Praxismodule im dualen Studium
Dualität
Ein zentraler Baustein des dual praxisintegrierenden Studiums ist die direkte Verzahnung von Wissenschaft und Berufspraxis. In Praxismodulen wird theoretisches Wissen direkt auf reale Fragestellungen angewendet. Die Praxismodule sind per PStO den Praxisphasen zugeordnet.
Praxismodule im dual praxisintegrierenden Modell Umweltwissenschaften:
- 14337 Betriebliche Phase I
- 14338 Betriebliche Phase II
- 14416 Bachelor-Praktikum
- 14331 Bachelor-Arbeit (für dual Studierende im 7. Semester im Betrieb)
Die Durchführung und Planung der Module erfolgt in enger Verzahnung zwischen Universität - Studierende - Praxispartner. Inhalt der Module sind praxispartnerbezogene Aufgabenstellung mit wissenschaftlicher Basis welche durch verbindliche Abstimmungs-, Nachweis- und Reflexionsverfahren begleitet werden. Lernziele, Inhalt und Prüfungsleistungen sind in der Modulbeschreibung des jeweiligen Moduls festgesetzt.
Nachweis- und Reflexionsverfahren
Die konkrete fachliche Abstimmung der Praxismodule erfolgt vor Beginn der jeweiligen Praxisphase über ein Anmeldeformular. Zu Beginn jeder Praxisphase erfolgt eine Theorie-Praxis-Reflexion. Nach Abschluss jeder Praxisphase erfolgt eine Praxis-Theorie-Reflexion.
Studierende sind angehalten sich frühzeitig um die Planung ihrer Module und die Abstimmung mit den einzelnen Akteuren zu kümmern. Unterstützt werden werden die Studierenden seitens der Universität von der Fachstudienberatung, der jeweiligen Modulverantwortlichen Person (bzw. stellvertretenden Betreuer:innen) und der zuständigen Betreuung aus dem Team Duales.
