Prädikate

HRK Re-audit / Audit Internationalisierung der Hochschulen

Als eine der ersten Universitäten in Deutschland nahm die BTU Cottbus-Senftenberg als Pilothochschule erfolgreich am „Re-audit Internationalisierung der Hochschulen“ teil und schloss dies 2014 erfolgreich ab. Das Re-audit ist eine Serviceleistung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) für ihre Mitgliedshochschulen und baut auf dem „Audit zur Internationalisierung der Hochschulen“ auf, an welchem die ehemalige BTU Cottbus als eine von sechs Pilothochschulen deutschlandweit von Januar 2010 und November 2011 teilgenommen hat. Sie war derzeit die einzige ostdeutsche und die einzige Technische Universität in der Pilotphase des Audits. Seit dem hat die BTU ihre Internationalisierungsbestrebungen kontinuierlich ausgebaut und in Form verschiedener Strategiepapiere in die Hochschulentwicklungsplanung eingebracht.

Code of Conduct

Nationaler Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen

Die BTU Cottbus-Senftenberg möchte, dass sich ihre internationalen Studierenden wohlfühlen! Sie hat sich daher bereits 2009 dem „Nationalen Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen“ angeschlossen. Der Kodex hat das Ziel, die Qualität der Betreuung ausländischer Studierender zu sichern bzw. weiter zu verbessern. Er formuliert dabei Standards für Qualität im Ausländerstudium an deutschen Hochschulen und legt damit erstmals gemeinsame Mindeststandards für die Bereiche Information und Werbung, Zulassung, Betreuung und Nachbetreuung fest, auf deren Einhaltung sich internationale Studienbewerber verlassen können.

Zu den Serviceangeboten für internationale Studierende und Doktoranden zählen:

I. Umfassende Information und Beratung
II. Zulassung und Einstufung
III. Fachliche, sprachliche und soziale Betreuung für internationale Studierende
IV. Leistungen für internationale Studierende zum und nach Abschluss des Studiums

Kodex für deutsche Hochschulprojekte im Ausland (Transnationale Bildung)

Seit dem Jahr 2013 hat sich die BTU auch dem Kodex für deutsche Hochschulprojekte im Ausland angeschlossen. Er beinhaltet qualitative – akademische und ethische – Mindestanforderungen, die für deutsche Hochschulprojekte im Ausland gelten und sowohl von den deutschen Hochschulen als auch von ihren ausländischen Partnern eingehalten werden sollen.

ERASMUS Charta for Higher Education (ECHE) 2021-2027

Mit dem Erhalt der ECHE hat die BTU die Voraussetzungen für die Fortsetzung des ERASMUS+ Programms in der neuen 7-jährigen Programmgeneration geschaffen. Sie legt Grundprinzipien und Mindestanforderungen für die Beantragung und Durchführung aller Programmaktivitäten fest und bildet den Qualitätsrahmen für die Zusammenarbeit von Hochschuleinrichtungen auf europäischer und internationaler Ebene in Mobilitäts- und Kooperationsprojekten.

Charta der Vielfalt

Die BTU hat 2011 die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Sie bringt damit zum Ausdruck, dass alle Beschäftigten und Studierenden Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“ haben zum Ziel, in ihren Unternehmen oder Einrichtungen ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Vier große Unternehmen haben die Initiative 2006 ins Leben gerufen. Derzeit sind ihr mehr als 3.900 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen beigetreten. Die BTU nimmt jährlich an den Deutschen Diversitytagen teil.

Familie in der Hochschule

Die BTU ist Mitglied im Netzwerk Familie in der Hochschule e.V.. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von 129 Hochschulen und Institutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche die Charta Familie in der Hochschule unterzeichnet haben. Durch die Unterzeichnung der Charta gehen alle Mitglieder die Selbstverpflichtung ein, anspruchsvolle Standards der Familienorientierung zu verfolgen und umzusetzen. Die Charta orientiert sich an den Bedürfnissen von Studierenden, Beschäftigten, Lehrenden sowie Forschenden und eröffnet die Möglichkeit der Entwicklung und Etablierung eines unverwechselbaren Marken- und Qualitätskennzeichens von Familienbewusstsein an Hochschulen.

audit familiengerechte hochschule

Das von der berufundfamilie Service GmbH angebotene audit familiengerechte hochschule ist ein Managementinstrument zur familiengerechten Gestaltung der Arbeits- und Studienbedingungen an Hochschulen. Die ehemalige BTU Cottbus erhielt im Jahr 2009 erstmals das Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule. In einem intensiven Konsolidierungsprozess im Jahr 2015  wurde der Geltungsbereich des Zertifikats auf die gesamte BTU ausgedehnt. Bereits bewährte Angebote und Maßnahmen, wie familienorientierte Arbeits- und Studienbedingungen, das Begrüßungsgeld des StuRa und des Studentenwerkes für Babys von Studierenden oder eine familienfreundliche Infrastruktur werden weiter angepasst. Zuletzt wurde das Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule am 25. Juni 2019 an die BTU vergeben, welches nun einen dauerhaftem Charakter hat. Die Universität hatte zuvor erfolgreich das Dialogverfahren zum audit durchlaufen, das Arbeitgebern offensteht, die seit mindestens neun Jahren mit dem audit eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik verfolgen.

TOTAL E-QUALITY-Prädikat

Der BTU Cottbus–Senftenberg wird 2021 zum zweiten Mal das Prädikat TOTAL E-QUALITY mit dem Add-On Diversity für die kommenden drei Jahre verliehen. In ihrer erneuten Bewerbung reflektiert die BTU ihre an Chancengerechtigkeit orientierte Organisations- und Personalentwicklungspolitik. Gleichzeitig versteht die BTU es als Chance, die Weiterentwicklung unserer Universität in diesen Handlungsfeldern aufzuzeigen, Herausforderungen aufzudecken und diese zielgerichtet anzugehen. Der Erhalt des Zusatzprädikats Diversity attestiert unserer Universität, dass hier die Vielfalt aller BTU-Angehörigen respektiert und wertgeschätzt wird. TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. wurde 1996 gegründet. Seitdem verfolgt der Verein das Ziel, Chancengleichheit zu etablieren und nachhaltig zu verankern. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Förderung von Frauen in Führungspositionen. Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es um eine chancengerechte Personalbeschaffung und -entwicklung, um die Förderung partnerschaftlichen Verhaltens am Arbeitsplatz sowie um die Berücksichtigung von Chancengleichheit in den Organisationsgrundsätzen. Auch das Thema Diversity ist ein wichtiger Schwerpunkt der künftigen Arbeit

EMAS-Zertifikat

Als erste Universität in Berlin und Brandenburg wurde die ehemalige BTU Cottbus im Jahr 2010 mit ihrem Umweltmanagementsystem in das EMAS-Register (Eco-Management and Audit Scheme) eingetragen. Im Jahr 2016 fand eine Übertragung auf den Standort Campus Sachsendorf und im Jahr 2017 auf den Campus Senftenberg statt, sodass nun alle Standorte der Universität Teil des Umweltmanagementsystems sind. Damit dokumentiert die BTU Cottbus-Senftenberg, dass sie bestrebt ist, einen Beitrag zur besseren Umwelt- und Ressourcennutzung zu leisten und ihr zukunftsfähiges Umweltmanagementsystem kontinuierlich auszubauen. Dies gilt sowohl für die Optimierung der für den Eigenbetrieb erforderlichen Stoff- und Energieströme als auch für die Forschung und die Weiterentwicklung des Lehrangebotes mit Nachhaltigkeitsbezug. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Nachhaltigkeitsportal der BTU.

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