Am Fachgebiet Hybride Fertigung (FHF) der BTU Cottbus-Senftenberg wurde die Mobile Reparaturfabrik (MoRe) technologisch erweitert. Mit der Integration eines leistungsstarken Laserschweißkopfs werden neue Möglichkeiten in der additiven Fertigung und Prozessüberwachung geschaffen und die Basis für innovative Forschungsprojekte gestärkt.
Eine neue Studie der BTU Cottbus-Senftenberg in Kooperation mit dem Imperial College London zeigt: Solaranlagen in Deutschland übertreffen häufig die bisherigen Erwartungen zur Lebensdauer – trotz messbarer Leistungseinbußen.
Auf der TMS Annual Meeting & Exhibition 2026 präsentierte ein Vertreter des Projekts aktuelle Forschungsergebnisse zur additiven Fertigung und Materialentwicklung.
Erstmalig und mit großem Erfolg wurde am 4. März 2026 der Regionalwettbewerb Brandenburg-Süd von Jugend forscht ausgetragen. Rund 40 Schüler*innen stellten sich an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) mit 25 eigenständig erarbeiteten Forschungsprojekten einer Jury aus Wissenschaft und Schule.
In diesem englischsprachigen Online-Workshop erhalten Promovierende und Postdocs der BTU eine praxisnahe Einführung in den Einsatz von KI-Tools für Forschung und wissenschaftliches Schreiben, inklusive Chancen, Grenzen und ethischer Fragen.
Im Sommersemester 2026 bietet die Graduate Research School (GRS) eine Workshop-Reihe zu »Data Science with Python« an. Promovierende und Postdocs aller Fachbereiche können wertvolle Kompetenzen für die Forschung und den Arbeitsmarkt erwerben. Unser Partner eoda GmbH bietet Ihnen eine Gesamtzertifizierung an, wenn Sie alle Veranstaltungen besuchen.
Die Forschungsgruppe KI nutzt SAM2 zur Segmentierung von EOT-3D-Daten und verwendet Autoencoder zur Anomalie-Erkennung in DED-Schweißprozessen – für datengetriebene Prozessoptimierung und Echtzeit-Qualitätskontrolle in der hybriden Fertigung.
Das Energie-Innovations-Zentrum (EIZ) bietet eine spannende Online-Veranstaltungsreihe für junge Forschende der BTU zu verschiedenen Themen im Bereich Wissenschaftskommunikation an.
Auch in 2026 vergibt die GRS wieder Mobilitätszuschüsse an Promovierende und Postdocs in der frühen Phase nach der Promotion. Neben Tagungsteilnahmen und Kurzforschungsaufenthalten wird auch die Teilnahme an Online-Konferenzen gefördert.
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