Deutsch-Rumänischer Studiengang mit Doppelabschluss (B.A.)

Hier finden Sie erste Informationen über das binationale Studienangebot:

1. Studieninhalte

Studierende des deutsch-rumänischen Studiengangs Soziale Arbeit mit Doppelabschluss belegen die Module des allgemeinen Studiengangs Soziale Arbeit wie zum Beispiel Grundlagen der Sozialen Arbeit, Einführung in die Soziologie für die Soziale Arbeit, Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit und Einführung in die Rechtsgrundlagen der Sozialen Arbeit. Darüber hinaus beschäftigen sich die Studierenden mit den speziellen Inhalten des deutsch-rumänischen Studiengangs wie z.B.

  • Konzepte interkultureller Soziale Arbeit
  • kultur- und migrationssensibles Arbeiten
  • vergleichende Soziale Arbeit in binationalen Projekten
  • landesspezifische Fragestellungen
  • Globalisierung/ Europäisierung

2. Studienverlauf

Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester in denen 180 Credit Points erworben werden. Das binationale Studium findet in einer Gruppe von bis zu zehn Studierenden statt, die eine persönliche Betreuung erfahren. Im Mittelpunkt des Studiums steht eine einjährige Auslandsphase in Rumänien während des dritten und vierten Semester.

1. und 2. Semester

  • Sprachkurse
  • Auslandsvorbereitung
  • Exkursionen
  • Praxisbesuche

3. und 4. Semester (Auslandsphase)

  • Auslandspraktikum in Rumänien
  • Theoriesemester an der Universitatea de Vest din Timisoara
  • binationales Projekt (Rumänien)

5. und 6. Semester

  • binationales Projekt (Deutschland)
  • binationale Betreuung der Bachelorarbeit

3. Abschluss

Nach erfolgreichem Abschluss wird der Titel »Bachelor of Arts Soziale Arbeit« von der BTU Cottbus-Senftenberg sowie das rumänische »licenta asistenta sociala (B.A.)« von der Partneruniversität Universitatea de Vest din Timisoara verliehen.

4. Mögliche Arbeitsfelder

Der Doppelabschluss befähigt zur Beschäftigung in allen Feldern der Sozialen Arbeit in Deutschland und Rumänien. In besonderer Weise qualifiziert das Studium speziell für Arbeitsfelder in Migrationskontexten wie z.B. in der Migrations- und Flüchtlingsarbeit sowie für die Arbeit in grenzüberschreitenden Projekten.