Das Außeruniversitäre Praktikum
Das außeruniversitäre Praktikum ist ein verpflichtender Bestandteil des Studiengangs und bietet Studierenden die Möglichkeit, theoretisch erworbenes Wissen in einem praktischen Kontext anzuwenden. Es dauert vier Wochen und wird in der vorlesungsfreien Zeit absolviert. Ziel des Praktikums ist es, Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Arbeitsweisen außerhalb der Universität zu gewinnen – sei es in Umweltverwaltungen, Unternehmen, Planungsbüros, NGOs oder Forschungseinrichtungen. So können Studierende erste berufliche Erfahrungen sammeln, eigene Interessen schärfen und wichtige Kontakte für den späteren Berufsweg knüpfen.
Geeignete Betriebe sind mit dem Betreuer zu besprechen. Das Modul wird mit einem Ausführlicher Praktikumsbericht einschließlich einer Praktikumsbescheinigung absolviert. Für das außeruniversitäre Praktikum wird keine Note vergeben.
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