Mitteilungen

17.02.2026

Software-Konflikte bereits während der Entwicklung vermeiden

Konflikte sind in der Softwareentwicklung Alltag, etwa wenn Teams gemeinsam an einem System arbeiten. Ein neues DFG-Projekt der BTU Cottbus-Senftenberg und der Philipps-Universität Marburg erforscht nun einen proaktiven Ansatz, der Konflikte nicht nur erkennt, sondern gezielt verhindert.

16.02.2026

Schüleruni-Expedition in die Welt der Künstlichen Intelligenz

„Die Gedanken-Maschine: Wie du mit KI auf Entdeckungsreise gehst“ – mit diesem aktuellen Thema ist am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 16 Uhr auf dem Senftenberger Campus die nächste Veranstaltung der Schüleruni der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) überschrieben.

13.02.2026

Digital. Autonom. Klimafreundlich: Antriebe der Zukunft im Industrial Metaverse

Wie sehen die Flugzeugmotoren von morgen aus – effizient, sauber und sicher? Die BTU liefert die Antwort: Im neuen 14,5-Millionen-Euro-Verbundprojekt "LoPPer" entwickeln Forschende autonome Produktionsmethoden für hybridelektrische Antriebe von Lufttaxis und Regionalflugzeugen. Kerntechnologie: der digitale Zwilling und das Industrial Metaverse.

KI macht Leitstellen wetterfest für resiliente Notfallstrukturen

Hitze, Starkregen, Hochwasser: Extremwetterlagen nehmen zu – und mit ihnen die Belastung für Rettungsdienste und Leitstellen. Wie sich Notfallstrukturen mithilfe von KI, datenbasierten Prognosen und simulationsgestützter Planung krisenfester aufstellen lassen, zeigt das vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) geförderte Forschungsprojekt AIRCIS in der Modellregion Lausitz.

11.02.2026

Zwischen Krise und Klimaziel: Wasserstoff als Schlüsseltechnologie

Die Wasserstofftour macht Station an der BTU, ein sichtbares Zeichen für die zentrale Rolle der Universität in der Forschung und die Transformation der Energie- und Industrieregion Lausitz. Wirtschaftsminister Daniel Keller tauscht sich vor Ort mit Unternehmen, Kommunen, Netzwerken und Wissenschaft aus und macht Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette sichtbar.

Die Wissenschaftlerin, die fragt, was bleibt

Prof. Johanna Blokker spricht ruhig, fast tastend, wenn sie über Gebäude spricht. Als würde sie ihnen zuhören. Für sie sind Mauern keine stummen Zeugen, sondern Speicher von Erfahrungen, Hoffnungen, Brüchen. "Mich interessiert nicht nur, was wir bewahren", sagt sie, "sondern warum wir es brauchen."

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