Der Studiengang Stadt- und Regionalplanung wurde 1995 als dritte tragende Säule der Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung etabliert. Er steht dabei methodisch zwischen dem sich eher technisch-wissenschaftlich definierenden Bauingenieurwesen und der sich eher künstlerisch verstehenden Architektur. Die Fakultät verbindet im sogenannten „Cottbuser Modell“ die drei klassischen Disziplinen des Bauens und Planens zu einem integrierten Studium, z.B. in Form studiengangsübergreifender Lehre. Der Studiengang genießt den Ruf einer sehr fundierten Ausbildung. Dies liegt z.B. an der engen Betreuung durch die Lehrenden und an den großen Ateliers, in denen die Studierenden ihre eigenen Plätze haben.

Dem Institut Stadtplanung gehören zehn gestalterische bzw. konzeptionell-theoretische Fachgebiete an. Zudem wird anwendungsbezogen, inter- und transdisziplinär auf nationaler wie internationaler Ebene geforscht. Die Ansätze reichen von DFG-Grundlagenforschung, über komplexe interdisziplinäre Forschung (BMBF oder EU-Programme) bis hin zu Politikberatung. Auch mit der Privatwirtschaft wird gemeinsam Forschung betrieben. Der Wissenstransfer aus dem Institut ist damit groß.

12.10.2022Einführungsveranstaltungen der Fakultät 6
Gemeinsame Begrüßung der Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Städtebau & Stadtplanung, Bau- & Kunstgeschichte (Bachelor) sowie Masterbörse
17.10.2022Offizieller Semesterstart
ins Wintersemester 2022/23
20.10.2022
18:00 Uhr
 
Feierliche Zeugnisübergabe
des Masterdurchgangs im Sommersemester 2022 im Audimax 2 im ZHG