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In dieser Abbildung ist sowol das Kerntriebwerk, als auch die verkleidende Gondel zu erkennen.
Rolls-Royce BR710-Triebwerk mit geöffneten Gondeltüren ©Rolls-Royce

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Das Flugzeug hat sich in den letzten 30 Jahren zu einem kostengünstigen, sicheren und für jedermann zugänglichen Transportmittel entwickelt. Dies wurde nicht nur durch verbesserte aerodynamische Auslegung von Flügel und Rumpf, sondern insbesondere durch die enormen Fortschritte der Triebwerke erreicht. Triebwerke verbrauchen heute nicht nur 50% weniger Treibstoff und sind halb so laut wie vor 30 Jahren, durch die gewaltige Zunahme der Leistungsdichte bei gleichzeitig signifikant erhöhter Zuverlässigkeit sind sie der Garant für sicheres und schnelles Reisen über große Distanzen.

Obwohl die Luftfahrt mit weniger als 3% am weltweiten CO2-Ausstoß beteiligt ist, wird mit sehr hohem Aufwand daran gearbeitet, den absoluten Ausstoß nicht noch weiter zu erhöhen. Derzeit kann allerdings der technische Fortschritt zur Reduktion des Kraftstoffverbrauchs die jährliche Steigerungsrate des Luftverkehrs von fast 5% nicht kompensieren. Die Luftfahrtbranche hat sich daher ehrgeizige Ziele zur CO2-,  Schadstoff- und Lärmreduktion gesetzt, um die Umweltbelastung durch das Fliegen noch weiter deutlich zu reduzieren. Hierzu sind zum Teil radikale Änderungen an Triebwerken und Flugzeugen in den kommenden 10-20 Jahren geplant, die Grenzen des technisch Machbaren werden fortlaufend durch neue Konzepte, Materialien und Berechnungsverfahren erweitert.

An diesen neuen, zukünftigen Konzepten und Berechnungsverfahren arbeiten die Mitarbeiter des Lehrstuhls Flug-Triebwerksdesign bereits heute mit. Die Ausbildung durch Vorlesungen und Übungen im Rahmen des in Deutschland einmaligen Studiengangs Triebwerkstechnik bereitet die Studierenden auf eine Tätigkeit in dieser Branche, aber auch auf artverwandet Branchen im heißen Maschinenbau hervorragend vor.

Interesse geweckt? Dann stöbern Sie doch durch unsere Seiten, bei Interesse an Bachelor- und Masterarbeiten oder einer Anstellung als studentische Hilfskraft im Rahmen unserer Forschungstätigkeiten kontaktieren Sie das Sekretariat oder einen Mitarbeiter bitte.

Haben Sie Interesse an einem gemeinsamen Forschungsprojekt, dann kontaktieren Sie Prof. Höschler direkt.