Warum Mathematik studieren?

Du gehst den Dingen gerne auf den Grund und gibst dich nicht mit der Antwort “weil das eben so ist” zufrieden, sondern bestehst auf einer nachvollziehbaren Begründung? Du magst mathematische Knobelaufgaben und hast nichts dagegen, dir auch mal das Hirn zu verknoten?

Dann könnte dir ein Mathematikstudium Spaß machen.

Mathematik ist eine Schlüsseltechnologie

Von Alfred Rényi, einem ungarischen Mathematiker, stammt der Satz: "A mathematician is a machine for turning coffee into theorems". Ein Mathestudium hat wenig mit Schulmathematik zu tun. Wer sich für ein Mathestudium an der BTU entscheidet, lernt nicht nur abstrakt-logisches Denken oder wie man knifflige Matheaufgaben löst, sondern erlernt auch das Handwerkszeug, um alle möglichen naturwissenschaftlichen Phänomene, wirtschaftlichen Zusammenhänge oder technischen Systeme in der Sprache der Mathematik zu beschreiben. Damit lassen sich mathematische Modelle entwickeln, um beispielweise Busfahrpläne zu optimieren, die Zuverlässigkeit einer komplizierten technischen Anlage zu erhöhen, statistische Anomalien in medizinischen Bilddaten oder Wirtschaftsbilanzen zu erkennen oder mit Hilfe von Computersimulationen das Risiko von Naturkatastrophen oder Firmenpleiten möglichst präzise abzuschätzen.

Mathe ist Teamwork

Dabei ist übrigens Teamwork gefragt – das Bild des einsamen Mathematikers oder der einsamen Mathematikerin im stillen Kämmerlein entspricht nicht (mehr) der Realität. In der Mathematik wird sowohl in der Forschung als auch in der Industrie oder der Wirtschaft fast immer in interdisziplinären Teams zusammengearbeitet, denn die meisten Probleme heutzutage, bei denen Mathematik eine Rolle spielt, lassen sich schlicht nicht anders lösen. Daher werden schon im Studium Übungsaufgaben oder Projekte oft in kleinen Gruppen gemeinsam bearbeitet und viel Wert auf Teamarbeit und Kommunikation gelegt.

Mathe ist gefragt

Dass alle Probleme der Mathematik bereits gelöst seien, ist übrigens noch so ein Gerücht, dass sich hartnäckig hält, an dem aber nichts dran ist – ein Mathematikstudium bietet exzellente Berufsaussichten; es gibt praktisch keine arbeitslosen Mathematikerinnen oder Mathematiker.

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