Herausforderungen/Chancen neuer EU-Regularien und Umweltvorschriften für Materialien und Industriewasser
Grenzwerte für Wasserreinheit und Schadstoffe sind für das produzierende Gewerbe nicht nur kritische Produktions- und Kostenfaktoren, sondern auch Innovationstreiber für wettbewerbsfähige Umwelttechnologien. Im hochschulübergreifenden Projektverbund »Mat4Water« wird eine adaptive Materialplattform zur Detektion und Isolation von Schad- und Wertstoffen aus dem Wasser entwickelt.
Auf Initiative des Projektverbundes von Fraunhofer Instituten und Brandenburger Hochschulen sowie mit freundlicher Unterstützung der ASG Spremberg GmbH wird deshalb zum Dialog aus aktuellem Anlass eingeladen.
In Vorbereitung dazu können Sie Ihre Interessensgebiete und Teilnahme über diesen Link anmelden:
Umfrage in Vorbereitung auf Veranstaltung zu Schadstoffen im Wasser am 19. Mai 2026 – Formular ausfüllen
Agenda 19. Mai 2026
| 10:30 | Ankommen |
| 10:45 | Begrüßung |
| 11:00 | Input zu neuen Regularien in Bezug zur Wasserreinhaltung und PFAS-Stoffen |
| 11:30 | Beispiele nachhaltiger Nutzung von Industriewasser und Wasserbewirtschaftung (Input Unternehmen und/oder Kommune) / 3 - 4 Beispiele a 10 Min. |
| 12:15 | Vernetzungspause mit Mittags-Imbiss |
| 13:30 | Pitch-Input zu neuen Lösungen/Technologien für nachhaltige Wasserbehandlung (5 Beispiele a 5 Min. aus der angewandten Forschung) |
| 14:15 | Vertiefung in thematischen Sessions (kleine Gruppengespräche) |
| 15:00 | Möglichkeit zur Besichtigung von Unternehmen im Industriepark oder zur |
| 15:30 | Vernetzung bei Kaffee/Tee |
| 15:45 | Wrap-Up Sessions, Kooperationsangebote und Verabschiedung |
| 16:00 | Ende der Veranstaltung |
Veranstaltungsort
Dock³ Lausitz - Kompetenzzentrum | Raum Lausitz
Südstraße 3, 02979 Spreetal
