Bau- und Stadtbaugeschichte der Antike

Die Baukunst der Antike ist für die Architektur des Mittelalters, der Renaissance und der nachfolgenden Epochen in vielerlei Hinsicht vorbildhaft gewesen und inspiriert sogar noch die zeitgenössische Architektur. Vor allem die Baukunst der Griechen und Römer, die im Mittelpunkt der Vorlesung steht, aber auch die des Alten Orients und Ägyptens wird anhand von ausgewählten Beispielen dargestellt. In der Lehrveranstaltung werden die architektonischen Leitformen der jeweiligen Hochkulturen beschrieben und in ihren historischen Kontext eingeordnet.

Lehrender: Prof. Dr.-Ing. Klaus Rheidt

Zeit: Dienstag 17:15 - 18:45 (wöchentlich)

Ort: Großer Hörsaal

Beginn: 16.10.2018

Lehrmethoden und Lernziele:

Kompetenz in der Verwendung bau- und stadtbaugeschichtlichen Grundwissens. Mittels der Vorlesung werden die Studierenden befähigt, die historischen Grundlagen der neuzeitlichen Architektur und des Städtebaus zu erkennen. Sie erhalten Grundkenntnisse über historische Bauweisen, über Entwicklung der Baustile und Proportionen sowie über Stadtplanung und können historische Gebäude und Städte typologisch und zeitlich einordnen.

Leistungsnachweis: Klausur

Vorlesungsinhalte und Literaturhinweise