IMI Brandenburg geht in die zweite Runde

Das Innovationszentrum »Moderne Industrie Brandenburg« steht KMU drei weitere Jahre als zentrale Anlauf- und Informationsstelle zur Verfügung

Im Juli 2015 ist das IMI Brandenburg, angesiedelt am Lehrstuhl Automatisierungstechnik an der BTU Cottbus-Senftenberg, unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger offiziell an den Start gegangen. Nach einer positiven Bilanz der ersten Förderperiode wurde erfolgreich eine Verlängerung des durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) finanzierten Projektes beantragt.

Im Rahmen der Clusterkonferenz Metall 2017 konnte Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger den Zuwendungsbescheid am 29. November 2017 von Wirtschaftsminister Albrecht Gerber entgegennehmen. Damit kann die Arbeit des IMI Brandenburg mit einem Fördervolumen von rund 2 Mio. € für drei weitere Jahre fortgeführt werden.

Minister Gerber erklärte hierzu: »Die ›Wirtschaft 4.0‹ wird sich durchsetzen. Und nur moderne Unternehmen, die die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung für sich nutzen und neue Technologien einsetzen, werden sich im Wettbewerb behaupten. Das IMI hilft unseren Firmen dabei, sich mit Unterstützung von Experten aus Wissenschaft und Forschung fit zu machen für das digitale Zeitalter.«

Während der ersten dreijährigen Projektlaufzeit konnte das Team des IMI Brandenburg wertvolle Erfahrungen aus der engen Zusammenarbeit mit den brandenburgischen Unternehmen sammeln. Darauf aufbauend wird das bereits bestehende Angebot noch passgenauer auf die speziellen Bedarfe des Mittelstandes ausgerichtet und praxisnäher gestaltet. So werden neben der Modellfabrik am Innovationszentrum in Cottbus weitere lokal verteilte Zentren für den Wissens- und Erfahrungsaustausch entstehen. Im Sinne eines »von Unternehmen für Unternehmen«-Konzepts sollen bereits umgesetzte aber auch in Planung befindliche Digitalisierungs- und Automatisierungsvorhaben direkt vor Ort besichtigt werden können.

Ein weiterer Schwerpunkt ist zudem die Intensivierung und Erweiterung des bereits bestehenden Kooperations- und Partnernetzwerkes. Vorgesehen ist eine im Internet frei verfügbare Plattform, mit Hilfe derer Unternehmen und Anbieter technischer Lösungen zusammenfinden können.

Insgesamt betrachtet zielen alle Aktivitäten darauf ab, das Thema Digitalisierung und Automatisierung sowie alle damit in Verbindung stehenden Angebote, Maßnahmen und Leistungen breitenwirksam in ganz Brandenburg verfügbar zu machen.

Fachkontakt

Diana Zeitschel
Automatisierungstechnik
T 2642
diana.zeitschel(at)b-tu.de

Pressekontakt

Benedikt Stahl
Stabsstelle Kommunikation und Marketing
T 2115
benedikt.stahl(at)b-tu.de
Wirtschaftsminister Albrecht Gerber übergibt auf der Clusterkonferenz Metall 2017 den Förderbescheid für das IMI Brandenburg.

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