Alumni-Talk?

Im vergangen Semester sind fünf ehemalige Studierende des Studiengangs Kultur und Technik für einen Alumni-Talk an die BTU zurückgekehrt. Im Gespräch mit Daniel Ebert - Referent für Alumni-Arbeit - berichteten sie von ihren Erfahrungen aus dem Studium, Berufseinstieg und wo sie heute arbeiten. Diese ganz unterschiedlichen Lebensläufe sollen einen kleinen Einblick in den Studiengang Kultur und Technik sowie mögliche Berufsfelder für Absolvent*innen bieten.

Daniel Häfner - Der Publizist

Daniel Häfner studierte ab 2005 Kultur und Technik an der BTU. Heute (Stand Juli 2017) publiziert er ein Kulturmagazin und arbeitet als Dozent an verschiedenen Instituten.

Studium

Cottbus und die BTU lernte Häfner über Freunde kennen, die bereits hier studierten. Bevor er nach Cottbus wechselte studierte Daniel Häfner Philosophie in Berlin, und begann zunächst ein Informatikstudium an der BTU. Der Wunsch, sich ein breites Fächerspektrum anzueignen, brachte ihn schließlich zum, damals (2005) neu eingerichteten, Studiengang Kultur und Technik.

Im Bezug zur Technikwissenschaft betont Häfner die Eignung der Region als eine Art „Reallabor“, in welchem man etwa die Auswirkungen des Braunkohletagebaus auf die Gesellschaft direkt beobachten kann.

Vor und während seines Studiums war Häfner in verschiedenen Umweltprojekten tätig und befasste sich daher auch Schwerpunktmäßig mit diesen Thema. Als Bachelorarbeit verfasste er eine Akteursanalyse eines CO2-Speicher Projekts und beschäftigte sich in seiner Masterarbeit mit der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle.

Werdegang

Bereits während des Masterstudiums arbeitete Häfner als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der BTU. Dabei ging es in einer seiner ersten Lehrveranstaltungen um sein Kernthema, die Umwelt- und Kampagnenarbeit. Dieses begleitete ihn durch sein Studium und seinen beruflichen Werdegang. Er ist Vorsitzender einer Umwelt NGO und schrieb seine Masterarbeit an einem Forschungszentrum für Umweltpolitik.

Die in Cottbus erarbeitete geistige Flexibilität erlaubt ihm, sich in verschiedene Situationen einzudenken. Der Multidisziplinäre Aufbau des Studiengangs erlaubt es Häfner im Schnittbereich von Kulturwissenschaften, Naturwissenschaften und Wirtschaft zu arbeiten. 

Tätigkeit

Häfner hat sein Berufsleben mit Absicht zweigeteilt ausgerichtet. Zum einen ist er Dozent an verschiedenen Instituten, und hält - etwa auch am Institut für Sozialwissenschaftliche Umweltfragen an der BTU - Seminare und betreut Abschlussarbeiten. Außerdem gibt er Workshops zum Thema Kampagnenarbeit. Da ihm die Akademische Arbeitswelt zu unsicher, da stets nur Projektbezogen sei, hat er sich als Publizist und Journalist ein zweites, durch die Künstlersozialkasse abgesichertes, Standbein aufgebaut. So übernahm er bereits während seines Masterstudiums den Posten des Chefredakteurs der Blicklicht, in der er bereits früher Texte veröffentlicht hatte.

Katja Vedder - Die Kuratorin

Katja Vedder ist freie Kuratorin, Künstleragentin und Kulturprojektmanagerin. Zusätzlich arbeitet sie in der technischen Dokumentation.

Studium

Katja Vedders Interessen sind vielseitig.  Nach einem unglücklichen Semester ‚reiner‘ Kulturwissenschaft stieß sie auf den Studiengang „Kultur und Technik“ an der BTU Cottbus. Sie fühlte sich umgehend in ihren vielseitigen Interessen angesprochen. Das Studium sollte ihr Raum geben, ihrer Leidenschaft für bildende Kunst zu folgen und gleichzeitig ihr technisches Verständnis vertiefen. Überzeugt von dem breiten Fächerangebot, schrieb sie sich für den B.A. Kultur und Technik ein. Die Multidisziplinarität überzeugte sie: „Für mich war es von Anfang an selbstverständlich in diesen vielen Bereichen zu studieren.“ Sie machte nach einiger Orientierung im Studiengang ihre Interessengebiete zum Studienschwerpunkt.

Werdegang

Der B.A. in Kultur und Technik war aber nicht die letzte Station ihrer formalen Ausbildung. Nach eigener Aussage hat sich die Kuratorin ihren „Ausbildungsweg modular zusammengestellt“, und sich nach dem Abschluss in Cottbus durch zertifizierte Kurse und Weiterbildungen an Hochschulen Kenntnisse im Kuratieren und ‚Design Thinking‘ angeeignet. Neben dem praktischen Handwerkszeug zum Kuratieren ergaben sich daraus berufliche und persönliche Kontakte zu Gleichgesinnten, sodass „einige spannende Projekte entstanden“ sind. Diese führten Vedder unter anderem mit ihrer langjährigen Geschäftspartnerin zusammen.

Schon bei ihrer ersten Anstellung fand Vedder Eingang in den Kunstbetrieb. Sie absolvierte erst ein Praktikum an einer internationalen Kunstausstellung in Norddeutschland und wurde daraufhin Assistentin der Geschäftsführung. Sie war für alle organisatorischen Aufgaben rund um die Ausstellung zuständig: Anlieferung, Logistik, Arrangement, Auf- und Abbau der Werke; Koordination der Bewerbungsverfahren für Künstler_innen; die Organisation eines Symposiums für Künstler_innen auf dem Ausstellungsgelände. 

Der Wunsch selbstbestimmter Arbeiten zu können und eine solides Netzwerk in der Kunstszene führten Vedder dann in die Freiberuflichkeit als Kuratorin. Gerade in der umfassenden Netzwerk- und Kommunikationsarbeit mit internationalen Künstler_innen und Agenturen machte sich ihre Erfahrung in interkultureller Kompetenz aus dem KuT-Studium bezahlt.

Das zweite Ankerpunkt ihres Erwerbslebens ruht auf der Mitarbeit im Familienunternehmen ihrer Eltern. Mindestens einmal im Monat ist sie deswegen in den Bereichen technische Dokumentation (z.B. Bedienungsanleitungen erstellen) und im Online-Marketing für neue Produkte beschäftigt. Sie betont, dass sie gerade durch die vielseitige Bildung in KuT in besonderer Weise dazu in die Lage versetzt wurde, die „Übersetzungsleistung“ zwischen Ingenieur_innen und Konsument_innen zu leisten, die z.B. in Bedienungsanleitungen einfließt. Diese Mittlerfunktion hebt Vedders Meinung zu Folge Absolvent_innen des KuT-Studiums gegenüber anderen Akademiker_innen mit monodisziplinärer Ausbildung ab.

Tätigkeit

Als Kuratorin ist sie für das Marketing und die Ausstellungsorganisation verantwortlich. Thematisch hat Vedder eine Spezialisierung im Komplex Ozean und Wasser gefunden. Eine solche Spezialisierung sei unumgänglich, um ausreichende Kenntnisse auf dem unübersichtlichen Feld zeitgenössischer Kunst aufzubauen. Ihre „persönliche Brücke“ zum Thema war durch ihre lange Passion fürs Segeln einfach zu errichten. Daraus ist unter anderem eine Ausstellung zur Plastikverunreinigung der Meere hervorgegangen, wozu sie nicht zuletzt von einem gesellschaftskritischer Anspruch motivierte.

Ihre durchschnittliche Arbeitswoche ist aufgrund schwankender Aufträge schwer fest zu machen. Generell arbeitet sie ohne festes Büro. Allein das Kuratieren erfordert ständige persönliche Kommunikations- und Netztwerkarbeit mit den Künstler*innen und Galerien, sodass Vedder darauf angewiesen ist, viel zu Reisen und währenddessen zu arbeiten. Neben der Kommunikation besteht ihr daily business daraus, für Pressearbeit und Begleithefte zu texten, den Webauftritt für Ausstellungen zu gestalten, themenbezogene Recherchen anzustellen und das Graphikdesign für Flyer und Publikationen zu erstellen. Das Studium KuT vermittelte den dafür notwendigen „Baukasten an Kenntnissen“: Unter anderem erwarb sie im Rahmen der kulturwissenschaftlichen Veranstaltungen die Fertigkeit, schnell essayistisch zu schreiben. Die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens und eine schnelle Auffassungsgabe – eingeübt im KuT-Studium – sind noch heute grundlegend für ihre Hintergrundrecherche zu künstlerischen, wirtschaftlichen und politischen Themen. 

Diana Gonzales Olivo - Die Studienkoordinatorin

Diana Gonzales Olivo arbeitet als Studienkoordinatoren für Geflüchtete an der Universität Potsdam. 

Studium

Die Freiheit der Fächerwahl war es, was Diana Gonzales Olivo zum MA-Studiengang Kultur und Technik brachte. Nach einem Bachelor in Germanistik suchte sie einen Masterstudiengang, in dem sie sich inhaltlich, wie methodisch verbreitern konnte. Andere Studiengänge hätten ihr nicht ermöglicht, Fächer in diesem Maße frei zu wählen. In ihrem Berufspraktikum, wie auch in ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sich Olivo mit Politikberatung und –folgenabschätzung.

Privat passte ihr Umzug von Mexico nach Cottbus ebenfalls gut, da auch ihr Mann ein Masterstudium an der BTU begann. Nach ihrem Leben in Mexico Stadt empfand sie die Zeit in einer überschaubaren Stadt wie Cottbus als Erholung.

Werdegang

Nach ihrem Germanistik Studium arbeitet Olivo zunächst als Deutschlehrerin und später bei der Außenstelle des DAAD in Mexico Stadt. Auf ihren Master an BTU und eine familiäre Auszeit folgte eine Beschäftigung an der Uni Potsdam. Dort war sie zunächst im Erasmusprogramm tätig, und wechselte 2016 in die Studienberatung für Geflüchtete. 

Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist ihre ehrenamtliche politische Arbeit im Migrantenbeirat der Stadt Potsdam, dem sie z.Z. (Stand: Juli 2017) vorsitzt. Sie kann sich gut vorstellen, beruflich in die Politik bzw. Verwaltung zu wechseln, etwa in ein Ministerium.

Tätigkeit

Seit 2016 ist Olivo in der Studienberatung für Geflüchtete an der Universität Potsdam tätig. Dort betreut sie sowohl geflüchtete Lehrende, als auch Studieninteressierte, die aus ihrem Heimatland eine Hochschulzugangsberechtigung mitbringen, oder bereits ein Studium begonnen haben. Für Lehrkräfte organisiert sie Schulungen, die mit einem Zertifikat der Uni Potsdam abgeschlossen werden. Die Studieninteressierten werden bis zur Aufnahme des regulären Studiums begleitet. Olivo arbeitet eng mit Jobcentern und Anbietern von Sprachkursen zusammen, und stellt Studienberechtigungen aus. Hier gibt es viele Überschneidungen zu ihrer vorherigen Arbeit im Erasmusprogramm, wenn auch die jetzigen Fälle eine deutlich individuellere Betreuung verlangen. Besonders wichtig ist es Olivo in den Beratungsgesprächen realistische Aussichten zu vermitteln. Bei der Kommunikation mit vielen verschiedenen Einrichtungen hilft ihr die geistige Flexibilität aus dem Kultur und Technik Studiengang.

Björn Heinisch - Der Projektingenieur

Björn Heinisch ist Projektingenieur für den Bau von Wärmeanlagen für Großbauten und Absolvent des KuT-Studiengangs im Bachelor und Master.

Studium

Der gebürtige Cottbuser Heinisch kam nach einer abgebrochenen Offizierslaufbahn zum Studium Kultur und Technik. Er wollte sich zu Beginn seines Studiums erstmal eine Orientierung in den wissenschaftlichen Disziplinen verschaffen ohne ein konkretes Berufsziel vor Augen zu haben. Der BA-Studiengang Kultur und Technik entsprach seinen breitgefächerten Interessen, „weil von allem was dabei war“ (O-Ton). Er gehörte damit zu einer der ersten Studienkohorten in KuT. Während der Zeit legte er den Schwerpunkt auf den technischen Anteil des Curriculums und begann aber parallel einen B.A.-Studiengang in Betriebswirtschaftslehre, „um [sich] breiter aufzustellen.“

Etwas vorgeprägt durch das Elternhaus – Heinischs Vater ist Maschinenbauer für Kraftwerkstechnik – entwickelte auch Heinisch ein Interesse für das Themenfeld Energiesysteme, Energiewirtschaft und Energietechnik. In einem Seminar über Zukunftstechnologien stieß er beispielsweise auf das Thema Fusionsenergie, dass ihn bis in seine Masterarbeit begleiten sollte. Unter anderem deswegen beendete er nur den KuT-Bachelor, aber nicht den BWL-Bachelor. Anstatt dessen versuchte Heinisch neben dem Masterstudium KuT ein paralleles Studium in Wirtschaftsingenieurwesen (Wi.Ing.) mit dem Schwerpunkt Energieversorgung zu meistern. Darüber konnte er seine ingenieurwissenschaftlichen Kenntnisse erweitern und nach dem Abschluss im Fach die technische Qualifikation als Ingenieur erwerben. Er schloss letztendlich beide Studiengänge als Master of Science und Master of Arts ab.

Werdegang

So außergewöhnlich wie der Doppelabschluss war Heinischs Berufseinstieg: Schon während der Endphase des Masterstudiums Wirtschaftsingenieur gelangte Heinisch über eine Initiativbewerbung auf eine Vollzeitstelle als Ingenieur beim Energieunternehmen Vattenfall. Nach einer mehrmonatigen Auszeit nach dem Studium konnte er nicht wie ausgehandelt bei Vattenfall weiterarbeiten. Aufgrund geringer Nachfrage von Energieunternehmen und sehr unterschiedlichen Arbeitsbedingungen wechselte Heinisch die Branche.

Er fand eine Position als Bauingenieur in der DB-Netz AG in Duisburg und zog ins Ruhrgebiet. Als technischer Projektmanager plante und überwachte er dort einen Schienen-Bauabschnitt. Er beendete das Arbeitsverhältnis zugunsten seiner beruflichen Entwicklung eigenständig.

Tätigkeit

Aktuell ist Heinisch Projektingenieur für Anlagentechnik bei der e.distherm, einer Tochterfirma der Eon. Als „eigenverantwortlicher Projektleiter“ ist er dafür zuständig, den Bau von Wärmeanlagen für Großbaustellen für einen Bauherren zu vergeben, zu überwachen und abzunehmen.

Konkret bedeutet das den Bau von Anlagen technisch und betriebswirtschaftlich zu planen, viele Beteiligte am Bau zu koordinieren und den Baufortschritt zu betreuen. Auf beruflich-fachlicher Ebene ist Heinisch damit in eine gehobene Position gelangt. Nun steht er vor der Frage, ob er weiter der fachlichen Karriere als Ingenieur oder eine Führungskarriere verfolgen soll. 

Hauptsächlich greift er dabei auf seine Kenntnisse als Wirtschaftsingenieur und die daraus resultierende ingenieurtechnische Denkweise zurück. Aus dem KuT-Studium ist für ihn heutzutage besonders der betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Anteil relevant für die alltägliche Arbeit. Einerseits hat er hier ein grundlegendes Verständnis für unternehmerische Abläufe  entwickelt und entsprechende Methoden angeeignet. So kann er bspw. Investitionsrechnungen für den Anlagenbau erstellen und die Logiken hinter einem Rechnungswesen nachvollziehen. Andererseits verhelfen die juristischen Grundkenntnisse dazu auch andere Rechtstexte verstehen und damit umgehen zu können.

Peter Schützhold - Der Onlineredakteur

Peter Schützhold arbeitet als Onlineredakteur beim Deutschen Historischen Museum in Berlin. Der Wunsch im Kulturbereich zu arbeiten brachte ihn zum Studiengang Kultur und Technik.

Studium

Nach zwei Semestern Informations- und Medientechnik wechselte Peter Schützhold in den BA-Studiengang Kultur und Technik, da er seine berufliche Zukunft im Kulturbereich sah. Diese Vorstellung konkretisierte sich während des Studiums, auch durch Berufspraktika. Eines absolvierte er zum Beispiel im Cottbuser Jugendkulturzentrum Glad-House, wo er Flyer gestaltete und an der Erstellung eines Jahrbuches mitwirkte. In seiner Bachelorarbeit befasste er sich mit Sponsoring im Kulturbereich.

Werdegang

Nach dem Bachelorabschluss in KuT, begann er ein Masterstudium in Kulturmanagement an einer Fachhochschule, in welchem er sich vor allem auf die Praxis ausrichtete. Dieser Studiengang bot ihm außerdem die Möglichkeit eines Doppeldiploms in Kooperation mit einer Hochschule in Ungarn.

Auf den Masterabschluss folgte ein weiteres Praktikum – diesmal in Istanbul – bis Peter Schützhold seine erste Stelle im Marketing einer deutschen Universität in Budapest bekam. Nach dreieinhalb Jahren im Ausland zog er zurück nach Deutschland und absolvierte ein Volontariat im Bereich Online Marketing bei der Klassik Stiftung Weimar. 

Tätigkeit

Der Wunsch in Berlin zu leben und zu arbeiten bestand schon länger, doch ist der Arbeitsmarkt der Hauptstadt im Kulturbereich ziemlich gesättigt. Daher arbeitete er zunächst als Content Manager bei einem Berliner Start Up, bis er eine befristete Stelle als Online Redakteur am Deutschen Historischen Museum fand. Dort ist er vor allem für den Aufbau und den Inhalt der Austellungswebsites verantwortlich und betreut die Social-Media-Kanäle des Museums. Bei der Inhaltsgestaltung arbeitet Schützhold viel mit anderen Abteilungen des Museums zusammen. Hier kommen nach seiner Einschätzungen die Kompetenzen des KuT Studiums am meisten zur Geltung. Allgemeinwissen und breit aufgestellte Interessen bilden die Grundlage für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen. Durch seine Vertiefung auf Wirtschaft und Recht lernte er bereits im KuT Bachelor die Grundlagen des Marketings.

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