Symposium „Bruchlinien professioneller Krisenbearbeitung“ auf dem DGfE-Kongress 2026

Im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 2026 zum Thema „BRÜCHE“ veranstalten Prof. Dr. Alexandra Retkowski und Dr. Franziska Heinze ein Symposium zu aktuellen Forschungsarbeiten.

BRÜCHE – Das Thema des Münchner DGfE- Kongresses 2026 greift das gesellschaftliche Erleben grundlegender Veränderungen und Transformationen auf.

Zu diesem Anlass veranstalten Prof. Dr. Alexandra Retkowski und Dr. Franziska Heinze ein Symposium, das Bruchlinien biografischer, professioneller und organisationaler Krisenbearbeitung im Spannungsverhältnis gesellschaftlicher Transformation in strukturschwachen ländlichen Räumen thematisiert.

In einem eigenen Vortrag zum Thema „Berufsbiografische Brüche und organisationales Scheitern in der Sozialwirtschaft“ stellen Sie erste Ergebnisse aus dem laufenden BTU-Forschungsprojekt „Scheitern in der Sozialwirtschaft“ zur Diskussion. Lukas Althaus (HAW Hamburg) thematisiert strukturell bedingte Bruchlinien in Inklusionsprozessen in der Interdependenz von sozialer und beruflicher Integration in strukturschwachen Regionen. Prof. Dr. Cordula Endter (Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin) rückt biografische Brüche älterer Menschen in ländlichen Räumen und ihre Auswirkungen auf deren Partizipation an Strukturwandelprozessen in den Fokus.

Veranstaltungsort
DGfE-Kongress 2026
Ludwig-Maximilians-Universität München
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München

Raum C016
Weitere Informationen

Kontakt

Dr. phil. Franziska Heinze
Soziale Dienstleistungen für strukturschwache Regionen
Franziska.Heinze(at)b-tu.de

Prof. Dr. disc.pol. Alexandra Retkowski
Soziale Dienstleistungen für strukturschwache Regionen
T +49 (0) 355 5818-751
alexandra.retkowski(at)b-tu.de
Symbolbild: Diskussionsrunde im Forschungsprojekt „Scheitern in der Sozialwirtschaft“ (Franziska Heinze, teilweise KI-generiert)