„Connecting the Dots“ – Interaktive Ausstellung zu kolonialen Kontinuitäten
Der Europa-Tag soll nicht nur als Anlass zur Feier der gemeinsamen Vision eines vereinten Kontinents dienen, sondern bietet auch die Gelegenheit, sich kritisch mit der europäischen Geschichte, ihrer komplexen globalen Verflechtungen und ihren kolonialen Kontinuitäten zu beschäftigen. Die interaktive Ausstellung „Connecting the Dots“ am 8 Mai bietet Besucher*innen die Möglichkeit, sich mit dem kolonialen Fortbestehen von bestimmten europäischen und ‚westlichen‘ Praktiken, Denkmustern und Diskursen auseinanderzusetzen.
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