Alissia Naïda Hoffmann
Alissia Naïda Hoffmann hat Architektur an der Universität der Künste Berlin studiert und beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Architektur als räumlicher, kultureller und kommunikativer Praxis. Ihr besonderes Interesse gilt vielmehr den Prozessen und den damit verbundenen Formen der Wahrnehmung, Aushandlung und Wissensproduktion, als dem fertigen Objekt.
Ihre Arbeit bewegt sich zwischen kuratorischer Praxis, Vermittlung und Lehre. Dabei arbeitet sie mit unterschiedlichen Medien und Formaten: von Ausstellungen über Texte bis hin zu Audioformaten und Montagen. Im Zentrum steht die Frage, wie Architektur über ihre etablierten Darstellungsformen hinaus vermittelt und diskutiert werden kann und wie solche Formate selbst zu Werkzeugen räumlicher Praxis werden können.
