Nachrichten-Archiv

17.07.2026

Visionen für eine deutsch-polnische Gesundheitsregion

Das Projekt AGEPOL zielt darauf, Grundlagen einer deutsch-polnischen Gesundheitsregion zu entwickeln. Zentral ist die Frage, wie Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität älterer Menschen im grenzüberschreitenden Raum nachhaltig gestärkt werden können.

16.07.2026

TransformationsLABOR: Wie radikal sind die Umbrüche unserer Zeit?

Die Lausitz ist eine ländliche Region, Siedlungsgebiet der Sorben und Wenden, von Strukturwandel und postsozialistischen Veränderungen nach 1989/90 geprägt. Rechtsextreme Parteien erzielen hohe Zustimmungswerte. Inwiefern lassen sich die tiefgreifenden Umbrüche als Gesellschaftstransformation beschreiben und welche Rolle kommt Sozialer Arbeit dabei zu?

Das Foto zeigt Tische, die in enem Rechteck zusammengestellt sind und Teilnehmende des Workshops.

11.07.2026

Die Professorin, die dem Beton ein zweites Leben gibt

Wer Gebäude nach dem Abriss einfach entsorgt, verschenkt beides: wertvolle Rohstoffe und das Potenzial, Emissionen einzusparen. Genau hier setzt die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke an, die seit über 30 Jahren an der BTU erforscht, wie sich Bauteile aus abgerissenen Gebäuden weiterverwenden lassen, statt sie zu Bauschutt zu machen.

03.07.2026

Soziale Fragen sind ökologische Fragen

Soziale und ökologische Belange werden oft gegeneinander ausgespielt. Inwiefern soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt Voraussetzungen sind für das Wohlergehen von Menschen und den Schutz von Natur und Biodiversität war Thema der 24. Vilmer Sommerakademie.

02.07.2026

BTU bringt Forschung in die Anwendung: LSP GmbH nimmt Arbeit auf

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) bringt gemeinsam mit ihren Partnern den Lausitz Science Park in die nächste Entwicklungsphase: Mit der notariellen Beglaubigung nimmt die Lausitz Science Park GmbH (LSP GmbH) zum 1. Juli 2026 offiziell ihre Arbeit auf.

Die gesellschafter mit dem Vertrag

29.06.2026

Kunst, die nicht glatt sein will

Ein Tempel aus Marmor gedruckt auf weichem Filz. Ein Stöckelschuh neben einem Pfeifenputzer. Eine Zitrone, die aus dem Bild herauswächst. Wer sich die Werke von Verena Issel anschaut, merkt schnell: Hier passt nichts brav zusammen. Die Dinge reiben sich, widersprechen sich, manchmal streiten sie sogar. Genau das macht ihre Kunst so besonders.