Vorträge

25.03.2017 Deutscher Pflegetag 2017 - Berlin

Vom 23. bis 25. März trafen sich über 8.000 Akteure, Entscheider und Experten aus Pflege, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zum Deutschen Pflegetag 2017 in der STATION-Berlin zum Erfahrungsaustausch.

Der Deutsche Pflegetag ist eine Veranstaltung des Deutschen Pflegerats e.V. und gilt als die zentrale Veranstaltung für Pflege in Deutschland. Hier gestalten Experten und Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Pflege und Gesellschaft die Zukunft der Pflege.

Prof. Juliane Eichhorn (Professorin für Pflegewissenschaft und klinische Pflege sowie Studiengangsleiterin Pflegewissenschaft) vertrat die BTU Cottbus-Senftenberg am 25. März 2017 und referierte über die „Herausbildung klinischer Perspektive am Beispiel ANP (Advanced Nursing Practioner)"

https://deutscher-pflegetag.de/referent/8705

25.11.2016 Pflegesymposieum CTK und Universitätsklinikum Leipzig

Forschung trifft Praxis

Unter dem Motto Forschung trifft Praxis standen die Vorträge des Fachbereichs Pflegewissenschaft und Klinische Pflege der BTU Cottbus-Senftenberg in Rahmen der Pflegesymposien des Carl Thiem Klinikums Cottbus (CTK) sowie des Universitätsklinikums Leipzig.

Bereits Hinshaw (2000) formulierte, dass es keine größere Herausforderung gibt, als pflegerisches Wissen bzw. pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in die Pflegepraxis zu transferieren. Der Prozess der evidenzbasierten Pflege (EBN) kann in diesem Zusammenhang als klinische Problemlösestrategie gesehen werden, die die Verbindung zwischen Theorie und Praxis unterstützen kann (Vgl. Polit & Beck 2008). Oft ist hierbei zunächst der Weg das Ziel.

Vor diesem Hintergrund stellten Bachelor-Studentinnen der Pflegewissenschaft ihre Studienprojekte im Bereich der evidenzbasierten Pflege (Modul 15) auf den Pflegesymposien des CTK in Cottbus am 25.11.2016 und des Universitätsklinikums in Leipzig am 12.05.2017 vor. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei von ihrer Dozentin Frau Univ.-Prof. Dr. rer. cur. Juliane Eichhorn, welche einleitend die beschriebene Problematik sowie angestrebte Kompetenz- und Tätigkeitsbereiche von BachelorabsolventInnen im Kontext einer evidenzbasierten Pflegepraxis verdeutlichte.

Die Studentinnen präsentierten zur Veranschaulichung der Thematik ihre wissenschaftlichen Poster und hielten Vorträge zu den Themen „Babymassage bei Neugeborenen-Ikterus“ (Lisa Scholz und Julia Kunst), „Singen bei abwehrendem Verhalten in der Pflege “ (Nicole Schulze und Peggy Simmank) sowie „Bauchlagerung bei IntensivpatientInnen“ (Ann-Kathrin Kauer und Lisa Barowsky).  Die drei anschaulichen und praxisbasierten Präsentationen regten die teilnehmenden Auszubildenden, Pflegekräfte und Pflegedienstleitungen gleichermaßen zur Reflexion und Diskussion an.

Die vorgestellten Interventionen, wie beispielsweise die Babymassage und Bauchlagerung, wurden laut Aussagen der Pflegefachkräfte in einigen Bereichen bereits angewandt. Dies zeigte den involvierten Studierenden einmal mehr, dass sie mit ihren Projekten und Präsentationen die Pflegepraxis unterstützen und eine wertvolle Argumentationsbasis für die Auswahl von pflegerischen Interventionen liefern können. Das positive Feedback der Teilnehmerinnen und OrganisatorInnen bestärkte zusätzlich, dass dieser Weg ein Schritt zur Erreichung einer evidenzbasierter Pflege und Verdeutlichung der Relevanz von akademisierten Pflegefachkräften sein kann.

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