Prof. Müsgens im Deutschlandfunk Kultur Interview: "Stromtrasse im Schneckentempo – Pläne für Südlink vor 10 Jahren vorgestellt"

Die Zukunft der Stromtrassen und die Herausforderungen bei der Umsetzung des Südlink-Projekts stehen im Mittelpunkt eines informativen Radiointerviews mit Professor Felix Müsgens veröffentlicht auf Deutschlandfunk Kultur.

Das Gespräch beleuchtet die Hintergründe und Herausforderungen, denen das ambitionierte Südlink-Projekt gegenübersteht. Seit der Vorstellung der Pläne vor einem Jahrzehnt hat sich die Umsetzung als langwierig und komplex erwiesen. Prof Müsgens bietet in dem Interview Einblicke in die Entwicklungen, Hürden und aktuelle Standpunkte in Bezug auf die geplante Stromtrasse.

Der Beitrag, der auf der Deutschlandfunk Kultur-Website verfügbar ist (Link zur Sendung), bietet Zuhörern die Möglichkeit, mehr über die Hintergründe und möglichen Auswirkungen der Südlink-Trasse zu erfahren. Diskutiert werden u.a. die technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Aspekte dieses bedeutenden Infrastrukturprojekts.

Medienvertreter und Interessierte können das vollständige Interview auf der Deutschlandfunk Kultur-Website abrufen. Für weitere Informationen oder Interviewanfragen steht Prof. Müsgens gerne zur Verfügung.

Neue Veröffentlichung in List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik: "Ist Deutschland auf dem richtigen Weg, die Klimaziele für 2030 zu erreichen?"

Highlights:
- Wir verwenden ein Energiesystemmodell, das so parametrisiert ist, dass es die Situation auf dem Energiemarkt im Jahr 2021 widerspiegelt, d.h. vor dem Angriff Russlands
- Unsere Studie untersucht die Möglichkeit, dass Deutschland seine Klimaziele für 2030 erreichen wird
- Wir liefern eine qualitative Analyse darüber, wie sich die Ergebnisse im Lichte der jüngsten Ereignisse verändern können
- Unsere politischen Empfehlungen schlagen die Einführung eines Kohlenstoffpreises vor, der als Reaktion auf die Entwicklung anderer Marktkräfte und politischer Maßnahmen dynamisch verändert werden kann.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: https://link.springer.com/article/10.1007/s41025-023-00255-0


Wir freuen uns, Pascal Fröhlich als unseren neuesten wissenschaftlichen Mitarbeiter im EECON | Energy Economics Lab begrüßen zu dürfen. Er hat einen Abschluss als Diplom-Ingenieur der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg in Elektrotechnik mit Schwerpunkt Energietechnik. Während seines dualen Studiums arbeitete er als Ingenieur in der Prüfung von rotierenden Maschinen und der Planung von Projekten in der Energieversorgung bei EMIS. Im Rahmen des EECON-Labors liegt sein Forschungsschwerpunkt auf der Modellierung von Energiesystemen im Zusammenhang mit der Ökobilanzierung.

"Mit großer Vorfreude starte ich als Teil des EECON Labs, wo nicht nur neue Herausforderungen auf mich warten, sondern auch die Möglichkeit, mit einem enthusiastischen Team gemeinsam zu forschen und an den zukünftigen Entwicklungen im Energiebereich teilzuhaben."

Energie-Innovationszentrum Cottbus (EIZ)


Wir freuen uns, Dr. Umer Shahzad in unserem akademischen Team im Energie-Innovationszentrum Cottbus (EIZ) begrüßen zu dürfen. Er absolvierte ein Post-Doc-Stipendium an der Universität Bukarest, Rumänien, nachdem er an der School of Economics, Shandong University, China, in Wirtschaftswissenschaften (Spezialisierung Finanzen) promoviert hatte.

Als Young Investigator Group Leader (YIG) am Energy Economics Lab werden er und sein Team ihre Forschung auf grüne Energietechnologien, Ressourcenmanagement und Nachhaltigkeit konzentrieren. 

"Ich freue mich, dem Energy Economics Lab beizutreten und hoffe, einen Beitrag auf dem Gebiet der Energiewirtschaft, des Ressourcenmanagements und der Nachhaltigkeit leisten zu können."


Neue Veröffentlichung in Energy Economics: “Risk aversion and flexibility options in electricity markets”

Highlights:

  • Stochastisches Modell für den Ausbau der Stromübertragung und -erzeugung.
  • Analyse der Auswirkungen von Risikoaversion auf Investitionsentscheidungen.
  • Untersuchung der individuellen Auswirkungen von drei Flexibilitätselementen auf die Entscheidungsfindung.
  • Betrachtete Flexibilitätselemente: Nachfragereaktion, Netzausbau und Energiespeicherung.
  • Untersuchung der Wechselwirkung zwischen den Flexibilitätselementen.
  • Öffentlich zugänglicher Datensatz und Quellcode für das gesamte Projekt.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter folgendem link


Wir freuen uns, Diego Alejandro Prieto Melo in unserem akademischen Team am Energie-Innovationszentrum Cottbus (EIZ) begrüßen zu dürfen. Diego hat einen  M.Sc. from Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg in Umwelt- und Ressourcenmanagement und wechselte nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am  PIK - Potsdam Institute for Climate Impact Research zurück nach #Cottbus. Als Teil des EECON | Energy Economics Lab konzentriert sich seine Forschung auf die Analyse und das Verständnis der Entwicklung der erneuerbaren Energieerzeugungskapazität in Deutschland.

"Ich bin begeistert, Teil des EECON Labs zu sein, da es mir die Möglichkeit gibt, durch Forschung in einem interdisziplinären Umfeld zur Energiewende in Deutschland beizutragen und mit Kollegen zusammenzuarbeiten, die sich leidenschaftlich für eine nachhaltige Zukunft einsetzen."


#energytransition #reaseach #boomtown


Ein sonniger Ausblick auf erneuerbare und konventionelle Energiequellen am #CottbuserOstsee heute beim #CDISummerSummit. Über #virtuellescottbus konnten wir uns den zukünftigen Ostsee und das geplante Hafenquartier anschauen. Mehr dazu hier: https://lnkd.in/eFzCwxJt

Danke an Cluster Dekarbonisierung der Industrie (CDI) für die Organisation und WHITESTAG - VR Filmproduktion die Bereitstellung des VR Szenarios.

Energie-Innovationszentrum Cottbus (EIZ)
#energiewende #dekarbonisierung #cottbus #lausitz


Deutsche Offshore-Windenergie-Auktionen: Wettbewerb und Herausforderungen

In einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung gaben Prof. Felix Müsgens und Prof. Axel Ockenfels wertvolle Einblicke in die Offshore-Windenergie

Beim Umbau der deutschen Stromwirtschaft setzt die Politik nur selten auf den Markt. Zu oft verliert sie sich in einem Dickicht von Regulierungen und Subventionen, verfehlt ihre Ziele und treibt die Strompreise für die Verbraucher in die Höhe. Gelegentlich kommen aber auch wettbewerbliche Elemente zum Einsatz. Eines davon sind Einkaufsauktionen für erneuerbaren Strom: Wer den günstigsten Ökostrom anbietet, bekommt den Zuschlag. 

Der neueste Erfolg des wettbewerblichen Verfahrens zeigte sich bei den jüngsten Wind-Offshore-Ausschreibungen in Deutschland. Für 12,6 Milliarden Euro wurden die Rechte zum Bau von 7.000 MW Offshore-Windenergie verkauft. Dabei handelt es sich wohlgemerkt nicht um Subventionen für Windstrom, sondern um Zahlungen der Unternehmen für das Recht, Offshore-Windstrom produzieren zu dürfen. Der Netzanschluss wird vom Staat übernommen. Die Einnahmen aus der Auktion werden verwendet, um die Netzanbindung zu finanzieren, die Stromkunden zu entlasten und die Meeresumwelt bestmöglich zu schützen.

Trotz dieser guten Nachrichten gibt es Stimmen, die angesichts der überraschend hohen Preisgebote die Ausschreibungsregeln ändern und den Wettbewerb wieder zurückdrängen wollen. Insbesondere, so der Vorschlag, soll zukünftig die maximale Höhe der Auktionspreise begrenzt werden. Dahinter steht die Befürchtung, dass die Windstromerzeuger als Reaktion auf hohe Auktionspreise hohe Strompreise auf dem Großhandelsmarkt verlangen könnten, damit ihre Erlöse hoch genug sind, um den Auktionspreis bezahlen zu können. Dieses Argument widerspricht jedoch nicht nur der Logik betriebswirtschaftlichen Handelns (Unternehmen streben nicht nur bei hohen Kosten nach Gewinnmaximierung), sondern beruht auch auf einem Missverständnis zur Funktionsweise wettbewerblicher Strommärkte (bei der Preisbildung spielen bereits „versunkene“ Investitionskosten, zu denen auch die Ausgaben für die Auktion gehören, keine Rolle). Wahrscheinlicher als steigende Großhandelspreise infolge der Ausschreibung ist, dass durch die zusätzliche Einspeisung der neuen Windturbinen der Großhandelspreis in vielen Stunden sinkt. Zudem ist es denkbar, dass die Politik angesichts der hohen Erlöse nun schneller und mehr Offshore-Windstandorte in den Markt bringt.

Ein weiteres Argument gegen die Preisfindung über Auktionen ist, dass die Gewinner der Ausschreibung möglicherweise zu optimistisch in ihren Annahmen waren (jedenfalls optimistischer als die Verlierer) und daher ihre Preisgebote in der Ausschreibung ‚überhöht‘ waren. Dieses Phänomen wird manchmal als „Fluch des Gewinners“ bezeichnet und kann tatsächlich zu problematischen Auktionsergebnissen führen. Richtig ist aber auch, dass sich Investoren bei praktisch jeder Investitionsentscheidung verkalkulieren können, vom Kauf von Mobilfunkfrequenzen im Telekommunikationssektor bis zum Aktienkauf für die Altersvorsorge. Selbst, wenn der Staat Investoren vor solchen Investitionsrisiken schützen wollte, wäre eine Preisobergrenze in den Auktionen dafür ungeeignet. Der Staat kann den Marktwert der Windlizenzen nicht besser einschätzen als die Unternehmen. Wäre es anders, bräuchte er keine Auktion für die Preisfindung und könnte stattdessen direkt den Verkaufspreis festlegen. Zudem bleibt unklar, wie der Staat die Windlizenzen rationieren soll, wenn bei Erreichen der Preisobergrenze die Nachfrage das Angebot übersteigt. Eine Verlosung oder komplexe Einzelverhandlungen mit den Anbietern sind jedenfalls keine attraktiven Alternativen, da sie den Wettbewerb schwächen, zu einer ineffizienten Zuteilung führen, die Stromkosten erhöhen und zu verstärktem Lobbyismus führen können.

Investoren in Stromproduktionskapazitäten werden am besten geschützt durch eine stabile und zuverlässige Energiepolitik. Risiken, z.B. hinsichtlich der zukünftigen Strompreisentwicklung, können auf dem Strommarkt abgesichert werden. Wenn der Staat die unternehmerischen Risiken übernehmen wollte (wofür es hier wenig Gründe gibt), stünden auch hierfür wettbewerbstaugliche Instrumente zur Verfügung, z.B. eine Indexierung der Auktionszahlungen an zukünftige Strompreise.

 Es gibt jedoch auch berechtigte Kritik. Bei den Windauktionen müssen die Gewinner im Vergleich zur Projektgröße nur eine geringe Zahlung an den Staat leisten, wenn das Projekt abgebrochen wird. Wenn aber die Gewinner ihre Verpflichtungen zu relativ geringen Kosten loswerden können, könnten finanzstarke Bieter dies als Einladung verstehen, die Windlizenzen eher als Option denn als Verpflichtung zum Bau von Windkraftanlagen zu betrachten: Nur, wenn sich die betriebswirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen positiv entwickeln, wird dann tatsächlich investiert. Durch wenig belastbare Auktionsverpflichtungen steigt so die Gefahr, dass Anlagen nicht realisiert werden und nationale Klimapläne in Bedrängnis geraten. Erst kürzlich hat der schwedische Energieversorger Vattenfall seinen Rückzug aus der Entwicklung des Offshore-Windprojekts Norfolk Boreas mit einer Leistung von mehr als 1.000 Megawatt vor der britischen Küste angekündigt und dies mit den gestiegenen Errichtungskosten begründet. Diese und andere Kritikpunkte sollten jedoch nicht dazu führen, die wettbewerbliche Preisfindung gänzlich in Frage zu stellen, da sie durch ein kluges Auktionsdesign adressiert werden können.

Link zum Nachrichtenartikel


Prof. Müsgens im Webinar mit VEE Sachsen e.V.

In einem Webinar des VEE Sachsen e.V. hielt Prof. Müsgens einen Vortrag "grüne Grundlast für die Industrie". 
VEE Sachsen e.V. ist ein Netzwerk mit dem Ziel die Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien zu unterstützen.
Die vorgestellten Erkenntnisse sind das Ergebnis einer Kooperation mit 50Hertz und Fraunhofer IEG.

Nach Abschluss dieser Vorstudie liegt das Hauptaugenmerk nun auf der Verwirklichung eines vollumfaenglichen Forschungsprojektes mit Industiepartnern 

  • Die "10-Cent challenge“ ist in Reichweite.

Das Webinar, sehen Sie hier.


Unsere neueste Veröffentlichung im Journal of Hydrogen Energy: "Supply costs of green chemical energy carriers at the European border: A Meta-analysis"

Highlights: 

  • Eine Meta-Analyse von 30 Studien, die eine detaillierte Datenbasis zu Versorgungskosten und parametrischen Annahmen liefert.
  • Unsere Projektionen zeigen, dass die Versorgungskosten für alle Energieträger im Jahr 2030 um das Vierfache und im Jahr 2050 um das Fünffache variieren könnten, was vor allem auf die Produktionskosten zurückzuführen ist.
  • Als wichtige Parameter für die Produktionskosten wurden die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten und die Investitionsausgaben für Elektrolyseure und Umwandlung ermittelt.
  • Es wurde festgestellt, dass die Transportkosten in erheblichem Maße von der Wahl des Energieträgers und den gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten abhängen

Die Veröffentlichung finden Sie unter folgendem Link


Treffen des Scientific Advisory & Project Board mit dem Thema "Grüne Grundlast für die Industrie braucht Stromspeicher"

Im Rahmen einer Vorstudie, die vom Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz in Auftrag gegeben wurde, wurden die Ergebnisse zum Thema "Grüne Grundlast für die Industrie" von der BTU Cottbus-Senftenberg und der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie präsentiert. Dies geschah während des Treffens des Scientific Advisory & Project Board am 21.06.2023.50 hertz hat für die Studie mit verschiedenen Unternehmen gesprochen. Der Tenor war dabei eindeutig: Es besteht ein hohes Interesse am Thema „grüne Grundlast“. Ein entscheidender Punkt für die Unternehmen ist dabei, dass man bei der Umsetzung eines solchen Projektes die geographischen Räume, aus denen der EE-Strom kommt, nicht zu eng zieht. Das erhöht die Flexibilität und auch Resilienz, etwa gegen Unwetter“, unterstreicht Prof. Dr. Felix Müsgens von der BTU Cottbus-Senftenberg.

Die zentralen Erkenntnisse der Untersuchung sind:

  • Um 1 MW grüne Grundlast bereitzustellen, werden aggregierte EE-Kapazitäten zwischen 6,3 MW und 7,6 MW benötigt. Kurz- und Langfristspeichertechnologien sowie Sektorkopplungstechnologien spielen eine entscheidende Rolle, um die Überbauung von benötigten erneuerbaren Erzeugungskapazitäten zu beschränken.
  • Die Kosten von 10 Cent/kWh sind bei einem erneuerbaren Anteil zwischen 90-95% am Strom erreichbar. 

Folgen Sie diesem Link zur Presseerklärung


Neue Veröffentlichung in Energy Systems: Zur Verbesserung der Energiesystemmodelle durch bessere Lastprognosen

Der Artikel ‚Enhancing energy system models using better load forecasts' zeigt, wie sich Energiesystemmodelle verbessern lassen, wenn eine Verbesserung der Inputdaten vorgenommen wird. Für diesem Zweck entwickeln wir Zeitreihenmodellen zur Verbesserung der Lastprognosedaten der Übertragungsnetzbetreiber und analysieren, wie sich die erhöhte Datenqualität auf die Qualität der Ergebnisse eines Energiesystemmodells auswirkt.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter link


Start des Energie-Innovationszentrums für die klimaneutrale Energieversorgung der Zukunft (EIZ)

Die weltweiten Klimaziele erfordern eine effektive und effiziente CO2-neutrale Bewirtschaftung aller Sektoren. Die Bereiche Elektrizität, Wärme, Verkehr und Industrie so zu verknüpfen, dass die schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien optimal genutzt werden kann, ist ein Ziel der Wissenschaftler*innen an der BTU Cottbus-Senftenberg. Mehr als 90 Forschende aus 14 Fachgebieten entwickeln in einem neuen Forschungs-Cluster in insgesamt sechs vernetzten Labs gemeinsam mit einem interdisziplinären Partnernetzwerk innovative Technologien für eine klimaneutrale Energieversorgung. Das für seine erste Phase vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 28 Millionen Euro geförderte Energie-Innovationszentrum an der BTU will in der Vernetzung verschiedener Energiesysteme und dem damit verbundenen globalen Umbau des Energiesektors weltweite Impulse setzen. Prof. Dr. Felix Müsgens, Projektleiter des Energie-Innovationszentrum Cottbus (EIZ) und Leiter des BTU-Fachgebiets #Energiewirtschaft: „Im Energie-Innovationszentrum bearbeiten wir die wissenschaftlichen Fragestellungen der Energiewende und liefern wichtige Beiträge sowohl in der grundlagen- als auch in der anwendungsorientierten #Forschung. Gleichzeitig stärken wir die Innovations- und Gründungskompetenz in den Bereichen Sektorenkopplung und Digitalisierung.“ Mehr: https://lnkd.in/edTui62c


Energieinnovationszentrum (kurz EIZ) der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg - Brandenburger Begegnungen

Prof. Müsgens spricht über das neugegründeten Energieinnovationszentrum (kurz EIZ) der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg in der Sendung Brandenburger Begegnungen - Grüne Energie aus der Lausitz.

Folgen Sie diesem Link, um die Sendung nachzuhören.

Stellungnahme: Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf das deutsche Energiesystem

In einem Interview mit dem chinesischen Fernsehsender Phoenix äußert sich Prof. Müsgens zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das deutsche Energiesystem. 

Folgen Sie diesem Link, um das vollständige Interview zu hören.

Herausforderungen der Energiewende: Interview mit rbb24

In einem Interview mit rbb24 spricht Prof. Müsgens über die Ziele der Energiewende. Das Ziel, 80 Prozent des deutschen Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, ist sicherlich ehrgeizig, kann aber erreicht werden, wenn die richtigen Technologien gefördert und die Bürokratie bei der Projektierung abgebaut wird.
Folgen Sie diesem Link, um das vollständige Interview zu hören.


Internationalen Energiewirtschaftstagung 2023 (IEWT) in Wien

Bei einem Vortrag auf der Internationalen Energiewirtschaftstagung 2023 (IEWT) in Wien. sprach Prof. Müsgens über die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf den Energiemarkt. Während der Krieg langfristig positive Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Energiewende haben wird, sind kurzfristig noch negative Folgen des Konflikts zu erwarten. Die Energiewende wird durch das Ereignis schneller vollzogen werden. Zum einen hat Erdgas seine Bedeutung als Brückentechnologie verloren, zum anderen ist die Akzeptanz der erneuerbaren Energien und deren Ausbau stark gestiegen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.


Get Into Energy: New R&D Opportunities for Students in Cottbus am 01.02.2023

Am 01.02.2023 fand die Veranstaltung „Get Into Energy: New R&D Opportunities for Students in Cottbus” an der BTUstatt. Diese bot interessierten Studierenden die Möglichkeit, mit renommierten Forschungseinrichtungen aus dem Energiebereich Kontakte zu knüpfen. Die Veranstaltung begann mit fünfminütigen Pitch-Sessions, in denen die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG, das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse, das Energie-Innovationszentrum (EIZ), das Center for Hybrid Electric Systems Cottbus (chesco) sowie das DLR Institut für Elektrifizierte Luftfahrtantriebe vorgestellt wurden. Im Anschluss daran konnten die Studierenden im Rahmen eines Get-Together im Foyer mit den Mitarbeiter*innen der vorgestellten Einrichtungen ins Gespräch kommen. Bei dem Get-Together hatte das Energy Economics Lab (EECON Lab) des EIZ ebenfalls einen Stand errichtet, wobei Franziska Penske und Niklas Ziemann vom Fachgebiet Energiewirtschaft die Gelegenheit nutzten, um die Forschungsschwerpunkte des EECON Lab vorzustellen und Teilnehmer*innen für Laborexperimente zu gewinnen. Insgesamt konnten mehr als 40 Teilnehmer*innen für mögliche Experimente rekrutiert werden. Wer sich bis jetzt noch nicht in unsere Datenbank eintragen konnte, findet im Bild unten Möglichkeiten mit uns in Kontakt zu treten sowie die Voraussetzungen, um an einem Laborexperiment teilzunehmen.

Kick-off Projekt FOCCSI 2

Am 3. Februar 2023 fand ein digitales Kick-off-Meeting für das Projekt „FOCCSI2“ zwischen dem Lehrstuhl für Energiewirtschaft der BTU und dem Partner TenneT statt.
Das Projekt FOCCSI 2 ist ein dreijähriges Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert wird. 
Im Projekt erforschen wir "Meta-Prognosen" sowohl für die PV- als auch für die Windeinspeisung, die u.a. auf gewichteten Kombinationen von Einzelprognosen mit künstlicher Intelligenz und ML-Methoden basieren. Die vorgeschlagene Methodik wird auf der Grundlage von PV- und Windprognosen angewendet, die von TenneT-Daten bereitgestellt werden. 


Neue Veröffentlichung in Energy Policy: Wie CO2-Preise die Dekarbonisierung in Deutschland beschleunigen

Unser neuer Artikel “How CO2 prices accelerate decarbonisation – The case of coal-fired generation in Germany” liefert neue Erkenntnisse darüber, wie sich verschiedene Instrumente zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen auf die Entwicklung des Kohleausstiegs auswirken. Wir vergleichen Instrumente zur Emissionsminderung und ihre Auswirkungen auf dem deutschen Markt. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass bei den derzeitigen CO2-Preisen möglicherweise mehr Kohle aus dem System ausscheidet, als die Regulierung vorsieht. Infolgedessen können die Marktkräfte die Beschäftigung noch schneller reduzieren als in der Verordnung vorgesehen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Neue Veröffentlichung zu Windenergieauktionen in Deutschland

Ausgewählte Kernergebnisse aus der Publikation "Evaluating the German onshore wind auction programme: An analysis based on individual bids", die in der Sonderausgabe des Journals Energy Policy zum Thema "Renewable energy auctions - past, present, and future" veröffentlicht wurde:

- Die Realisierungsquoten waren bisher niedrig – weniger als 50% der bezuschlagten Projekte wurden gebaut.
- Nebenziele (wie Akteursvielfalt) lassen sich nur schwer in Gestaltungselemente übersetzen und sind dadurch noch schwieriger zu erreichen.
- Fehlender Wettbewerb hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Subventionen hoch geblieben sind.
- Das Auktionsdesign hat die Vorteile großer Entwickler verstärkt.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Kick-off des EECON Lab

Am Dienstag, 15. November, fand der Kick-off des Energy Economics (EECON) Lab statt. Das EECON Lab ist eines von sechs Labs im neuen Energie-Innovationszentrums (EIZ) der BTU. Gemeinsam mit den Partnern Fraunhofer IEG, der 50Hertz Transmission GmbH, der LEAG, der Emis Electrics GmbH und der Fachagentur Windenergie werden mit Unterstützung der Staatskanzlei Brandenburg im EECON Lab beispielsweise die Akzeptanz von und Beteiligung an erneuerbaren Energien untersucht sowie Markt- und Wettbewerbsanalysen für Unternehmen aus der Lausitzer Energiewirtschaft erstellt.


Der Lehrstuhl für Energiewirtschaft freut sich, dass das Projekt Energie-Innovationszentrum der BTU grünes Licht erhalten hat.

Am Mittwoch, 12. Oktober, wurde die 1. Phase das auf insgesamt zehn Jahre angelegten Projekts offiziell gestartet. Unter Beteiligung von 14 Lehrstühlen der BTU und mehr als 40 weiteren Partnern arbeiten Forscherinnen und Forscher daran, die klimaneutrale Energieversorgung der Zukunft zu verstehen und die Energiewende in der Lausitz, die erfolgreich aus der Braunkohle aussteigen soll, zu erleichtern. 

Unser Fachgebiet arbeite unter anderem zu den Themen „Akzeptanz von Windkraftanlagen“, „Energiesystemmodellierung unter Unsicherheit“ und „künstliche Intelligenz in Energieprognosen“.

Über den Projektstart wurde in den regionalen und nationalen Medien ausführlich berichtet. Unter den folgenden Links können Sie mehr Informationen darüber finden.

Cottbuser Universität forscht für die Energiewende
Süddeutsche.de - October 12, 2022 
Wissenschaftler der Universität in Cottbus wollen in einem neuen Innovationszentrum an der klimaneutralen Energieversorgung der Zukunft forschen.   
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
ZEIT online - October 12, 2022 
... ) übernommen. Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. © Patrick Pleul/ dpa-Zentralbild/ …
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
FAZ.NET - October 12, 2022 
Wissenschaftler der Universität in Cottbus wollen in einem neuen Innovationszentrum an der klimaneutralen Energieversorgung der Zukunft forschen.
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
DIE WELT - October 12, 2022 
Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/ …
Innovationszentrum: Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
Focus Online - October 12, 2022 
... den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Wissenschaftler de r Universität in Cottbus wollen in einem …
Neues BTU-Institut erhält Millionenförderung von Bund und Land   
rbb Rundfunk Berlin Brandenburg - October 12, 2022 
... : imago-images/Mario Hösel Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) hat am Mittwoch eine Millionenförderung …
Förderbescheid für das Energie-Innovationszentrum der BTU Cottbus-Senftenberg   
rbb24 | Brandenburg aktuell | Nachrichten II | 19.30 Uhr - October 12, 2022 
Förderbescheid für das Energie-Innovationszentrum der BTUCottbus-Senftenberg
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg hat weiteren Förderbescheid erhalten   
rbb24 | 21:45 Uhr | Nachrichten II - October 12, 2022 
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg hat weiteren Förderbescheid erhalten
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
Berliner Zeitung - October 12, 2022 
... - Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. a/Archivbild Cottbus - Wissenschaftler de r …
Forschung zur Energie der Zukunft   
Potsdamer Neueste Nachrichten - October 13, 2022 
Uni Cottbus bekommt Innovationszentrum
Mehr Forschung in der Lausitz   
Sächsische Zeitung Hoyerswerda - October 13, 2022 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und eines interdisziplinären Partnernetzwerks entwickeln innovative Technologien für eine klimaneutrale Energieversorgung.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und eines
Förderung für neues Energie- Innovationszentrum in Cottbus   
MAZ-Online.de - October 12, 2022 
Wissenschaftsministerin Schüle fördert Cottbuser Energiezentrum MIt 18,5 Millionen Euro Startkapital wird in Cottbus der Grundstein für Forschung und Entwicklung zur Energiewende gelegt.
Innovationszentrum an Uni in Cottbus gestartet   
Sächsisches tageblatt - October 13, 2022 
Wissenschaftler der BTUCottbus/Senftenberg wollen an der klimaneutralen Energieversorgung der Zukunft forschen. Gestern ist ein neues …
Innovationszentrum: Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
Augsburger Allgemeine - October 12, 2022 
Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild, dpa ( …
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
Münchner Merkur - October 12, 2022 
Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/ …
Jobs in Brandenburg: Start für Energie-Innovationszentrum an der BTU in Cottbus - Fachkräfte gesucht  
Lausitzer Rundschau - October 12, 2022 
... neue Arbeitsplätze hatte die Präsidentin der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg , Prof. Gesine Grande, …
Start für Energie-Innovationszentrum an BTU  
Lausitzer Rundschau Cottbus, sieben weitere Ausgaben und Online - October 13, 2022 
Der Lausitz Science Park (LSP) in Cottbus wird zum Jobmotor. Mit dem Start für das Energie-Innovationszentrum (EIZ) an der BTU geht das größte Wissenschafts-Projekt im Lausitzer Strukturwandel in eine neue Phase. Gebraucht werden viele Fachkräfte.
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende  
Volksstimme.de - October 12, 2022 
Wissenschaftler der Universität in Cottbus wollen in einem neuen Innovationszentrum an der klimaneutralen Energieversorgung der Zukunft forschen. 
102 Millionen Euro für die zukünftige Energiemodellregion Lausitz  
Informations Dienst Wissenschaft - October 13, 2022 
... -Cluster Wissenschaftler*innen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und eines interdisziplinären …
RT @ManjaSchuele: Lausitz = #Energieregion der Zukunft! Bald kommen aus dem neuen #EnergieInnovationszentrum der @BTU_CS wegweisende   
RT @ManjaSchuele: Lausitz = #Energieregion der Zukunft! Bald kommen aus dem neuen #EnergieInnovationszentrum der @BTU_CS wegweisende   
102 Millionen Euro für die zukünftige Energiemodellregion LausitzWissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle und Sandra Langhof-Siewert von   
Ministerin @ManjaSchuele & Sandra Langhof-Siewert (@staatskanzleibb) übergeben den Zuwendungsbescheid ans neue Energie-Innovationszentrum   

Deutschland spart Gas

In einem Interview mit mdr Wissen spricht Prof. Müsgens darüber, wie das Fehlen direkter Preissignale für Gasverbraucher die Umsetzung von Einsparmaßnahmen erschwert. Insbesondere kritisiert er Bestrebungen, die Preise zu deckeln, da dadurch die Signale zur Verbrauchsreduzierung wegfallen würden.
Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.


Gaspreisdeckel – gelang die Quadratur des Kreises?

Im Interview mit Radioeins diskutiert Prof. Müsgens über die Entscheidung der deutschen Gaskommission für ein Entlastungspaket für Gasverbraucher, um den hohen Kraftstoffpreisen zu begegnen.
Das doppelte Ziel der Politik, die Gasverbraucher monetär zu entlasten und gleichzeitig die Anreize zum Gassparen zu erhalten, bezeichnet er als den Versuch einer Quadratur des Kreises.
Folgen Sie diesem Link, um das vollständige Interview zu hören.


Gasmangel: Bayern hat Probleme mit Strom, der Osten mit Wärme

In einem Interview mit dem MDR äußert sich Prof. Müsgens zu den Auswirkungen des Gasmangels auf die Strom- und Wärmeversorgung in Bayern und Ostdeutschland.
Während die Gasversorgung noch stabil ist, könnte es im Winter zu zusätzlichen Systembelastungen kommen, die Deutschland in eine Energiekrise stürzen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.


Erfolgreiche Disputation von Dr. Thorsten Engelhorn

Der Lehrstuhl für Energiewirtschaft freut sich, mitteilen zu können, dass unser externer Doktorand Thorsten Engelhorn am 19.07.22 seine Dissertation "On the value of the wind's infeed and the costs of capacity built-up: a bottom-up modelling for the German market" erfolgreich verteidigt hat. Wir wünschen Herrn Dr. Engelhorn alles Gute für seine kommenden Aufgaben und eine erfolgreiche Karriere.


Ein neuer Artikel von Thi Ngoc Nguyen und Prof. Felix Müsgens über den quantitativen Vergleich von Methoden zur PV-Prognose wurde im Applied Energy Journal veröffentlicht

Einige Highlights aus der Publikation "What drives the accuracy of PV output forecasts?" sind:

  • Kombinierte Methoden (Hybridmodelle) erzielen die geringsten Fehler.
  • ML-Modelle zeigen keine robuste Leistung, weisen aber die schnellste Verbesserung auf.
  • Die Verwendung von Datenverarbeitungstechniken verringert die Prognosefehler.
  • Der Vorhersagehorizont und die Länge der Testmenge korrelieren positiv mit den Vorhersagefehlern.
  • Die Möglichkeit der "Rosinenpickerei" bei der Meldung von Fehlern wird beobachtet.

Sie können den Artikel hier finden


Erfolgreiche Disputation von Dr. Iegor Riepin

Der Lehrstuhl für Energiewirtschaft freut sich, bekannt geben zu können, dass unser Kollege Iegor Riepin am 23.06.2022 erfolgreich seine Doktorarbeit "Modeling challenges of modern energy markets: studies on uncertainty, complexity, and constant change" verteidigt hat. Wir wünschen Dr. Riepin alles Gute für seine kommenden beruflichen Tätigkeiten und eine erfolgreiche Karriere.


Ein neues Papier über Ausschreibungen für Offshore-Windkraftanlagen

Einige Highlights aus der Publikation "Policy choices and outcomes for offshore wind auctions globally", die in der Zeitschrift Energy Policy veröffentlicht wurde, sind:

- Globale Bestandsaufnahme von Offshore-Windauktionen durch statistische Analyse.
- Es wird erwartet, dass Ausschreibungen in Zukunft die Beschaffung dominieren werden, mit einem geschätzten Anteil von 97%.
- Beschreibung von Auktionsdesigns und -ergebnissen für die meisten der 53,4 GW, die bisher versteigert wurden.
- Die Auktionsdesigns zeigen ein breites Spektrum an politischen Entscheidungen, eingebettet in regionale Kontexte.
- Die Stabilisierung der Einnahmen ist ein wichtiges Beschaffungsmerkmal, insbesondere in neu entstehenden Märkten.

Sie können den Artikel hier finden


Preisschock durch den Ukraine-Krieg

In einem Interview mit FOCUS online spricht Prof. Müsgens über die Auswirkungen der hohen Energiegroßhandelspreise auf die Tarife der Haushalte. In den nächsten zwei Jahren sollen die deutschen Haushalte noch höhere Preise tragen müssen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf FOCUS online lesen.


Ein neues Arbeitspapier von Smaranda Sgarciu, Daniel Scholz und Prof. Felix Müsgens zum Thema, wie Kohlenstoffpreise die Dekarbonisierung beschleunigen, wurde veröffentlicht.

In der Veröffentlichung "How CO2 Prices Accelerate Decarbonisation - the Case of Coal-Fired Generation in Germany" werden zwei Arten von Instrumenten zum Kohleausstieg verglichen. Nämlich i) direkte regulatorische Eingriffe und ii) marktbasierte CO2-Preisinstrumente. 

Einige Highlights sind:
1. Steigende CO2-Preise können die Kohleverstromung unrentabel machen und damit den Kohleausstieg beschleunigen.
2. CO2-Bepreisungsinstrumente führen zu einem Zielkonflikt zwischen beschleunigtem Kohleausstieg und beschleunigtem Beschäftigungsabbau im Kohlesektor.

Sie können den Artikel hier finden


Podiumsdiskussion auf dem Brandenburgischen Energietag

Im Rahmen des Brandenburger Energietages an der BTU Cottbus berichtete ZEIT ONLINE über die ungewisse Zukunft der Schwedter Ölraffinerie angesichts eines Stopps der russischen Ölimporte. In diesem Zusammenhang sagte Prof. Müsgens, dass die Situation mit Russland die Energiepreise für die Endverbraucher weiter erhöhen wird und ein kurzfristiges Moratorium für den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Betracht gezogen werden sollte.

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf der ZEIT-Website lesen.


Energietag des Landes Brandenburg an der BTU

Auf dem Energietag des Landes Brandenburg an der BTU in Cottbus diskutierten Brandenburgs Energieminister Jörg Steinbach, Jürgen Fuchs (Vorstandsvorsitzender BASF Schwarzheide), Rüdiger Kuhn (Vorstandsvorsitzender CEMEX), Olaf Höhn (Geschäftsführer Florida Eis Manufaktur), Prof. Dr. Felix Muesgens (BTU Cottbus-Senftenberg) und LEAG-Vorstand Thorsten Kramer über Wege zur klimafreundlichen Transformation der brandenburgischen Wirtschaft - bei gleichzeitiger Versorgungssicherheit und Abkehr von russischen Gas- und Ölimporten. 


Bevor sie billiger wird, wird sie noch teurer

Im Interview mit der Zeit spricht Prof. Müsgens über die Auswirkungen der hohen Energiegroßhandelspreise auf die Haushaltstarife. Nach den hohen Prognosen für das nächste Jahr können die deutschen Haushalte nur mit höheren Preisen rechnen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf der Zeit-Webseite lesen.


Teure Energie - Energiepreis-Krise?

In einem Interview mit dem rbb nimmt Prof. Müsgens Stellung zu den explodierenden Strompreisen. Hohe Gas- und Ölpreise als Folge der Sanktionen gegen Russland und Marktspekulationen sind die Gründe dafür.

Sehen Sie das vollständige Video auf unserem YouTube-Kanal und auf der rbb-Website.


Warum ein Ölembargo Ostdeutschland besonders hart treffen würde

In einem Interview für den MDR äußert sich Prof. Müsgens zu den Auswirkungen eines Embargos auf russisches Öl auf den deutschen Markt.

Den Beitrag finden Sie hier oder im MDR-Portal.


Kann Deutschland auf russische Kohle verzichten?

In einem Interview mit der Zeit diskutiert Prof. Müsgens die Auswirkungen der gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen auf die Kohlepreise und deren Folgen für Deutschland.

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf der Zeit-Webseite lesen.


Prof. Müsgens spricht in einem Interview mit der Märkischen Allgemeinen (MAZ) über die Folgen der deutschen Abhängigkeit von russischen Brennstoffen

In einem Interview für die Märkische Allgemeine (MAZ) spricht Prof. Müsgens über die Abhängigkeit Deutschlands und Europas von russischem Gas und Öl, die Zukunft der Braunkohle und die Möglichkeiten der Energieeinsparung.
Seiner Meinung nach sollte sich der Westen bei der Ausweitung der Sanktionen gegen Russland auf das Thema Öl konzentrieren, da die russischen Einnahmen aus dem Ölexport dreimal so hoch seien wie die aus dem Gasexport. Auch würde Deutschland einen Lieferstopp von russischem Öl leichter verkraften als einen Stopp der Gaslieferungen.

Eine Langfassung des Interviews finden Sie hier, eine Kurzfassung hier.


Erfolgreiche Disputation von Dr. Sebastian Kreuz

Der Lehrstuhl für Energiewirtschaft freut sich, mitteilen zu können, dass Dr. Sebastian Kreuz am 21.02.2022 seine Dissertation mit dem Thema "Five Studies on Recent Topics in Energy Economics" erfolgreich verteidigt hat.
Wir wünschen Herrn Dr. Kreuz alles Gute und viel Erfolg bei seinen weiteren beruflichen Unternehmungen.


Prof. Müsgens kommentiert die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das deutsche Energiesystem

Im Interview mit dem rbb äußert sich Prof. Müsgens zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das deutsche Stromsystem. Aufgrund der hohen Abhängigkeit Deutschlands von russischen Gasimporten ergeben sich Probleme von erhöhten Preisen bis hin zur Systemsicherheit. Kurzfristig wird es zu erhöhten Belastungen kommen, und Deutschland muss sich mit Lösungen und Alternativen für den nächsten Winter auseinandersetzen.
Sehen Sie das vollständige Video auf unserem YouTube-Kanal und auf der rbb-Website.


Früherer Kohleausstieg?

In einem Interview für die Deutsche Presse-Agentur (Die Zeit) erläutert Prof. Felix Muesgens, wie ein früherer Kohleausstieg möglich ist. Er spricht über die dafür notwendigen Marktbedingungen und politischen Voraussetzungen.

Den Artikel finden Sie hier


Früherer Kohleausstieg unter Bedingungen möglich

Prof. Felix Müsgens nimmt in einem Interview mit ntv Stellung zur deutschen Kohleausstiegspolitik und ihrer Realisierbarkeit unter Berücksichtigung von Marktflexibilitätsoptionen und Plänen zum Ausbau erneuerbarer Energien.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen


Prof. Müsgens nimmt gegenüber dem rbb Stellung zu den extrem gestiegenen Gaspreisen

Der rbb berichtet über das neu umgerüstete Gaskraftwerk in Cottbus und die Auswirkungen der hohen Gaspreise auf die Strompreise. Im Video erklärt Prof. Müsgens, warum die Gaspreise so stark angestiegen sind und was kurz- und langfristig zu erwarten ist. 

Hier können Sie das Video auf unserem YouTube-Kanal und auch auf rbb-Website abrufen.


Eine neue Arbeit von Dr. Dragana Nikodinoska, Mathias Käso und Prof. Felix Müsgens über day-ahead Vorhersagen von PV- und Windenergie ist im Applied Energy Journal veröffentlicht worden.

Einige Highlights aus der Publikation  “Solar and wind power generation forecasts using elastic net in time-varying forecast combinations” beinhalten:

  • Die angewandte Methodik (dynamisches elastisches Netz) in Kombination mit fortgeschrittenen, professionellen Prognosen führt zu geringen Fehlern (umfangreicher Vergleich mit der Literatur)
  • Die dynamische Datenvorverarbeitung ist ein wichtiger Schritt, der mehr Aufmerksamkeit (und Transparenz) verdient
  • Die Qualität der Vorhersagen hat sich im Laufe der Zeit stark verbessert
  • Neue Forschung sollte andere Regionen und Systeme analysieren

Sie können den Artikel hier finden


Tausende Haushalte ohne Strom

Der rbb berichtet über den Stromausfall, bei dem zehntausende Haushalte in Oberspreewald, Lausitz und Spree-Neiße mehr als 24 Stunden ohne Strom waren. Im Video nimmt Prof. Müsgens Stellung zu Fragen der Sicherheit des Stromsystems und dem Kompromiss zwischen Systemkosten und Zuverlässigkeit.

Sie können das Video auf unserem YouTube-Kanal und auf der rbb-Website ansehen.


Wasserstoffversorgung wird in der Lausitz Realität

Der RBB berichtet über die Pläne für eine zukünftige grüne Wasserstoffstation in der Lausitz. Prof. Müsgens gibt einen kurzen Kommentar zur Rolle von Wasserstoff in der Energiewende.

Das Video können Sie hier abrufen.


Taimyra Batz und Prof. Felix Müsgens haben in der Zeitschrift Energy Policy einen Artikel über die Evaluierung des deutschen solar Auschreibungsprogramms veröffentlicht.

In dieser Studie stellen die Autoren einen Algorithmus zur Überwindung von Datenbeschränkungen hinsichtlich der Veröffentlichung individueller Gebotsinformationen vor, indem sie vier öffentlich verfügbare Datenbanken kombinieren. Der Algorithmus wird auf das deutsche Solarauktionsprogramm angewandt und ermöglicht die Bewertung von Ausschreibungen mit quantitativen Methoden. Sie berechnen die Realisierungsraten und untersuchen - unter Verwendung von Korrelations- und Regressionsanalysen - den Einfluss von PV-Modulpreisen, Wettbewerb sowie Projekt- und Entwicklereigenschaften auf die Projektrealisierung und die Gebotswerte. Die Ergebnisse bestätigen, dass die deutschen Auktionen effektiv waren. Die Autoren fanden auch heraus, dass die Projektrealisierung im Durchschnitt 1,5 Jahre dauerte (wobei 28 % der Projekte verspätet fertiggestellt wurden und eine finanzielle Strafe anfiel), fast die Hälfte der Projekte vor der Fertigstellung den Standort wechselten (was wiederum eine finanzielle Strafe nach sich zog) und kleine und unerfahrene Entwickler erfolgreich an den Ausschreibungen teilnehmen konnten.

Sie können den Artikel hier finden 


Prof. Müsgens referiert in der Vortragsreihe "Wissen für die Gesellschaft" am 23. November

Prof. Felix Müsgens wird in der von der Technischen Universität Berlin organisierten Veranstaltung einen Vortrag über die Energiewende und ihre Auswirkungen auf die Lausitz halten. Der Vortrag findet am 23. November von 17:30 bis 19:00 Uhr online statt. Sie können die Veranstaltung dann über diesen Link aufrufen und hier finden Sie das komplette Programm.


Unsere Mitarbeiterin Thi Ngoc Nguyen gewinnt Preis für besten Absolventen

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin Thi Ngoc Nguyen den Artur-Woll-Preis gewonnen hat. Frau Nguyen wurde als beste Masterabsolventin der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Siegen für das Jahr 2020/2021 ausgezeichnet. Dies ist eine Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen sowohl in den Examen als auch in ihrer Abschlussarbeit. Der Artur-Woll-Preis wurde erstmals 1994 eingeführt, um die besten Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Siegen auszuzeichnen. Wir wünschen Frau Nguyen weiterhin viel Erfolg bei ihrem Engagement an unserem Lehrstuhl.


Kick-Off für TransHyDE-Projekt

Am 08. Juli 2021 fand ein digitales Kick-Off Meeting für das Projekt TransHyDE zwischen allen beteiligten Institutionen, Unternehmen und Stakeholdern statt. TransHyDE ist einer von drei Wasserstoff-Leitprojekten, die einen zentralen Beitrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie darstellen. Zusammengenommen stellen sie die bisher größte Förderinitiative des Bundesforschungsministeriums zum Thema Energiewende dar. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag für den Einstieg Deutschlands in die Wasserstoffwirtschaft.

TransHyDE wird eine Systemanalyse von Transportlösungen für grünen Wasserstoff für Europa im globalen Maßstab durchführen und bewerten. Der Fachbereich Energiewirtschaft der BTU, vertreten durch Prof. Felix Müsgens, wird auf vielen Ebenen zum Projekt beitragen, vor allem durch die Analyse der Potenziale und Kosten von H2-Importen an der EU-Grenze.

Mehr über die Wasserstoffprojekte können Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hier nachlesen.


Strukturwandel in der Energiewirtschaft in der Lausitz

Am 30. Juni 2021 diskutierte Prof. Felix Müsgens in einem Vortrag für jalta.consultants e.V. die neuen Chancen, die sich aus der Energiewende und dem Strukturwandel in der Lausitz ergeben. 

Die Energiewende hat das Ziel, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Dabei wird das Energiesystem von Grund auf verändert. Die Erzeugung aus zentralen Großkraftwerken mit fossilen Energieträgern wird durch dezentrale Anlagen ersetzt, die witterungsabhängig Strom produzieren. Die Lausitz mit ihrem Schwerpunkt in der Stromerzeugung ist von dieser Entwicklung besonders betroffen. In diesem Zusammenhang werden in der Präsentation die neuen akademischen und wirtschaftlichen Chancen für Studenten und Unternehmer diskutiert.

Sie können die Präsentation hier aufrufen


Potsdamer Tage der Wissenschaften #PTDW

Im Rahmen der Potsdamer Tage der Wissenschaften (3.-9 Mai) hat sich die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg mit mehreren Beiträgen beteiligt, u.a. mit Prof. Müsgens Vortrag über die Energiewende in Deutschland und ihre Auswirkungen in Europa.


Prof. Müsgens und Prof. Antweiler haben ihren Fachartikel "On the long-term merit order effect of renewable energies" in der Zeitschrift Energy Economics veröffentlicht.

Anhand eines stilisierten Strommarktmodells analysieren die Autoren Marktgleichgewichte unter verschiedenen Niveaus von erneuerbaren Energien. Kurzfristig ist der Merit-Order-Effekt eindeutig negativ: Der Zubau von EE senkt die Preise.  Langfristig ist der Merit-Order-Effekt jedoch gleich Null - unter der Annahme, dass die Grundlast im System bleibt und der Wettbewerb perfekt ist. 
Das Papier wurde hauptsächlich während eines Gastaufenthalts von Prof. Müsgens an der UBC Sauder School of Business geschrieben, der von seinem Co-Autor Werner Antweiler begleitet wurde.

Das Papier können Sie hier finden.


Kommt das Kohle-Aus früher als gedacht?

Der RBB berichtet über die Entscheidung der LEAG, ihre Pläne für den Kohleausstieg in Cottbus anzupassen. Das Unternehmen plant, noch weniger Kohle zu fördern als erwartet, was zu einem früheren Ausstieg führen könnte. Prof. Müsgens kommentiert diese Entscheidung und spricht über die Schwierigkeiten für Kohlekraftwerke, bei den aktuellen und prognostizierten Energiepreisen profitabel zu bleiben.

Sie können die Nachricht hier abrufen.


Iegor Riepin und Prof. Felix Müsgens haben einen Fachartikel zum Thema "Seasonal Flexibility in the European Natural Gas Market" in The Energy Journal veröffentlicht

Die Autoren untersuchen die saisonalen Nachfrageschwankungen auf dem europäischen Erdgasmarkt. Dazu quantifizieren sie die Rolle verschiedener Flexibilitätsoptionen (inländische Produktion, Gasspeicherung sowie Pipeline- und LNG-Importe), die zur Deckung europäischer Nachfrageschwankungen genutzt werden. Diese Studie trägt zur bestehenden Literatur über saisonale Flexibilität bei, da das Problem mit einem mathematischen Gasmarkt-Optimierungsmodell behandelt wird. Die Arbeit liefert wertvolle empirische Erkenntnisse über den Rückgang der Gasproduktion in Nordwesteuropa. Darüber hinaus schlagen die Autoren eine neue Metrik zur Quantifizierung der Bedeutung von Versorgungsquellen für die Bereitstellung saisonaler Flexibilität vor.

Sie können den Artikel hier finden: The Energy Journal, Vol. 43, No. 1. 2022. Eine Kurzfassung ist unter diesem Link verfügbar. Der verwendete GAMS-Code und die zugehörigen Eingabedaten sind in einem öffentlichen GitHub-repository verfügbar.


Wasserstoffversorgung wird in der Lausitz Realität

Der RBB berichtet über die Pläne für eine zukünftige grüne Wasserstoffstation in der Lausitz. Prof. Müsgens gibt einen kurzen Kommentar zur Rolle von Wasserstoff in der Energiewende.

Das Video können Sie hier abrufen.


Warum ist die Energiewende in Deutschland so teuer?

Diese Frage beantworten Thorsten Engelhorn und Prof. Müsgens in ihrem neuesten Papier 
"Why is Germany’s energy transition so expensive? Quantifying the costs of wind-energy decentralization", veröffentlicht in Resource and Energy Economics.

Einige ihrer Schlussfolgerungen sind:

  • Die Schwankungen der (jahresdurchschnittlichen) Windgeschwindigkeiten sind selbst innerhalb von Ländern hoch. 
  • Ein Argument für den Bau eines starken Übertragungsnetzes für Strom: Es ermöglicht die Nutzung der besten Windstandorte. 
  • Im Zeitraum von 2000 bis 2015 hätte die gleiche jährliche Strommenge aus Windenergie in Deutschland mit geringeren Kosten für Anlagen (Einsparung bis zu 30 %), geringerem Flächenverbrauch (Einsparung ebenfalls bis zu 30 %) und deutlich weniger installierten Anlagen (bis zu 40 % weniger) erzeugt werden können.

Das vollständige Papier können Sie hier lesen (kostenlos für die nächsten 50 Tage)


Prof. Felix Müsgens ist einer der 21 renommierten Wissenschaftler, die 50Hertz in sein Scientific Advisory & Project Board (SAPB) berufen hat

Das "Scientific Advisory & Project Board" wurde etabliert, um 50Hertz interdisziplinär mit innovativen Lösungen für eine treibhausgasneutrale Zukunft zu versorgen und diese in konkreten Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu erarbeiten.
Der Beirat hat seine Arbeit aufgenommen und diskutiert in seinen Workshops die Themen Energieszenarien und Systemsicherheit. Die Mitglieder des Boards wollen diese Themen in den kommenden Monaten weiter vertiefen und durch gemeinsame interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekte Expertise und Empfehlungen für die verschiedenen Fachbereiche von 50Hertz bereitstellen.

Folgen Sie diesem Link, um die Mitteilung von 50Hertz zu lese und diesem Link, um auf die Website des SAPB zu gelangen.


Prof. Müsgens im Deutschlandfunk Kultur Interview: "Stromtrasse im Schneckentempo – Pläne für Südlink vor 10 Jahren vorgestellt"

Die Zukunft der Stromtrassen und die Herausforderungen bei der Umsetzung des Südlink-Projekts stehen im Mittelpunkt eines informativen Radiointerviews mit Professor Felix Müsgens veröffentlicht auf Deutschlandfunk Kultur.

Das Gespräch beleuchtet die Hintergründe und Herausforderungen, denen das ambitionierte Südlink-Projekt gegenübersteht. Seit der Vorstellung der Pläne vor einem Jahrzehnt hat sich die Umsetzung als langwierig und komplex erwiesen. Prof Müsgens bietet in dem Interview Einblicke in die Entwicklungen, Hürden und aktuelle Standpunkte in Bezug auf die geplante Stromtrasse.

Der Beitrag, der auf der Deutschlandfunk Kultur-Website verfügbar ist (Link zur Sendung), bietet Zuhörern die Möglichkeit, mehr über die Hintergründe und möglichen Auswirkungen der Südlink-Trasse zu erfahren. Diskutiert werden u.a. die technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Aspekte dieses bedeutenden Infrastrukturprojekts.

Medienvertreter und Interessierte können das vollständige Interview auf der Deutschlandfunk Kultur-Website abrufen. Für weitere Informationen oder Interviewanfragen steht Prof. Müsgens gerne zur Verfügung.

Treffen des Scientific Advisory & Project Board mit dem Thema "Grüne Grundlast für die Industrie braucht Stromspeicher"

Im Rahmen einer Vorstudie, die vom Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz in Auftrag gegeben wurde, wurden die Ergebnisse zum Thema "Grüne Grundlast für die Industrie" von der BTU Cottbus-Senftenberg und der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie präsentiert. Dies geschah während des Treffens des Scientific Advisory & Project Board am 21.06.2023. Die Studie konzentrierte sich auf die 24/7 - Bereitstellung von 1 MW-Leistung aus erneuerbaren Energiequellen. Die zentralen Erkenntnisse der Untersuchung sind:

  • Um 1 MW grüne Grundlast bereitzustellen, werden aggregierte EE-Kapazitäten zwischen 6,3 MW und 7,6 MW benötigt. Kurz- und Langfristspeichertechnologien sowie Sektorkopplungstechnologien spielen eine entscheidende Rolle, um die Überbauung von benötigten erneuerbaren Erzeugungskapazitäten zu beschränken.
  • Die Kosten von 10 Cent/kWh sind bei einem erneuerbaren Anteil zwischen 90-95% am Strom erreichbar. Die Erreichung der letzten zwei bis fünf Prozent an Kohlenstoffneutralität führt jedoch zu von Speichertechnologien getriebenen exponentiellen Kostensteigerungen

Folgen Sie diesem Link um die Sendung nachzuhören.


Energieinnovationszentrum (kurz EIZ) der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg - Brandenburger Begegnungen

Prof. Müsgens spricht über das neugegründeten Energieinnovationszentrum (kurz EIZ) der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg in der Sendung Brandenburger Begegnungen - Grüne Energie aus der Lausitz.

Folgen Sie diesem Link, um die Sendung nachzuhören.

Stellungnahme: Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf das deutsche Energiesystem

In einem Interview mit dem chinesischen Fernsehsender Phoenix äußert sich Prof. Müsgens zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das deutsche Energiesystem. 

Folgen Sie diesem Link, um das vollständige Interview zu hören.

Herausforderungen der Energiewende: Interview mit rbb24

In einem Interview mit rbb24 spricht Prof. Müsgens über die Ziele der Energiewende. Das Ziel, 80 Prozent des deutschen Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, ist sicherlich ehrgeizig, kann aber erreicht werden, wenn die richtigen Technologien gefördert und die Bürokratie bei der Projektierung abgebaut wird.
Folgen Sie diesem Link, um das vollständige Interview zu hören.


Internationalen Energiewirtschaftstagung 2023 (IEWT) in Wien

Bei einem Vortrag auf der Internationalen Energiewirtschaftstagung 2023 (IEWT) in Wien sprach Prof. Müsgens über die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf den Energiemarkt. Während der Krieg langfristig positive Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Energiewende haben wird, sind kurzfristig noch negative Folgen des Konflikts zu erwarten. Die Energiewende wird durch das Ereignis schneller vollzogen werden. Zum einen hat Erdgas seine Bedeutung als Brückentechnologie verloren, zum anderen ist die Akzeptanz der erneuerbaren Energien und deren Ausbau stark gestiegen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.


Der Lehrstuhl für Energiewirtschaft freut sich, dass das Projekt Energie-Innovationszentrum der BTU grünes Licht erhalten hat.

Am Mittwoch, 12. Oktober, wurde die 1. Phase das auf insgesamt zehn Jahre angelegten Projekts offiziell gestartet. Unter Beteiligung von 14 Lehrstühlen der BTU und mehr als 40 weiteren Partnern arbeiten Forscherinnen und Forscher daran, die klimaneutrale Energieversorgung der Zukunft zu verstehen und die Energiewende in der Lausitz, die erfolgreich aus der Braunkohle aussteigen soll, zu erleichtern. 

Unser Fachgebiet arbeite unter anderem zu den Themen „Akzeptanz von Windkraftanlagen“, „Energiesystemmodellierung unter Unsicherheit“ und „künstliche Intelligenz in Energieprognosen“.

Über den Projektstart wurde in den regionalen und nationalen Medien ausführlich berichtet. Unter den folgenden Links können Sie mehr Informationen darüber finden.

Cottbuser Universität forscht für die Energiewende
Süddeutsche.de - October 12, 2022 
Wissenschaftler der Universität in Cottbus wollen in einem neuen Innovationszentrum an der klimaneutralen Energieversorgung der Zukunft forschen.   
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
ZEIT online - October 12, 2022 
... ) übernommen. Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. © Patrick Pleul/ dpa-Zentralbild/ …
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
FAZ.NET - October 12, 2022 
Wissenschaftler der Universität in Cottbus wollen in einem neuen Innovationszentrum an der klimaneutralen Energieversorgung der Zukunft forschen.
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
DIE WELT - October 12, 2022 
Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/ …
Innovationszentrum: Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
Focus Online - October 12, 2022 
... den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Wissenschaftler de r Universität in Cottbus wollen in einem …
Neues BTU-Institut erhält Millionenförderung von Bund und Land   
rbb Rundfunk Berlin Brandenburg - October 12, 2022 
... : imago-images/Mario Hösel Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) hat am Mittwoch eine Millionenförderung …
Förderbescheid für das Energie-Innovationszentrum der BTU Cottbus-Senftenberg   
rbb24 | Brandenburg aktuell | Nachrichten II | 19.30 Uhr - October 12, 2022 
Förderbescheid für das Energie-Innovationszentrum der BTUCottbus-Senftenberg
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg hat weiteren Förderbescheid erhalten   
rbb24 | 21:45 Uhr | Nachrichten II - October 12, 2022 
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg hat weiteren Förderbescheid erhalten
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
Berliner Zeitung - October 12, 2022 
... - Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. a/Archivbild Cottbus - Wissenschaftler de r …
Forschung zur Energie der Zukunft   
Potsdamer Neueste Nachrichten - October 13, 2022 
Uni Cottbus bekommt Innovationszentrum
Mehr Forschung in der Lausitz   
Sächsische Zeitung Hoyerswerda - October 13, 2022 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und eines interdisziplinären Partnernetzwerks entwickeln innovative Technologien für eine klimaneutrale Energieversorgung.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und eines
Förderung für neues Energie- Innovationszentrum in Cottbus   
MAZ-Online.de - October 12, 2022 
Wissenschaftsministerin Schüle fördert Cottbuser Energiezentrum MIt 18,5 Millionen Euro Startkapital wird in Cottbus der Grundstein für Forschung und Entwicklung zur Energiewende gelegt.
Innovationszentrum an Uni in Cottbus gestartet   
Sächsisches tageblatt - October 13, 2022 
Wissenschaftler der BTUCottbus/Senftenberg wollen an der klimaneutralen Energieversorgung der Zukunft forschen. Gestern ist ein neues …
Innovationszentrum: Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
Augsburger Allgemeine - October 12, 2022 
Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild, dpa ( …
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende   
Münchner Merkur - October 12, 2022 
Blick über den Campus an der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/ …
Jobs in Brandenburg: Start für Energie-Innovationszentrum an der BTU in Cottbus - Fachkräfte gesucht  
Lausitzer Rundschau - October 12, 2022 
... neue Arbeitsplätze hatte die Präsidentin der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg , Prof. Gesine Grande, …
Start für Energie-Innovationszentrum an BTU  
Lausitzer Rundschau Cottbus, sieben weitere Ausgaben und Online - October 13, 2022 
Der Lausitz Science Park (LSP) in Cottbus wird zum Jobmotor. Mit dem Start für das Energie-Innovationszentrum (EIZ) an der BTU geht das größte Wissenschafts-Projekt im Lausitzer Strukturwandel in eine neue Phase. Gebraucht werden viele Fachkräfte.
Cottbuser Universität forscht für die Energiewende  
Volksstimme.de - October 12, 2022 
Wissenschaftler der Universität in Cottbus wollen in einem neuen Innovationszentrum an der klimaneutralen Energieversorgung der Zukunft forschen. 
102 Millionen Euro für die zukünftige Energiemodellregion Lausitz  
Informations Dienst Wissenschaft - October 13, 2022 
... -Cluster Wissenschaftler*innen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und eines interdisziplinären …
RT @ManjaSchuele: Lausitz = #Energieregion der Zukunft! Bald kommen aus dem neuen #EnergieInnovationszentrum der @BTU_CS wegweisende   
RT @ManjaSchuele: Lausitz = #Energieregion der Zukunft! Bald kommen aus dem neuen #EnergieInnovationszentrum der @BTU_CS wegweisende   
102 Millionen Euro für die zukünftige Energiemodellregion LausitzWissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle und Sandra Langhof-Siewert von   
Ministerin @ManjaSchuele & Sandra Langhof-Siewert (@staatskanzleibb) übergeben den Zuwendungsbescheid ans neue Energie-Innovationszentrum   

Deutschland spart Gas

In einem Interview mit mdr Wissen spricht Prof. Müsgens darüber, wie das Fehlen direkter Preissignale für Gasverbraucher die Umsetzung von Einsparmaßnahmen erschwert. Insbesondere kritisiert er Bestrebungen, die Preise zu deckeln, da dadurch die Signale zur Verbrauchsreduzierung wegfallen würden.
Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.


Gaspreisdeckel – gelang die Quadratur des Kreises?

Im Interview mit Radioeins diskutiert Prof. Müsgens über die Entscheidung der deutschen Gaskommission für ein Entlastungspaket für Gasverbraucher, um den hohen Kraftstoffpreisen zu begegnen.
Das doppelte Ziel der Politik, die Gasverbraucher monetär zu entlasten und gleichzeitig die Anreize zum Gassparen zu erhalten, bezeichnet er als den Versuch einer Quadratur des Kreises.
Folgen Sie diesem Link, um das vollständige Interview zu hören.


Gasmangel: Bayern hat Probleme mit Strom, der Osten mit Wärme

In einem Interview mit dem MDR äußert sich Prof. Müsgens zu den Auswirkungen des Gasmangels auf die Strom- und Wärmeversorgung in Bayern und Ostdeutschland.
Während die Gasversorgung noch stabil ist, könnte es im Winter zu zusätzlichen Systembelastungen kommen, die Deutschland in eine Energiekrise stürzen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.


Preisschock durch den Ukraine-Krieg

In einem Interview mit FOCUS online spricht Prof. Müsgens über die Auswirkungen der hohen Energiegroßhandelspreise auf die Tarife der Haushalte. In den nächsten zwei Jahren sollen die deutschen Haushalte noch höhere Preise tragen müssen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf FOCUS online lesen.


Podiumsdiskussion auf dem Brandenburgischen Energietag

Im Rahmen des Brandenburger Energietages an der BTU Cottbus berichtete ZEIT ONLINE über die ungewisse Zukunft der Schwedter Ölraffinerie angesichts eines Stopps der russischen Ölimporte. In diesem Zusammenhang sagte Prof. Müsgens, dass die Situation mit Russland die Energiepreise für die Endverbraucher weiter erhöhen wird und ein kurzfristiges Moratorium für den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Betracht gezogen werden sollte.

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf der ZEIT-Website lesen.


Bevor sie billiger wird, wird sie noch teurer

Im Interview mit der Zeit spricht Prof. Müsgens über die Auswirkungen der hohen Energiegroßhandelspreise auf die Haushaltstarife. Nach den hohen Prognosen für das nächste Jahr können die deutschen Haushalte nur mit höheren Preisen rechnen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf der Zeit-Webseite lesen.


Teure Energie - Energiepreis-Krise?

In einem Interview mit dem rbb nimmt Prof. Müsgens Stellung zu den explodierenden Strompreisen. Hohe Gas- und Ölpreise als Folge der Sanktionen gegen Russland und Marktspekulationen sind die Gründe dafür.

Sehen Sie das vollständige Video auf unserem YouTube-Kanal und auf der rbb-Website.


Warum ein Ölembargo Ostdeutschland besonders hart treffen würde

In einem Interview für den MDR äußert sich Prof. Müsgens zu den Auswirkungen eines Embargos auf russisches Öl auf den deutschen Markt.

Den Beitrag finden Sie hier oder im MDR-Portal.


Kann Deutschland auf russische Kohle verzichten?

In einem Interview mit der Zeit diskutiert Prof. Müsgens die Auswirkungen der gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen auf die Kohlepreise und deren Folgen für Deutschland.

Den vollständigen Artikel können Sie hier oder auf der Zeit-Webseite lesen.


Prof. Müsgens spricht in einem Interview mit der Märkischen Allgemeinen (MAZ) über die Folgen der deutschen Abhängigkeit von russischen Brennstoffen

In einem Interview für die Märkische Allgemeine (MAZ) spricht Prof. Müsgens über die Abhängigkeit Deutschlands und Europas von russischem Gas und Öl, die Zukunft der Braunkohle und die Möglichkeiten der Energieeinsparung.
Seiner Meinung nach sollte sich der Westen bei der Ausweitung der Sanktionen gegen Russland auf das Thema Öl konzentrieren, da die russischen Einnahmen aus dem Ölexport dreimal so hoch seien wie die aus dem Gasexport. Auch würde Deutschland einen Lieferstopp von russischem Öl leichter verkraften als einen Stopp der Gaslieferungen.

Eine Langfassung des Interviews finden Sie hier, eine Kurzfassung hier.


Prof. Müsgens kommentiert die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das deutsche Energiesystem

Im Interview mit dem rbb äußert sich Prof. Müsgens zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das deutsche Stromsystem. Aufgrund der hohen Abhängigkeit Deutschlands von russischen Gasimporten ergeben sich Probleme von erhöhten Preisen bis hin zur Systemsicherheit. Kurzfristig wird es zu erhöhten Belastungen kommen, und Deutschland muss sich mit Lösungen und Alternativen für den nächsten Winter auseinandersetzen.
Sehen Sie das vollständige Video auf unserem YouTube-Kanal und auf der rbb-Website.


Früherer Kohleausstieg?

In einem Interview für die Deutsche Presse-Agentur (Die Zeit) erläutert Prof. Felix Muesgens, wie ein früherer Kohleausstieg möglich ist. Er spricht über die dafür notwendigen Marktbedingungen und politischen Voraussetzungen.

Den Artikel finden Sie hier


Früherer Kohleausstieg unter Bedingungen möglich

Prof. Felix Müsgens nimmt in einem Interview mit ntv Stellung zur deutschen Kohleausstiegspolitik und ihrer Realisierbarkeit unter Berücksichtigung von Marktflexibilitätsoptionen und Plänen zum Ausbau erneuerbarer Energien.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen


Tausende Haushalte ohne Strom

Der rbb berichtet über den Stromausfall, bei dem zehntausende Haushalte in Oberspreewald, Lausitz und Spree-Neiße mehr als 24 Stunden ohne Strom waren. Im Video nimmt Prof. Müsgens Stellung zu Fragen der Sicherheit des Stromsystems und dem Kompromiss zwischen Systemkosten und Zuverlässigkeit.

Sie können das Video auf unserem YouTube-Kanal und auf der rbb-Website ansehen.


Prof. Müsgens nimmt gegenüber dem rbb Stellung zu den extrem gestiegenen Gaspreisen

Der rbb berichtet über das neu umgerüstete Gaskraftwerk in Cottbus und die Auswirkungen der hohen Gaspreise auf die Strompreise. Im Video erklärt Prof. Müsgens, warum die Gaspreise so stark angestiegen sind und was kurz- und langfristig zu erwarten ist. 

Hier können Sie das Video auf unserem YouTube-Kanal und auch auf rbb-Website abrufen.


Wasserstoffversorgung wird in der Lausitz Realität

Der RBB berichtet über die Pläne für eine zukünftige grüne Wasserstoffstation in der Lausitz. Prof. Müsgens gibt einen kurzen Kommentar zur Rolle von Wasserstoff in der Energiewende.

Das Video können Sie hier abrufen.


Kommt das Kohle-Aus früher als gedacht?

Der RBB berichtet über die Entscheidung der LEAG, ihre Pläne für den Kohleausstieg in Cottbus anzupassen. Das Unternehmen plant, noch weniger Kohle zu fördern als erwartet, was zu einem früheren Ausstieg führen könnte. Prof. Müsgens kommentiert diese Entscheidung und spricht über die Schwierigkeiten für Kohlekraftwerke, bei den aktuellen und prognostizierten Energiepreisen profitabel zu bleiben.

Sie können die Nachricht hier abrufen.


Themenmagazin – Wirtschaft im Dialog berichtet über das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS)

Den Link zum Artikel finden Sie hier

Eine Printversion der kompletten Magazinausgabe finden Sie hier.


Interview zur Energiewende in Deutschland und den Auswirkungen in der Lausitz

Den Link zum Interview finden Sie hier. Das Interview erschien im Lausitzmagazin und wurde durchgeführt von Hr. Taschenberger.


Medienberichte zur ESYS-Arbeitsgruppe Marktdesign (Co-Leitung Prof. Müsgens)

Medienberichte zum Artikel „Offshore wind competitiveness in mature markets without subsidy“

(Ausgewähltes) Medienecho zum erschienen Artikel:

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:  Offshore wind competitiveness in mature markets without subsidy, Nature Energy, 2020. Eine frei zugängliche Version ist unter folgendem Link verfügbar: https://rdcu.be/b5R42 (nur Lesezugriff).


Kommentar von Prof. Müsgens in der Zeitschrift e/m/w: Wir brauchen ein neues Marktdesign

In der Zeitschrift e/m/w ist ein Kommentar von Prof. Müsgens mit dem Titel „Die Zeit ist reif für ein neues Marktdesign“ erschienen. Den Kommentar finden Sie unter folgendem Link.


Bericht zum Power-to-Heat Projekt des Fachgebiets

Den Link zum Bericht der Lausitzer Rundschau mit dem Titel "Sinnvoll mit zu viel Strom umgehen" finden Sie hier.


Strukturwandel in Lausitz

Das Interview der Berliner Zeitung mit dem Titel "Viele Ideen, keine Garantien" finden Sie hier.


BDEW Streitfragen – Diskussion zum Marktdesign mit Prof. Höffler

Den Link zum Artikel finden Sie hier.


Fernsehbeitrag zum Klimaschutz bei rbb aktuell

Den Link zum Beitrag finden Sie hier.


Interview mit der Südwestpresse zur Strompreisentwicklung

Den Link zum Interview finden Sie hier.