
Beschreibung
Master Maschinenbau – Entwickle Technik, die Zukunft möglich macht
Die Welt steht vor großen technischen Herausforderungen: nachhaltige Energieversorgung, digitale Produktion, klimafreundliche Mobilität. Dafür braucht es Ingenieurinnen und Ingenieure, die nicht nur verstehen, wie Technik funktioniert – sondern wie man sie neu denkt.
Im Masterstudiengang Maschinenbau an der BTU Cottbus-Senftenberg entwickelst Du genau diese Fähigkeiten. Du vertiefst Dein Fachwissen, setzt eigene Schwerpunkte und arbeitest in einem einjährigen Projektstudium an realen technischen Fragestellungen. So wächst Du Schritt für Schritt in die Rolle hinein, die moderne Industrie, innovative KMU und Forschung heute brauchen.
Ob Du Deinen Bachelor hier oder an einer anderen Hochschule abgeschlossen hast: Durch die Orientierung an den Empfehlungen des Fakultätentag für Maschinenbau und Verfahrenstechnik findest Du optimale Anschlussmöglichkeiten. Gleichzeitig begleitet Dich ein persönliches Mentoring-System durch Dein Studium und unterstützt Dich bei Deinen individuellen Zielen.
Flexibel studieren – passend zu Deinem Weg:
Du kannst den Master kompakt in drei Semestern absolvieren oder als duales, praxisintegrierendes Studium in Kooperation mit einem Praxispartner gestalten. So verbindest Du wissenschaftliche Vertiefung mit wertvoller Berufserfahrung.
Starte jetzt in Deine Zukunft als Ingenieurin oder Ingenieur.

Die Produkte, an denen mein Team und ich arbeiten, finden weltweit Anklang. Maschinenbau ist sehr vielfältig, da ist für jeden Technikbegeisterten was dabei. Im Studium werden Theorie und Praxis gut zusammengebracht.

Die Entscheidung, Maschinenbau zu studieren, habe ich nie bereut. Es ist einfach faszinierend, dass dieser Studiengang so vieles abdeckt: Egal ob Landwirtschaft, Automobilindustrie oder Medizintechnik – überall steckt Maschinenbau drin.
Berufliche Tätigkeitsfelder
- Forschungs- und Entwicklungsingenieur*in
- Teamleiter*in im mittleren Management
- Projektingenieur*in/-leiter*in
- Doktorand*in/Promovend*in/Forscher*in

