Bau- und Stadtbaugeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts sind für die Entwicklung der Architektur eine tiefgreifende Umbruchzeit - die Stilarchitektur des 18. und 19. Jahrhunderts wird abgelöst von der klassischen Moderne. Dieser Wandel, seine gesellschaftlichen und bautechnischen Grundlagen und seine bis in die heutige Zeit reichenden Folgen werden an ausgewählten Bauten dargestellt und erläutert. Daneben behandelt die Vorlesung die Grundlagen der modernen Stadtplanung und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung unserer Städte.

Lehrender: Prof. Dr.-Ing. Klaus Rheidt

Zeit: Dienstag 17:15 - 18:45 (wöchentlich)

Ort: Großer Hörsaal

Beginn: 10.04.2018

Modul: (620101/281102)

Teilmodul GT B2 (25201)
3 CP, 2. Teil der Vorlesung (1. Teil: Bau- und Stadtbaugeschichte von der Renaissance bis zum Klassizismus im WS 2017/18)
(Klausur: 27.09.2018, 11:oo-12:30 Uhr, Ort: Großer Hörsaal, Audimax 1, Audimax 2)

Modul (25203)
6 CP, Fächerübergreifendes Studium (nicht für die Studiengänge Architektur, Stadt- und Regionalplanung und Bauen und Erhalten)
(Prüfung: Vertiefung eines in der Vorlesung behandelten Themas in Form einer Hausarbeit mit abschließender mündlicher Prüfung)

Lehrmethoden und Lernziele:

Kompetenz in der Verwendung bau- und stadtbaugeschichtlichen Grundwissens. Mittels der Vorlesung werden die Studierenden befähigt, die großen Entwicklungslinien der neuzeitlichen Architektur und des Städtebaus von der Renaissance bis heute nachzuvollziehen. Sie können historische Gebäude und Städte typologisch und zeitlich einordnen und erhalten ein Grundwissen über die Entwicklung der Bau- und Siedlungsformen, der Stadtplanung, der Bautechnik, des Ingenieurbaus und der Denkmalpflege.

Leistungsnachweis:

Klausur s. Prüfungstermine

Vorlesungsinhalte und Literaturhinweise