Der Studiengang Stadt- und Regionalplanung wurde 1995 als dritte tragende Säule der Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung etabliert. Er steht dabei methodisch zwischen dem sich eher technisch-wissenschaftlich definierenden Bauingenieurwesen und der sich eher künstlerisch verstehenden Architektur. Die Fakultät verbindet im sogenannten „Cottbuser Modell“ die drei klassischen Disziplinen des Bauens und Planens zu einem integrierten Studium, z.B. in Form studiengangsübergreifender Lehre. Der Studiengang genießt den Ruf einer sehr fundierten Ausbildung. Dies liegt z.B. an der engen Betreuung durch die Lehrenden und an den großen Ateliers, in denen die Studierenden ihre eigenen Plätze haben.

Dem Institut Stadtplanung gehören zehn gestalterische bzw. konzeptionell-theoretische Fachgebiete an. Zudem wird anwendungsbezogen, inter- und transdisziplinär auf nationaler wie internationaler Ebene geforscht. Die Ansätze reichen von DFG-Grundlagenforschung, über komplexe interdisziplinäre Forschung (BMBF oder EU-Programme) bis hin zu Politikberatung. Auch mit der Privatwirtschaft wird gemeinsam Forschung betrieben. Der Wissenstransfer aus dem Institut ist damit groß.

18.01.2023
17:00 Uhr
Buch-Release vom Sammelband "Kleinstadtforschung. Interdisziplinäre Perspektiven" des HochschulCampus Kleinstadtforschung (HCKF)
  • Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst (Dieselkraftwerk), Uferstraße/Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus
  • Anmeldung unter  info(at)hckf.de
26.01.2023
18:00 Uhr
Vortrags- und Diskussionsreihe "Small Town Talk" im Rahmen des HochschulCampus Kleinstadtforschung (HCKF) mit dem Thema "The role and functions of small towns in local and regional development - the case of Poland", Jerzy Bański (Institute of Geography and Spatial Organization, Polish Academy of Sciences)
16.02.2023
18:00 Uhr
Vortrags- und Diskussionsreihe "Small Town Talk" im Rahmen des HochschulCampus Kleinstadtforschung (HCKF) mit dem Thema "The assemblage of 'actually existing' cultural policies in small towns and rural communities", Prof. Hans Kjetil Lysgård (University of Agder)