Der Lausitz Science Park beim G-Forum 2026 in Cottbus
Entrepreneurship und Innovation im Fokus
Vom 16. bis 18. September 2026 war Cottbus/Chóśebuz Gastgeber des 29. G-Forums. Die interdisziplinäre Jahreskonferenz bringt Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft und Praxis zusammen und widmet sich aktuellen Fragen rund um Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand.
Der Lausitz Science Park war mit einem eigenen Practice Panel im Konferenzprogramm vertreten. Darüber hinaus präsentierte das Team im Ausstellungsbereich den Innovators Club, eine Initiative des Lausitz Science Park.
Wie kann Forschung in der Praxis mehr Wirkung entfalten?
Im Mittelpunkt des Practice Panels stand die Frage: Wie können Erkenntnisse aus der Gründungs- und Innovationsforschung in der Praxis mehr Wirkung entfalten?
Unter der Moderation von Prof. Dr. Christine Volkmann von der Bergischen Universität Wuppertal kamen unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft, Startup-Ökosystemen, Wirtschaft und Innovationsförderung zusammen.
An der Diskussion beteiligten sich Julia Backhaus (Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem und KEJ Digital Care Solutions), Jannis Gilde (Startup-Verband), Dr. Natalia Gorynia-Pfeffer (RKW Kompetenzzentrum), Christoph Krüger (JUNI Startup Factory), Francesco Pisani (Deloitte), Dr. Steffen Preissler (Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI) und Dr. Markus Schwenke (Lausitz Science Park).
Gemeinsam diskutierten die Teilnehmenden, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse Gründerinnen und Gründer konkret unterstützen können, wie der Weg von Forschungsergebnissen zu marktfähigen Unternehmen gelingen kann und welche Formate den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis stärken.
Menschen, Ideen und Verbindungen für ein lebendiges Innovationsökosystem
Mit seinem Impuls zu Beginn des Panels brachte Dr. Markus Schwenke die Perspektive des Lausitz Science Park in die Diskussion ein. Ein lebendiges Innovationsökosystem braucht neben der notwendigen Infrastruktur vor allem Menschen, Ideen und tragfähige Verbindungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und weiteren Akteuren.
Ziel des gemeinsamen Austauschs war es, drei umsetzbare Schritte für einen stärkeren Transfer zwischen Forschung und Praxis zu entwickeln und damit konkrete Impulse über die Diskussion hinaus mitzunehmen.
Das G-Forum bot damit eine gute Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis weiter zu stärken.
Vielen Dank an alle Beteiligten für die engagierte Diskussion sowie an alle Besucherinnen und Besucher, die den Austausch mit uns beim G-Forum gesucht haben.



