SoSe 2018

Seminar - Postindustrielle Räume Turin - die Grüne Stadt von morgen

Modul: Seminar STA 2, Modulnummer: 24411 (12154), CP: 6

Lehrveranstaltungsnummer: 640303

Lehrende: Chantal Remmert, Thomas Knorr-Siedow, Anna Lundqvist 

Termin: Mittwochs 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr, Start: 11.10.17

Ort: LG 2B Raum BU 16

Reise: Turin, Oktober KW 44 (obligatorisch)

Industriell geprägte Stadträume erfahren im sog. postindustriellen Zeitalter eine neue anthropogene Überformung. Wie haben sich die Raumansprüche nach der Zeit der Schlote und der großen Fabriken verändert? Welche räumliche Ressource stellen ehemals industriell genutzte Orte dar? Was machen die Städte und Regionen mit dem frei werdenden Raum? Und welche Folgen hat das für Menschen, Produktion von Waren, Dienstleistungen und städtische Kultur? Welche (frei-) raumplanerische Konzepte sind erfolgreich beim Umbau von Arbeitsstätten und Produktionsstandorten hin zu Räumen mit Erholungsfunktion und Räume für soziale Interaktion? Welche stofflichen Kreisläufe und Umwandlungsprozesse müssen hierbei berücksichtige werden?

Turin, seit mehr als 100 Jahren die Stadt der Autoindustrie, muss sich neu erfinden Die Förderung von Hochschulen und Dienstleistungen, eine Winterolympiade und neue grüne Strukturen waren bisher Lösungsansätze um den Motor der Infrastrukturentwicklung in Bewegung zu setzen.

Im Seminar erarbeiten wir gemeinsam Analyseparameter für Turins öffentliche fertige und unfertige Freiräume. Anforderungen an den postindustriellen Raum werden untersucht und Werkzeuge für situationsadäquate Entwürfe in postindustriellen Räumen entwickelt.

• Abgabeleistung ist es, ein freiraumplanerisches Entwurfskonzept für einen Raum in Turin zu erarbeiten (in kleinen Gruppen) oder wissenschaftliches Essay zu Analyse und Konzepten in Turin zu verfassen.

• Eine Exkursion nach Turin in der 44 KW ist obligatorisch. Dort werden fertige, zwischengenutzte und unfertige Räume gemeinsam erkundet und mit kleinen methodischen Übungen davor, währenddessen und danach analysiert.

Seminare (Archiv)

Ein Park ist ein Park ist eine Chance WS 2016/17

Lehrende:          Dr. Christine Fuhrmann, Thomas Knorr-Siedow
Zeit:                   Donnerstags 9.30 bis 11 Uhr
Raum:                 LG 2B BU. 16
CP:                     6

 Ein Park ist ein Park ist eine Chance

Perspektiven für die Erhaltung und Weiterentwicklung historischer Parkanlagen.

Herausforderungen und Lösungsansätze.

Ziel des Seminars ist es die Eigenlogik der Entwicklung ausgewählter historischer Parkanlagen zu untersuchen und vergleichend zu betrachten, mögliche Entwicklungspfade und Zukunftsfähigkeit zu diskutieren und im Besonderen transdisziplinäre, ressortübergreifende, miteinander vernetzt abgestimmte Zukunftsstrategien und Entwicklungskonzeptionen für diese Räume zu entwickeln.

1.       Gegenstand der Seminararbeit wird es sein, an drei Fallbeispielen im Vergleich je einer deutschen, italienischen und polnischen Parklandschaft (Branitzer Park (Cottbus), Veneria Reale (Region Piemont), Park Szczytnicki (Wroclaw)) für die jeweilige Anlage typische, wiederkehrende Muster in der Entwicklung und der Nutzung zu identifizieren, wobei es um die materiellen Praktiken (Planung und Entwicklung) ebenso geht, wie um die metaphorische Bedeutung diese Parks auf örtlicher regionaler und nationaler Ebene.

2.       Die Ergebnisse der Untersuchung werden unter der theoretischen und methodologischen Fragestellung zusammengeführt, ob und in welcher Form eine eigenlogische Struktur der jeweiligen Kulturlandschaft rekonstruierbar ist und damit Rückschlüsse für eine zukunftsgewandte Bedeutung der Parks in Bezug auf die regionale Entwicklung hin zu einer Smart Region gezogen werden können.

3.       Drittens will das Projekt, anstelle sektoraler Einzellösungen und des Nebeneinanders bei knappen Ressourcen, ressortübergreifende, interdisziplinäre miteinander, vernetzt abgestimmte mehrdimensional angelegte Strategien und Konzepte entwickeln.

 

Die historischen Betrachtungen und Bearbeitung der Erfahrungen der Regionen, Kulturlandschaften und Stadt- Landschafts-Beziehungen sind dabei ein wichtiger Teil der Seminararbeit und bilden die Grundlage für die strategische Weiterentwicklung auf wissenschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene.

Die These lautet: Historische Parkanlagen sind Teil einer Kulturlandschaft. Sie sind eingebunden in umfassende regionale wie überregionale Planungs- und Entwicklungsprozesse.

Die Anforderungen des Umweltschutzes, der Klimaanpassung und des Denkmalschutzes mit den baukulturellen Zielen der Stadtgestaltung und Entwicklung der ländlichen Räume sind eng miteinander verknüpft und verlangen neue Denkansätze, ohne den Bezug zur Tradition und Historie zu verlieren.

Thematisch verknüpft das Seminar Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen grüner Flächennutzung, Umgang mit unserem Kulturerbe und anderen aktuellen Stadt- und Regionalentwicklungsthemen.

Die zentralen Fragestellungen des Seminars lassen sich unter folgenden Themenschwerpunkten zusammenfassen:

•       Wie müssen sich historische Garten- und Parkanlagen entwickeln, um zukunftsfähig zu sein?

•       Welche neuen Strategien und Kooperationsformen werden benötigt? Welche Verfahren müssen zur Gestaltung und Erhaltung der Parkanlagen neu entwickelt werden? Wer sind die Akteure?

•       Wie sehen mögliche Zukunftsbilder dafür aus?

•       Welche übertragbaren Schlussfolgerungen lassen sich ableiten und können für andere Regionen Vorbild sein?

•       Was können Universitäten zu dieser zukunftsgerichteten Entwicklung beitragen?

Im Rahmen des Seminars werden Exkursionen in die Kulturhauptstadt Wroclaw (26./27. Oktober) nach Turin(Dezember 2016) sowie Führungen durch das Dessau-Wörlitzer Gartenreich und den Branitzer Park angeboten.

Stadt-Land-Symbiosen

Seminar zur Erforschung bestehender und potentieller Wechselbeziehungen zwischen Stadt und Land.

Lehrende: M.Sc. Lena Flamm, Thomas Knorr-Siedow
Erster Termin: 8. April 2015, 9.30 Uhr LG 2B, R. 0.16

„Metropole und Region sind bezogen auf ihre Funktionen und Potentiale – komplementär, sie funktionieren wie Schlüssel und Schloss.“ Frank Segebade, 2008 
Das Forschungsseminar befasst sich mit historischen, zeitgenössischen und zukünftig möglichen Wechselbeziehungen zwischen Stadt und Land, Metropole und Peripherie. Der räumliche Fokus liegt auf der Metropolregion Berlin-Brandenburg.

Was gibt die Stadt dem Land, was das Land der Stadt?
Über Jahrhunderte diente das Land vorwiegend als Nahrungs- und Arbeitsmarktreservoir der Städte in einer kulturell geprägten Landschaft mit einem eigenständigen ländlichen und kleinstädtischen Leben. Diese Wechselbeziehungen unterlagen stets einem dynamischen Wandel, jedoch verlangt die aktuelle Dimension der funktional-räumlichen, wirtschaftlichen und sozialkulturellen Entflechtung der Stadt-Land- Beziehungen nach neuen Konzepten der Raumnutzung und der Raumorganisation. 
Die Zentralisierung und Intensivierung von Landwirtschaft und Produktion in überregionalen und globalen Netzwerken bewirken auf dem Land eine Abwärtsspirale aus steigender Arbeitslosigkeit, Entkoppelung ehemals ländlicher Lebensstile, Abwanderung und damit einhergehendem Rückbau sozialer und gesellschaftlicher Infrastruktur. Der ländliche Raum erfährt somit eine Entleerung in vielfacher Hinsicht. Neue Bergbaufolgelandschaften entstehen, Wölfe siedeln sich in verlassenen Wildnissen an, urbane Raumpioniere ziehen in verlassene Dörfer, dahinsiechende Unter- und Mittelzentren stellen das allgegenwärtige Konzept der zentralen Orte und den Anspruch gleichwertiger Lebensverhältnisse (Art. 72 GG)  auf die Probe.

Im Seminar werden aktuelle und zukünftig mögliche Verflechtungen von Stadt und Land analysiert:

  • Wer versorgt wen und womit, was leistet die Stadt für das Land, was leistet das Land für die Stadt? 
  • Welche neuen Wechselwirkungen können sich entwickeln wenn sich das traditionelle Zusammenspiel von Stadt und Land in Auflösung befindet?
  • Was unterscheidet das Landleben vom Stadtleben wenn sich die Lebensstile zunehmend angleichen? 
  • Wie können beide in einer symbiotischen Beziehung voneinander nutznießen, welche Räume und Bilder entstehen dabei? 
  • Welche Potentiale gehen von ökologischer Landwirtschaft, neuen Raumpionieren und Mobilitätskonzepten für eine Kulturlandschaft neuen Typs aus?
  • Wie können urban-rurale Stoffwechsel regionale Vitalität stimulieren?

In kompakten Übungen werden durch Raumprofile, vergleichende Text- und Bildanalysen, Kurzreferate, Exkursionen und experimentelle Annäherungen die Wechselwirkungen zwischen Stadt und Land auf multiplen Ebenen beleuchtet und nach Potentialen der Reorganisation in neuen räumlichen und funktionalen Stadt-Land-Symbiosen geforscht.

Das Seminar basiert auf wissenschaftlich-konzeptionellen Methoden und dient neben der inhaltlichen Auseinandersetzung dazu das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten einzuüben.

Nutzungsdiversität als Qualitätskriterium für öffentliche Freiräume

„Eine Stadt besteht aus unterschiedlichen Arten von Menschen; ähnliche Menschen bringen keine Stadt zuwege.“

Aristoteles

In verdichteten Städten treffen im öffentlichen Freiraum viele Interessen aufeinander. Innenentwicklung als Leitbild der Stadtentwicklung bedeutet kurze Wege und die effiziente Nutzung der städtischen Infrastruktur. Doch was bedeutet sie für unseren Freiraum? Verfügbare Flächen werden immer knapper, Ansprüche und Nutzungen überlagern sich. Die zunehmende Heterogenität der Gesellschaft verstärkt dieses Phänomen. Die starke Intensität der Nutzung erfordert eine hohe Robustheit der räumlichen Struktur und der baulichen Elemente. Doch müssen sich die Nutzer an den Freiraum anpassen oder kann sich der Freiraum und damit die Planung an die Nutzer anpassen? Welche Nutzungsansprüche und –anforderungen liegen auf einem Freiraum? Wer stellt sie an ihn? Welche Ansprüche kann ein Freiraum gleichzeitig erfüllen und wonach richten sich Prioritäten bei der Planung? Welcher Vorteil entsteht durch Nutzungsdiversität für die Städte? Welche Freiräume bieten Potenziale für zusätzliche Nutzungen? Diese und mehr Fragen wollen wir im Seminar anhand der Analyse von Planungsbeispielen im europäischen Raum beantworten.

Lehrende

Dipl.-Ing. Franka Lippert
Thomas Knorr-Siedow M.A.

CittàSlow – Die Bedeutung von Landschaft und öffentlichem Raum für Mittelstädte in der postindustriellen Transition

Während einige altindustriell geprägte Städte sich darum bemühen, durch die Beschleunigung von Entwicklung und das Heranziehen industrieller Alternativen ihren Status zu bewahren, haben sich andere dazu entschieden, sich durch eine radikale Wende der sozialökonomischen Strategien und der Raumnutzungen einer qualitätsbewussten ‚Verlangsamung‘ zuzuwenden. Paradigmatisch steht für diese Wende die CittàSlow- Bewegung, der weltweit 176 Städte unter 50.000 Einwohnern in 27 Ländern (April 2013) [1] angehören, davon in 19 europäischen Ländern [2]. Sie beruft sich auf das aus Italien stammende Slow Food Konzept und setzt auf die Stärkung lokaler Qualitäten, partizipative und integrative Entwicklung aus den lokalen Besonderheiten und eine Neudefinition von Städtewettbewerb. Städte soll man auch geniessen können. Landschaft und Freiraum können dabei eine herausgehobene Rolle der Wiederinwertsetzung von Räumen spielen, die dabei hilft, in Städten ein Alleinstellungsmerkmal von Stadt und Landschaft zu entwickeln.

Im Forschungsseminar werden die Ziele und Strategien der CittàSlow- Bewegung anhand der Literatur und in Kontakten mit Städten in Europa analysiert und besonders auf ihre Nutzung von Freiraum und Landschaft hin untersucht.

  • Welche Rolle spielen für diese Städte Freiraum und Landschaft dabei, die eigene Entwicklungsstrategie zu qualifizieren und unabhängiger von globalen Trends der Produktions- und Dienstleitungsgesellschaft zu machen?
  • Bieten sich zwischen CittàSlow und Slow- Food- Synergien, die Städte dabei unterstützen selbst organisierte Entwicklung zu fördern und resilient (widerstandsfähig) in allfälligen Krisen zu agieren?
  • Bieten internationale Städtenetzwerke, besonders wenn sie eingebettet sind in eine umfassende soziokulturelle Strategien (Slow Food), Anregungen für den Umgang mit Raum (Brownfield, Schrumpfung) und Gesellschaft?
  • Wie erfolgreich sind die raum- und landschaftsbezogenen Strategieelemente dabei, den Städten der CittàSlow- Bewegung tatsächlich eine robustere Entwicklung zu bieten als die Teilnahme an einem Wettbewerb, der aus ihrer Sicht zu immer mehr Entwicklungsrisiken führt?

Bisher ist die CittàSlow- Bewegung in Deutschland eher auf den Süden und den Westen beschränkt, nur eine Gemeinde in Ostdeutschland erhielt bisher die Urkunde. Es soll auch der Frage nachgegangen werden, ob es andere Strategien gibt, in denen Landschaft und Freiraum auf ähnliche Weise zu einer selbst bestimmten Stadtentwicklung beitragen können. Und nicht zuletzt sollen die Ergebnisse in einer angemessenen Form Städten in Brandenburg zur Verfügung gestellt werden, um ihnen freiraum- und landschaftsbezogene Instrumente zur Verfügung zu stellen, bzw. wenn sich das CittàSlow- Netzwerk in der kritischen Analyse bewähren sollte, den Zugang dazu zu öffnen.

Lehrende

Dipl.-Ing. Franka Lippert
Thomas Knorr-Siedow M.A.


[1] www.cittaslow.org, Zugriff am 08.Juli 2013

[2] Städte in Belgien (5), Dänemark (2), Deutschland (12), Finnland (1), Frankreich (8), Großbritannien (5), Irland (1), Island (1), Italien (72), Niederlande (5), Norwegen (3), Österreich (3), Polen (10), Portugal (6), Schweden (1), Schweiz (1), Spanien (6), Türkei (9), Ungarn (1).

Plätze, Parks und Promenaden. Freiraum- und Stadtentwicklung in Polen

Termine

Exkursion nach Polen
 

Lehrende

Dipl.-Ing. Christine Fuhrmann M.Sc. 

Gärten der Vielfalt. Jung. Alt. Interkulturell

Zu den zentralen Zielen der aktuellen Stadtentwicklungspolitik zählt die Sicherung funktionsfähiger Stadtquartiere und die Anpassung des städtischen Wohnens an die Bedürfnisse von Jung und Alt. Da – vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – immer mehr ältere Menschen in den Städten wohnen werden und gleichzeitig Familien mit Kindern Stadtbewohner bleiben sollen, ist die Ent-wicklung generationenübergreifender Stadtquartiere notwendig. Daraus ergeben sich für die Stadt- und Freiraumplanung neue Anforderungen, Perspektiven und Handlungsfelder.

Im Rahmen des Seminars wollen wir der Frage nachgehen, wie können heutige Stadtquartiere als Wohnort und Erlebnislandschaft lebenswert und vielfältig für Jung und Alt entwickelt werden? Welche Ansprüche an eine zeitgemäße Gestaltung und einen dialog-orientierten Planungsprozess urbaner Freiräume ergeben sich daraus?

Mit dem Blick auch über Deutschland hinaus – Niederlande, Frankreich, Dänemark, Schweiz, Italien und Großbritannien – sollen Aspekte und Strategien für familien- und altengerechte Quartiersentwicklung mit dem Fokus auf die Gestaltung urbaner Freiräume untersucht und diskutiert werden.
Die Komplexität des Themas spiegelt sich in der forschungsorientierten Arbeitsweise. Die spezifischen Lebensinteressen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, die konkreten Anforderungen verschiedener Altersgruppen an die räumliche Umwelt sowie die raumwirksamen Interessengegensätze und Nutzungskonflikte sind zu betrachten. In diesem Zusammenhang stehen besonders Akteure, Trägerschaften, Kooperationsformen und Planungsverfahren im Interesse der seminaristischen Arbeit. Darauf aufbauend werden umgesetzte generationenübergreifende Konzepte für urbane Freiräume hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit, Nutzungsmöglichkeit im Quartier, Flexibilität, Funktionalität, Ausstrahlungseffekt und Identifikationswirkung untersucht.

Wo und wie gelingt es den PlanerInnen den Ansprüchen der unterschiedlichen Generationen und Nutzergruppen an den Gebrauchswert und die Gestaltung des Lebensumfeldes gerecht zu werden und diese mit Vielfalt und Leben zu füllen? Wie können durch die funktionale und gestalterische Verbindung von Gemeinschaftseinrichtungen, Wohnnachbarschaften und Freiräumen wertvolle Nutzungssynergien hergestellt und dadurch der Aktionsradius der Nutzer auf benachbarte Räume und Angebote erweitert werden?

Im Rahmen des Seminars ist für den 2. November 2012 eine Besichtigung von Projekten in Berlin geplant. Beginn 10.30 Uhr am Nauener Platz, weitere Orte werden der Wriezener Bahnhof, der Kiezpark in Marzahn, der Berolina Generationenpark in Mitte sowie der Landschaftspark Herzberge sein.

Lehrende

Dipl.-Ing. Christine Fuhrmann M.Sc.
Thomas Knorr-Siedow M.A 

Identität öffentlicher Freiräume in Zeiten globaler Netzwerke

Wir leben in einer globalisierten Welt. Durch die Medienlandschaft werden wir ständig mit Bildern und Berichten von Projekten aus allen Kontinenten versorgt. Auf dieser Ebene scheint uns die ganze Welt zugänglich. Allerdings ist unsere Profession nicht virtuell, sondern räumlich konkret: Indem wir planen, verändern wir den Ort an dem wir arbeiten und das auf Dauer. Damit wird die Standortfrage in gewisser Weise auch zur Standpunktfrage innerhalb eines weltweiten Systems.

Im Rahmen des Seminars wollen wir der Frage nachgehen, welche Rolle die Identität mit ihren regionalen Mustern bei der Gestaltung öffentlicher Freiräume spielt.

Mit dem Blick auf sechs Beispielländer – Holland, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Spanien und Türkei – sollen Aspekte des internationalen Austausches sowie der lokalen Identität auf dem Gebiet der Landschaftsarchitektur untersucht und diskutiert werden.

In einem ersten Schritt werden umgesetzte Freiraumentwürfe und Konzepte im öffentlichen Raum hinsichtlich ihres konkreten Wertes, ihrer Bedeutung und Nutzungen betrachtet. In diesem Zusammenhang erfolgt auch die systematische Erfassung von kulturellen und sozialen Qualitäten sowie Funktionen der Freiflächen.

Aktuelle internationale Bewegungen wie das „Urban Gardening“ oder die Auslobung internationaler Wettbewerbe für öffentliche Räume sollen bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung genauso berücksichtigt werden wie der zunehmende Wunsch der Bürgerschaft an einer Teilhabe bei Planungsprozessen in ihren Städten.

Wo und vor allem wie gelingt es den PlanerInnen zukunftsweisende Konzepte entstehen zu lassen, die sowohl auf lokaler und regionaler Identität aufbauen, als auch das Maß an Offenheit haben, die einer zunehmenden Globalisierung entsprechen? Welche Perspektiven und Herausforderungen verbinden sich damit für die Landschaftsarchitektur? Wie kann bei Berücksichtigung lokaler Identitäten von internationalen Verflechtungen profitiert werden? Wird überhaupt in einer globalisierten Welt lokale Identität eine eigene Bedeutung behalten, oder werden Freiräume sich unter dem Gesichtspunkt globaler Identität immer mehr annähern?

Lehrende

Dipl.-Ing. Christine Fuhrmann M.Sc.
Dipl.-Ing. Franka Lippert
Thomas Knorr-Siedow M.A

Perspektive Kulturlandschaften

Lehrende: Dipl.-Ing. Christine Fuhrmann M.Sc.

SWS: 4

Termine: A-Woche, freitags 9.15 - 13.00

Tagesexkursion im Oktober in das Dessau-Wörlitzer Gartenreich.

Die europäische Kulturlandschaft entstand durch die Wechselwirkung zwischen naturräumlichen Gegebenheiten und menschlicher Einflussnahme. Dynamischer Wandel ist daher einer ihrer Wesensmerkmale. Parallel zu diesen umfassenden Veränderungen verstärkt sich aber auch der Ruf nach Pflege und Erhaltung sowie gezielter Entwicklung von Kulturlandschaft.

Viele aktuelle Kulturlandschaften entziehen sich den bekannten Klassifizierungen traditioneller Landschaftstypen und den damit verbundenen Rezeptions- und Identifikationsmustern und werden oft als Störungen im tradierten Landschaftsbild gesehen. Hier stellt sich die Frage, ob es möglicherweise einen neuen Begriff von Kulturlandschaft braucht, der nicht nur die vermeintlich idyllischen ländlichen Lebensverhältnisse repräsentiert, sondern auch die Realität in der postindustriellen Gesellschaft abbildet.

Die Auseinandersetzung mit der „Kultur von Landschaft“ hat in den vergangenen Jahren sowohl in der Landschaft- als auch in der Regionalplanung maßgeblich an Bedeutung gewonnen.

Mit der Europäischen Landschaftskonvention wird die Landschaft zum eigenständigen gesellschaftlichen Zielobjekt, das unter den aktuellen Rahmenbedingungen bewusst in Wert zu setzen und zu gestalten ist, um auch künftig Eigenart, Vielfalt und Schönheit zu bewahren.

Kulturlandschaften sind Teil des kollektiven Gedächtnisses und Träger lokalen Wissens. Sie verlangen Respekt vor dem kulturellen Erbe und eröffnen gleichzeitig weitreichende Gestaltungsmöglichkeiten. Für jeden Einzelfall ist zu entscheiden: was ist zu bewahren, was ist neu zu gestalten?

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Arbeit des Seminars stehen europäische Kultur-und Industrielandschaften. In einem ersten Schritt werden ausgewählte Kulturlandschaften hinsichtlich ihrer Dokumentations- und Identifikationsfunktion betrachtet. In diesem Zusammenhang erfolgt die systematische Erfassung von kulturellen Qualitäten und Funktionen der Landschaft.

Darüber hinaus fragt das Seminar nach der Kulturlandschaft der Zukunft.

Welche Perspektiven und Herausforderungen verbinden sich damit für die Landschaftsplanung?

Welche Rolle spielt die Landschaftsplanung bei der Gestaltung von Kulturlandschaften, welche sollte sie spielen? Welche Leitbilder und Ideen hat sie nicht nur für den Schutz von Landschaften, sondern vielmehr für die Entwicklung und aktive Gestaltung von Transformationslandschaften?

Darauf aufbauend sollen Landschaftsqualitätsziele formuliert sowie strategische Szenarien und Projektideen entwickelt werden.

Bäume

Bäume gehören zu den wichtigsten Gestaltungsmitteln der Landschaftsarchitektur. Sie prägen die Landschaft, den Garten und den Park genauso wie den städtischen Raum. Aus ökologischer Sicht sind sie wertvolle Klimaverbesserer, haben positiven Einfluss auf den Wasserhaushalt und bieten Lebensraum für Vögel und Insekten.

Im Seminar werden die wesentlichsten Aspekte des Themas anhand von Referaten erarbeitet. Behandelt werden die grundlegenden ökologischen Funktionen von Bäumen und die in Mitteleuropa wichtigsten Baumarten. Untersucht werden Bäume auch hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten auf räumlicher und ästhetischer Ebene.

Um die erworbenen Kenntnisse anzuwenden, steht am Ende des Seminars eine Entwurfsübung, die auf einem eigenen, bereits verfassten Entwurf basiert.

Das Ergebnis des Seminars ist ein Katalog in Form eines Readers, der als Arbeitsgrundlage über das Seminar hinaus verwendbar sein soll.

Lehrende: Dipl.-Ing. Christiane Schwarz

Org. Kennziffer: 230401

SWS: 4

Die Gärten der Avantgarde II: Die Moderne im Exil

Was wäre gewesen, wenn? Wenn das Lehrerkollegium des Bauhauses am 22. Juli 1933 nicht beschlossen hätte, die Schule in Berlin aufzulösen? Würden dann die Appartementhäuser von Mies van der Rohe statt am Lake Shore Drive in Chicago an der Spree, am Rhein oder an der Elbe stehen? Oder hätte Walter Gropius noch einmal eine Architektur von der Qualität des Bauhausgebäudes schaffen können, was ihm im Exil in Amerika versagt blieb?

Das Seminar über das Wirken der Emigranten des Bauhauses in Amerika evoziert Fragen nach Gewinn und Verlust auf der einen wie auf der anderen Seite und versucht in der Gegenüberstellung der Werke, die erst in Deutschland und später in New York und Chicago entstanden, Antworten darauf zu finden.

Einige der Protagonisten des Bauhauses, wie Josef Albers, Herbert Bayer, Walter Gropius, László Moholy-Nagy, Mies van der Rohe und Ludwig Hilberseimer, die durch die nationalsozialistische Politik ihre Lebensbasis in Deutschland verloren, emigrierten in die USA, wo sie eine neue Existenz aufgebaut haben.

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Arbeit des Seminars steht die Untersuchung der Außenanlagen an den Bauhaus-Bauten, die in der Emigration der Jahre 1933–45 und darüber hinaus von Walter Gropius, Hannes Meyer und Mies van der Rohe, aber auch von anderen ehemaligen Bauhausmeistern und Schülern, geplant und größtenteils realisiert wurden.

In einem ersten Schritt soll die Freiraumplanung einer vergleichenden Betrachtung hinsichtlich Konzeption, Konstruktion und Form, Umgang mit modernen Materialien, Planung und Realisierung unterzogen werden und eine darauf basierende fachliche Bewertung, in welchem Verhältnis diese Lösungen sowohl zur ursprünglichen Konzeption, als auch zu gegenwärtiger Situation und Anforderung stehen, durchgeführt werden. Darüber hinaus werden die Entwürfe sowohl in der Rezeption des Architekten, als auch in den zeitgenössischen und kultur-historischen Kontext eingeordnet. In diesem Zusammenhang soll eine vergleichende Betrachtung mit anderen Freiraumkonzepten für Bauten der Moderne und den Planungsvorstellungen anderer Architekten des Neuen Bauens (wie beispielsweise Bruno Taut, Martin Wagner und Le Corbusier), die sich mit den Begriffen Außenraum und Innenraum ja sehr dezidiert auseinandergesetzt hatten, vorge-nommen werden. Insbesondere der Vergleich mit den Überlegungen von Taut, der ja im Gegensatz zu Gropius, die intensive Nutzung der Freiräume in den Vordergrund gestellt hatte und den Begriff Außenwohnraum prägte, soll untersucht werden.

Eine weitere Frage, ist der Umgang mit den Zeitschichten und deren Veränderungen. Hinzu kommen aktuelle Nutzungsänderungen in den Gebäuden, die sich natürlich auf den Freiraum auswirken und entsprechende Anforderungen an die Freiflächengestaltung mit sich ziehen.

Die Ausarbeitung der Ergebnisse erfolgt in Form einer Präsentation: Referat, Architekturmodell;

1. Termin: 14. Oktober 2009 | Ausgabe der Themen
Lehrende:Dipl.-Ing. Christine Fuhrmann M.Sc.
Org. Kennziffer: 230402 Seminar SWS: 4
Termine: A-Woche, mittwochs 11.15 bis 13 Uhr Ort: LG 2B BU.16B-Woche, mittwochs 13.45 Uhr bis 17 Uhr Ort: LG 2B BU.16 Fahrt nach Berlin am 22. Oktober 2009 (ganztägig)

Die Gärten der Avantgarde: Freiraumplanung am Bauhaus 1919–1933

Die Bauten der Moderne gewinnen zunehmend an öffentlicher Aufmerksamkeit. Durch Umwandlung von privaten Wohnhäusern zu öffentlichen Institutionen wie Museen, Galerien, kulturellen Einrichtungen (Haus Esters und Haus Lange in Krefeld oder die Meisterhäuser in Dessau), durch Wiederentdeckung und Neunutzung nach jahrzehntelanger Vernachlässigung (z.B. Kornhaus und Arbeitsamt in Dessau, Gewerkschaftsschule Bernau), durch wachsende internationale Bedeutung (z.B. Haus Wolf, Gubin, Univer-sitätscampus IIT, Chicago; Mies van der Rohe) aber auch durch neue Inhalte und Sinngebungen (s. Pro-gramm der Stiftung Bauhaus Dessau) sind sie nicht nur Pilgerorte für Kunsthistoriker, Architekten oder Künstler, auch als Tourismusziele ziehen sie eine wachsende Schar Interessierter an. Die denkmal-pflegerische Sanierung der Bauhaus-Bauten erfolgt auf der Grundlage der Ergebnisse langjähriger Forschungsvorhaben und auf der Grundlage intensiver wissenschaftlicher Diskurse.

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Arbeit des Seminars steht die Untersuchung der Außenanlagen an den Bauhaus-Bauten, die 1919 – 1933 von den Bauhausdirektoren Walter Gropius, Hannes Meyer und Mies van der Rohe, aber auch von anderen Bauhausmeistern und Schülern, geplant und größtenteils realisiert wurden. Immer bildeten Architektur und Gartenarchitektur eine gestalterische Einheit. Zudem kommt dem Freiraum an einigen Beispielen eine bedeutende soziale Rolle zu.

In einem ersten Schritt soll die Freiraumplanung einer vergleichenden Betrachtung hinsichtlich Konzeption, Konstruktion und Form, Umgang mit modernen Materialien, Planung und Realisierung unterzogen werden und eine darauf basierenden fachlichen Bewertung, in welchem Verhältnis diese Lösungen sowohl zur ursprünglichen Konzeption, als auch zu gegenwärtiger Situation und Anforderung stehen, durchgeführt werden. Darüber hinaus werden die Entwürfe sowohl in der Rezeption des Architekten, als auch in den zeitgenössischen und kulturhistorischen Kontext eingeordnet. In diesem Zusammenhang soll eine vergleichende Betrachtung mit anderen Freiraumkonzepten für Bauten der Moderne (z.B. Gartenarchitekten wie Bela Pniower, Harry Maasz und Gabriel Guevrekian) und den Planungsvorstellungen anderer Architekten des Neuen Bauens (wie beispielsweise Bruno Taut, Ernst May und Le Corbusier), die sich mit den Begriffen Außenraum und Innenraum ja sehr dezidiert auseinandergesetzt hatten, vorgenommen werden. Insbesondere der Vergleich mit den Überlegungen von Taut, der ja im Gegensatz zu Gropius, die intensive Nutzung der Freiräume in den Vordergrund gestellt hatte und den Begriff Außenwohnraum prägte, soll untersucht werden.

Eine weitere Frage, ist der Umgang mit den Zeitschichten und deren Veränderungen. Hinzu kommen aktuelle Nutzungsänderungen in den Gebäuden, die sich natürlich auf den Freiraum auswirken und entsprechende Anforderungen an die Freiflächengestaltung mit sich ziehen, bis hin zu der Tatsache, dass historische Nutzungen völlig hinterfragt werden müssen.

Die Ausarbeitung der Ergebnisse erfolgt in Form einer Präsentation: Referat, Architekturmodell;

1. Termin: 8. April 2009 | Ausgabe der Themen

Lehrende:Dipl.-Ing. Christine Fuhrmann M.Sc.

Org. Kennziffer: 230402 Seminar 

SWS: 4

Termine: AB-Woche, mittwochs 9.15 bis 10.45 Uhr 

Ort: LG 2B BU.16

Fahrt nach Dessau am 17. April 2009, Jena am 24. April 2009, (ganztägig)

Akropolis und Hängende Gärten – Visionen einer Stadtkrone für Halle an der Saale

Zeitplan

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Arbeit des Seminars steht ein außergewöhnlicher Architekturwettbewerb, den die Stadt Halle 1927 ausschrieb: Auf dem Lehmanns-Felsen sollte als neues, signifikantes Zentrum der Stadt eine monumentale Stadtkrone entstehen, mit Stadthalle, Konzerthalle, Museum und Sportanlagen. Diese sozialutopische Idee einer ‚Stadtkrone’, als neues urbanes Zentrum für freie Menschen in freier Zeit, sollte im ‚roten Halle’ gebaute Wirklichkeit werden, eine ‚Akropolis für Halle’, wie es in der Presse hieß.

An diesem hochkarätigen Wettbewerb in Halle beteiligten sich die bedeutendsten Architekten der Klassischen Moderne in Deutschland: Walter Gropius, Hans Poelzig, Peter Behrens, Emil Fahrenkamp, Paul Bonatz und Wilhelm Kreis. Realisiert werden sollte keiner dieser Entwürfe und der Wettbewerb selbst geriet im Laufe der Zeit völlig in Vergessenheit. Doch blieben die eingereichten Originalpläne in großer Zahl erhalten. Im Januar 2009 wird dieses einmalige Konvolut von Architekturzeichnungen in der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen Anhalt in Halle zu sehen sein.

Neben den bisher weitestgehend unbekannten Planzeichnungen könnte ein besonderer Reiz der Ausstellung in den Architekturmodellen liegen, die im Rahmen des Seminars erarbeitet werden sollen.Die eingereichten Entwürfe geben nicht nur einen guten Überblick über die Baukunst, sondern auch über die Gartenkunst der Klassischen Moderne. Es ist unverkennbar, dass die Architektur durch die Gestaltung des Außenraums, dem hier eine bedeutende soziale Rolle zukommt, entscheidend mitgeprägt wird. Aufbauend auf der Auseinandersetzung mit Leben und Werk der beteiligten Architekten und der kritischen Analyse der Entwürfe in Form einer entsprechenden Präsentation im Seminar übernehmen die Seminarteilnehmer zudem einen Beitrag zur Umsetzung der Ausstellung.

In einem ersten Schritt sollen die Architekturzeichnungen einer vergleichenden Betrachtung hinsichtlich Konzeption, Konstruktion und Form, Umgang mit modernen Materialien, Freiraumplanung, sowie des visionären Gehaltes unterzogen und die Entwürfe sowohl in der Rezeption des Architekten, als auch im historischen Kontext eingeordnet werden.

Ausarbeitung der Ergebnisse in Form einer Präsentation: Referat, Geländemodell, Architekturmodell; Mitarbeit an einer Architekturausstellung.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt. Anmeldung bis 8. Oktober 2008 bei christine.fuhrmann(at)b-tu.de und am Aushang des Lehrstuhls.
 
Lehrender: Dipl.-Ing. Christine Fuhrmann M.Sc.
Termine: Mittwoch, AB, 9.15 –10.45 Uhr
Ort: LG 2B U16
(bzw. individuell zu vereinbarende Termine für Konsultationen)
1. Termin: 8. Oktober 2008
Exkursion nach Halle am Freitag, 24. Oktober 2008 (ganztägig)

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