte sind abzuarbeit

  • Strukturierung des Bewirtschaftungsmodells für das Elbeeinzugsgebiet
  • Erweiterung Basissoftware WBalMO GLOWA sowie um problemspezifische Module
  • Erstellung der Teilmodelle des WBalMO GLOWA Elbe
  • Zusammenführung aller Komponenten zum Gesamtmodell WBalMO GLOWA Elbe
  • Ableitung und Analyse von Handlungsstrategie
  • Bewertung der konfliktbereichsspezifischen Optionen.

Mit dem "WBalmo Glowa" wird der Anwender, z. B. Landesumweltbehörden, erstmals in die Lage versetzt, für vergleichbare Fragestellungen nichtmonetäre und monetäre Bewertungen von komplexen wasserwirtschaftlichen Maßnahmen im Gesamtgebiet der Elbe - also auch der Einbeziehung der Moldau und der tschechischen Elbe mit den dortigen großen Talsperrenkaskaden - vorzunehmen.

Integration von historischen und hydrologisch/hydraulischen Analysen zur Verbesserung der regionalen Gefährdungsabschätzung und zur Erhöhung des Hochwasserbewusstseins (gemeinsam mit DHI - Privates Institut für Wasser und Umwelt e.V.)
  • Förderkennzeichen: 0330686 vom 12.01.2005

  • Bearbeiter: Prof. Grünewald (Projektleiter), Dipl.-Hydr. S. Schümberg, Dipl.-Geol. S. Bartl

  • Laufzeit: 01.01.2005-31.12.2007

  • Fördernde Institution: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Zielsetzung

Ziel des Projektes ist eine historische, hydrologische und hydraulische - längsschnittbezogene - Analyse von extremen Hochwasserereignissen im Bereich der Oberen Elbe. Zu diesem Zweck werden die relevanten Informationen in einem integrierten Ansatz verarbeitet. Damit soll einerseits die mehr als vier Jahre nach dem Augusthochwasser 2002 leider im Elbegebiet immer noch vorhandene erhebliche Lücke bezüglich seiner zuverlässigeren extremwertanalytischen Einordnung geschlossen werden. Andererseits sollen damit erheblich verbesserte methodische und regionale Grundlagen sowohl für die Gefährdungsabschätzung als auch zur Erhöhung des Hochwasserbewusstseins geschaffen werden.

Vorgehensweise

Das wissenschaftlich / technische Ziel der integrierten historisch / hydrologischen und hydraulischen Analyse besteht darin, belastbarere Aussagen und objektiviertere Datengrundlagen zur Variabilität des Extremhochwasser-Abflussgeschehens in Raum und Zeit unter den verschiedenen Klima- und Abflussbedingungen der Vergangenheit abzuleiten. Das heißt, die Analyse historischer Hochwasserereignisse wird unter der Zielstellung des Erreichens verbesserter Erkenntnisse über das hydrologische Regime von Extremhochwasser vorgenommen. Es sollen aber dabei auch historische Informationen zu Überschwemmungsausmaßen und -wirkungen, Witterungs- und Klimabedingungen, Einzugsgebiets- und Flusslaufbedingungen usw. systematisch und verdichtet aufbereitet werden, um letztlich aus der langfristigen Variabilität der Vergangenheit für die diesbezüglich unbekannte Zukunft zu lernen. Räumlich soll dabei das Einzugsgebiet der Oberen Elbe (einschließlich der wichtigsten Nebenflüsse) betrachtet werden, wobei ein Schwerpunkt der langjährig beobachtete Pegel Dresden sein wird. Es wird insbesondere untersucht, welche Auswirkungen die Einbeziehung historischer Informationen auf die Ergebnisse der Extremwertstatistik und eine bessere Absicherung der Bemessungsgrößen liefert. Die Untersuchung ist damit Voraussetzung für eine Verbesserung der Bemessungsgrundlagen für Hochwasserabflüsse, ausgehend von der gesetzlich geforderten Bestimmung des HQ(100)-Wertes bis hin zu darüber hinausgehenden Extremabflüssen. Die Auswertung historischer Daten und die Durchführung hydraulisch / hydrologischer Abflussmodellie­rungen macht eine begründetere Gefährdungsabschätzung für die Region möglich. Das Problem für die Festlegung von Bemessungsdaten besteht häufig im Mangel an Daten, so dass die Extremwertstatistik hier keine hinreichend genauen Ergebnisse liefern kann. Es kommt darauf an, die Zeitreihen (Abfluss, Wasserstand, Niederschlag, Schnee, etc.) zu verlängern. Dies soll in dem Vorhaben durch die Berücksichtigung historischer Ereignisse besorgt werden. Dazu wiederum werden natürliche Daten sowie anthropogene Daten, insbesondere auch Proxydaten, erhoben. Je nach zeitlicher und räumlicher Auflösung der Datenlage werden im Einzugsgebiet großräumig 1D- und 2D- Modelle etabliert. Das resultierende, auf einem besseren hydraulisch / hydrologischen Verständnis basierende, Modell soll in Verbindung mit der anzuwendenden verbesserten Extremwertstatistik in der Lage sein, die komplexe Überschwemmungsdynamik abzubilden.

Verknüpfung von Hochwasservorsorge und -bewältigung in unterschiedlicher regionaler und akteursbezogener Ausprägung - Teilvorhaben Ursachen/Wasserwirtschaft (gemeinsam mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)
  • Förderkennzeichen: 0330683A vom 17.12.2004

  • Bearbeiter: Prof. Grünewald (Projektleiter), Dipl.-Hydr. S. Schümberg, Dipl.-Geoökol. K. Ehrler, Dr. B. Wöllecke

  • Laufzeit: 01.01.2005-31.12.2007

  • Fördernde Institution: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Projektziele

Unterschiedliche Betrachtungsweisen der Naturgefahr "Extremhochwasser" im Bereich der Naturwissenschaft, Sozialwissenschaft und Raumordnung sollen zusammen geführt werden. Dies soll anhand prädestinierter Beispielregionen erfolgen (z.B. Elbe im Raum Dresden und der Prignitz und Rhein im Raum Köln).

Anhand dieser Betrachtung sollen folgende Faktoren herausgearbeitet werden:
Möglichkeiten und Hindernisse bei der Entwicklung und Umsetzung angepasster Hochwasservorsorge- und -bewältigunskonzepte in unterschiedlichen (Fluss-)Gebieten, (Verwaltungs-)Ebenen, (Gewässer-)Abschnitten, (Politik )Bereichen, (Bundes )Ländern und (europäischen) Regionen

  • Möglichkeiten und Grenzen der regionalen Übertragung von erfolgreichen Hochwasservorsorge- und -bewältigungsstrategien, z.B. vom Flussgebiet des Rheins auf das der Elbe,

  • Wirksame Methoden für eine erfolgreiche Kooperation unterschiedlicher Beteiligter und Interessengruppen in einem risikoorientiert angelegten und raumordnerisch untersetzten Hochwassermanagement,

  • Chancen für eine nachhaltige Debatte über Vorrang und Ressourcenverwendung bezüglich eines Hochwassermanagements auf breiter (kommunaler, politischer, operationaler usw.) Ebene.

Zum Beispiel haben nicht beräumte Auflandungen im Elbebett im Stadtgebiet von Dresden auch zu einer Verengung des Fließquerschnittes geführt, was zu einer Erhöhung des Hochwasserscheitels beigetragen hat und u.a. 2002 den Rekordwasserstand von 9.40 m bewirkte. Solche Auflandungen bringen beispielsweise die Diskussion auf: Erhalten für Naturschutzzwecke oder Beräumen zum Hochwasserschutz?

An diesem Diskussionspunkt wird deutlich, dass bei der Umsetzung verbesserter Hochwasservorsorge und -bewältigungskonzepte sich immer wieder Interessenkonflikte auf ökonomischer, politischer und auf möglichen weiteren Ebenen ergeben. Ziel ist es, Lösungsmöglichkeiten zu finden, die im Abwägungsprozess Akzeptanz erlangen und eine hohe Priorität der Hochwasservorsorge einräumen.

Zusätzlich soll überlegt werden, wie das Bewusstein der Hochwassergefahr in der Gesellschaft und vor allem potentiell Betroffener auch längere Zeit nach einem Hochwasser aufrecht erhalten werden kann.

Erarbeitung einer Studie zur Risikoabschätzung bei der Ableitung von Hochwasserbemessungswerten im deutschen Binnenelberaum
  • Bearbeiter: Prof. Grünewald (Projektleiter), Dipl.-Hydr. S. Schümberg, Dipl.-Geol. S. Bartl

  • Laufzeit: Mai 2006 bis August 2006

  • Fördernde Institution: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Gutachten zum Stand der Technik der Wassernutzung in der Brikettfabrik Schwarze Pumpe
  • Bearbeiter: Prof. Grünewald (Projektleiter), Dipl.-Ing. R. Ender,

  • Laufzeit: Juni 2006 bis August 2006

  • Fördernde Institution: Vattenfall Europe Mining

SFB 565 "Entwicklung und Bewertung gestörter Kulturlandschaften. Fallbeispiel Niederlausitzer Bergbaufolgelandschaft"
  • Teilprojekte:

    • C1 - "Einzugsgebietsmodell"
    • C2 - "Sektoralmodell Offenland"
    • C3 - "Sektoralmodell Agrar" (bis 31.12.2003)
  • Projektbereichsleiter:
    Prof. U. Grünewald (stv. SFB-Sprecher)
    A. J. Beblik (bis 12/2002), Dr. D. Biemelt, Dr. E. Hangen (seit 05/2003), Dr. W. Rolland (bis 09/2002)

  • Laufzeit: 01.01.2001 - 30.06.2004

F/E-Vorhaben im Förderschwerpunkt GLOWA, Verbundvorhaben "Integrierte Analyse der Auswirkungen des Globalen Wandels auf die Umwelt und die Gesellschaft im Elbegebiet (GLOWA-ELBE I)"
  • Teilprojekt 2.1: Bergbaubeeinflusstes Einzugsgebiet der oberen Spree - Nachhaltige Wasserbewirtschaftung und regionale Entwicklung (Kurztitel: Obere Spree)

  • Projektpartner: PIK Potsdam, WASY GmbH, UFZ Leipzig, GhK Kassel

  • Förderkennzeichen: 07 GWK 03

  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Teilprojektleiter)
    Dr. M. Kaltofen, Dipl.-Geol. H. Koch

  • Laufzeit: 01.05.2000 - 30.04.2003

Studie "- Hochwasservorsorge und Hochwasserbewältigung in Deutschland – Lernen aus der Katastrophe 2002 im Elbegebiet"
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dr. M. Kaltofen, Dipl.-Hydr. S. Schümberg

  • Laufzeit: 01.05.2003 - 31.12.2003
Analyse und Simulation von Tageswerten des Durchflusses ausgewählter Zuflusspegel nach Berlin
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dr. M. Kaltofen

  • Laufzeit: 01.10.2002 - 28.02.2003

  • Fördernde Institution: Bundesanstalt für Gewässerkunde, Außenstelle Berlin

Projektverbund: Untersuchungen zur Gewässerbeschaffenheitsentwicklung der Spree
  • Teilprojekt 5.1: "Bergbau- und speicherwirtschaftsbedingte Stoffumsatz- und Stofftransportprozesse im Speichersystem LOHSA II sowie in den umlagernden Grundwassersystemen und deren Auswirkung auf die Beschaffenheit der Vorfluter Kleine Spree und Spree "

  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dipl.- Geophys. B. Ehret, Dipl.-Ing. K. Mazur, Dr. W. Rolland (bis 30.09.2002)

  • Projektpartner: RWTH Aachen, TU Dresden, WASY GmbH, DGFZ e. V., IGB, HGN Torgau, ZALF e. V.

  • Laufzeit: 01.08.1999 - 31.12.2002

  • Fördernde Institutionen:
    Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg

Prognose der Restseequalität im Tagebau AS Pontes (Spanien)
  • Projektphasen:

    • Phase 1: Bewertung der bisher durchgeführten Untersuchungen
    • Phase 2: Erarbeitung einer Methodik und eines Untersuchungsprogrammes
    • Phase 3: Prognose der Gewässerbeschaffenheit bei unterschiedlicher Steuerung der Restlochflutung
    • Phase 4: Hydrochemische Berechnungen
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dr. W. Rolland (bis 30.09.2002), Dipl.-Ing. P. Strempel

  • Laufzeit: 1999 - 2000, 06/2002 - 10/2002

Studie zum Entwicklungsstand und zu den Anforderungen an ein grenzüberschreitendes operationelles Hochwasservorhersagesystem im Einzugsgebiet der Oder (Projektverbund mit der GKSS Geesthacht)
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    Dipl.-Hydr. C. Hangen-Brodersen, Dr. M. Kaltofen, Dipl.-Hydr. S. Schümberg, Dipl.-Geoök. Anne Schmitt

  • Laufzeit: 2000

Ergänzung des zweistufigen mehrdimensionalen Abflusssimulationsmodells für Monatsmittel und Tagesmittel für die langfristige Wasserbewirtschaftung der Bundeswasserstraßen
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    Dr. M. Kaltofen

  • Laufzeit: 01.07.1999 - 30.06.2000

  • Fördernde Institution: Bundesanstalt für Gewässerkunde, Außenstelle Berlin

Prognose der Restseebeschaffenheit im Tagebau Hambach
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    Dr. W. Rolland

  • Laufzeit: 15.12.1999 - 15.01.2000

BTU-Innovationskolleg "Ökologisches Entwicklungspotential der Bergbaufolgelandschaften im Lausitzer Braunkohlerevier", (Sprecher: Prof. R. Hüttl) - Teilprojekt 9
  • Teilprojekt 9: "Nutzung von Standortuntersuchungen zur verbesserten Quantifizierung des regionalen Wasserhaushaltes der Lausitz"

  • Teilprojektleiter: Prof. Grünewald

  • Projektbearbeiter: Dr. D. Biemelt, Dipl.-Ing. V. Bekurts, Dipl.-Ing. M. Schreiter, Dipl.-Met. S. Tahl

  • Laufzeit: 01.07.1994 - 30.06.1999

BTU-Innovationskolleg "Ökologisches Entwicklungspotential der Bergbaufolgelandschaften im Lausitzer Braunkohlerevier", (Sprecher: Prof. R. Hüttl) - Teilprojekt 20
  • Teilprojekt 20: "Standortbezogene Erfassung und Modellierung von Wasser- und Stoffflüssen in Kippen der Lausitzer Braunkohlentagebaue"

  • Teilprojektleiter: Prof. Grünewald

  • Az.: INK 4/A1, INK 4/B1-1

  • Abschlussbericht Teilprojekt 9
  • Projektbearbeiter: Dr. W. Rolland, Dipl.-Ing. K. Jannack

  • Laufzeit: 01.07.1994 - 30.06.1999

Erarbeitung wissenschaftlich-technischer Grundlagen für die Sicherung der Rohwasserbeschaffenheit sächsischer Trinkwassertalsperren durch eine Landbewirtschaftung auf der Basis einer ursachen- und umsetzungsorientierten Gewässerschutzkonzeption
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    Dipl.-Ing. C.-P. Reichelt

  • Laufzeit: 01.06.1996 - 31.05.1998

  • Fördernde Institution: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen

Modellhafte Wasserhaushaltsanalyse mit dem Ziel der Erhaltung oder Regenerierung bestehender sowie der Initiierung neuer Feuchtgebiete in der Spree-Neiße-Region

Hochschulsonderprogramm III - Schwerpunkt "Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung"

  • Projektbearbeiterin: Dipl.-Geol. A. Schapp

  • Laufzeit: 01.05.1997 - 31.12.1997

  • Fördernde Institution: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur

Interdisziplinäre Studie zu Ursachen, Verlauf und Folgen des Sommer-Hochwassers 1997 an der Oder sowie Aussagen zu bestehenden Risikopotentialen
  • Beteiligte Institutionen:
    Prof. M. Ahlheim
    Prof. Dr. rer. pol. habil. Wolfgang Schluchter, Lehrstuhl Sozialwissenschaftliche Umweltfragen
    Bundesverband der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerkes auf nationaler und regionaler Ebene
    Prof. L. Radczuk, Institut für Umweltingenieurwesen der Landwirtschaftlichen Universität Breslau
    Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg, Potsdam
    Landesumweltamt Brandenburg, Potsdam
    Bundesanstalt für Gewässerkunde, Außenstelle Berlin

 

  • Projektbearbeiter: Prof. U. Grünewald (Projektleiter), Dipl.-Ing. R. Chmielewski, Dipl.-Ing. M. Kaltofen, Dr. W. Rolland, Dipl.-Hydr. S. Schümberg

  • Laufzeit: 01.09.1997 - 28.02.1998

  •  Fördernde Institution: Deutsches IDNDR-Komitee f. Katastrophenvorbeugung e. V.
Ermittlung der Grundwasserbeschaffenheit der Braunkohlenabraumkippe des Tagebaus Jänschwalde
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    Dr. W. Rolland, Dipl.-Ing. R. Chmielewski, Dipl.-Geol. H. Wagner

  • Laufzeit: 01.07.1996 - 30.09.1998

Verbundprojekt "Prognosemodell für die Gewässerbelastung durch Stoffeintrag aus kleinen Einzugsgebieten"
  • Teilprojekt 16: "Hydrologische Grundlagen zur Stabilitätssicherung regionaler Wasserressourcensysteme unter sich verändernden Nutzungs- und Umweltbedingungen"

  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Teilprojektleiter)
    Dipl.-Hydrol. M. Blattner, Dipl.-Ing. C.-P. Reichelt

  • Laufzeit: 01.06.1993 - 31.10.1996

Hochwasservorhersagemodell für das Flussgebiet der Spree unterhalb der Talsperre Spremberg, Teil 1 und 2 (1995/1996)
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dipl.-Hydr. S. Schmümberg, Dipl.-Ing. (FH) E. Gassert, Dipl.-Ing. M. Kaltofen, Dr. W. Rolland

  • Laufzeit: 26.04.1995 - 15.12.1996

Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushaltes im Naturschutzgebiet Euloer Bruch/Teichgebiet Eulo-Mulknitz
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dipl.-Hydrobiol. E. Wollmann

  • Laufzeit: 01.12.1994 - 31.12.1996

  • Fördernde Institution: Landkreis Spree-Neiße

Erarbeitung eines Gutachtens zur "Einleitung von Eisenhydroxidschlamm in den Tagebaurestsee Spreetal-Nordost"
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dipl.-Hydr. U. Grunewald, Dr. W. Rolland

  • Laufzeit: 01.09.1996 - 29.11.1996

Entwicklung eines zweistufigen mehrdimensionalen Abflusssimulationsmodells für Monatsmittel und Tagesmittel für die langfristige Wasserbewirtschaftung der Bundeswasserstraßen im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Ost
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    Dipl.-Ing. M. Kaltofen

  • Laufzeit: 15.07.1994 - 30.11.1995

  • Fördernde Institution: Bundesanstalt für Gewässerkunde, Außenstelle Berlin

Wasserwirtschaftlich-ökologisches Vorplanungsgutachten für das BOV Schlabendorf-Zinnitz
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    Dipl.-Hydr. S. Schümberg, Dr. D. Biemelt, Dipl.-Ing. V. Bekurts

  • Laufzeit: 25.11.1994 - 30.05.1995

  • Fördernde Institution: Gemeinden Schlabendorf und Zinnitz über AfAO Cottbus

Hydrologische und limnologische Grundlagen zur Bemessung der Mindestwasserführung der Spree am Beispiel des Flussabschnittes Alt Schadow bis Trebatsch
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    Dipl.-Hydr. S. Schümberg, gemeinsam mit dem Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin

  • Laufzeit: 15.07.1994 - 10.12.1994

  • Fördernde Institution: Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg, Abteilung W - Gewässerschutz und Wasserwirtschaft

Methodik zur limnologischen Untersuchung und Bewertung von Bergbaurestseen
  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald
    GKSS-Institut für Gewässerforschung, LS Gewässerschutz und LS Hydrologie und Wasserwirtschaft

  • Laufzeit: August 1994

  • Fördernde Institution: Bund - Länder Arbeitsgruppe Wasserwirtschaftliche Planung

Möglichkeiten und Grenzen der Beeinflussung der Wasserbeschaffenheit in Tagebaurestlöchern bei aufsteigendem Grundwasser
  • Teilprojekte: Teil I: Erarbeitung einer wissenschaftlichen Methodik zur Voraussage der Wasserbeschaffenheit in Tagebaurestlöchern. bearbeitet durch das Ingenieurbüro für Grundwasser (IBGW) Dr. Fritz Reichel, Ingenieurbüro für Wasser und Boden (IWB) Possendorf, Hydrogeologie GmbH (HGN) Torgau, Lehrstuhl für Hydrologie und Wasserwirtschaft der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTUC).

  • Projektbearbeiter:
    Prof. U. Grünewald (Projektleiter)
    Dipl.-Ing. (FH) E. Gassert, Dipl.-Hydr. S. Schümberg

  • Laufzeit: 01.06.1993 - 01.05.1994

Strukturen und Prozesse der initialen Ökosystementwicklung in einem künstlichen Wassereinzugsgebiet
  • Projektbearbeiter: Prof. Grünewald (Projektleiter)

  • Fördernde Institution: Deutsche Forschungsgemeinschaft 

"Verbundprojekt "Drahtlose Sensornetze zur Verbesserung von Umweltmonitoringsystemen (Sens4U)" im BMBF-Programm Innovative regionale Wachstumskerne mit WK Potenzial (Teilprojektleiter Prof. Nolte, Fakultät 1, LS Verteilte Systeme/Betriebssysteme)
  • Federführung: Prof. Kraemer, IHP GmbH Innovations for High Performance Microelectronics/Leibniz Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt/Oder

  • Kooperation: GST Gesellschaft für System- und Tankanlagentechnik mbH Cottbus, Philotech GmbH Cottbus, Büro für biologische Erfassungen und ökologische Studien Martschei BIOM, Jarmshagen (Mecklenburg-Vorpommern) / Burg (Spreewald), EZENT GmbH Cottbus

  • Bearbeiter: Prof. Dr. Christoph Hinz, Dipl.-Geol. Andrea Schapp, Dipl.-Ing. (FH) Egbert Gassert

  • Laufzeit: 01.04.2012-31.03.2014