Lydia Engel

Akademische Mitarbeiterin im Projekt "Transformationsarena Arbeitsmarkt" (Cluster 2) am Zentrum für Strukturwandel und Regionalentwicklung (ZeStuR) am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Arbeitssoziologie der BTU Cottbus.

Erich Weinert Str. 1-2
03046 Cottbus
LG 10, Raum 234b
Tel.: +49 (0) 355694829
l.engel(at)b-tu.de

 

Seit Februar 2026
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg im Bereich Arbeits- und Wirtschaftssoziologie

2022-2024
Studienstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

2021-2024
Masterstudium der Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

2019-2020
Mitinitiatorin des studentischen Forschungsprojekts »Arbeit in deutschen Frauengefängnissen« an der Georg-August-Universität Göttingen

2017-2021
Bachelorstudium der Soziologie und Geschlechterforschung an der Georg-August-Universität Göttingen

Monographien und Artikel

2025: Zwischen Job und Selbstbestimmung. Kritik, Perspektiven, Widersprüche. Münster: Unrast.

2023: Gefangenenarbeit im Kapitalismus. ThUg – Theorie und Ungeduld #6. S. 19-27.

2020 mit Judith Althaus, Felicia Franke, Elisabeth Hohmann und Wiebke Seedorf: Selbstreferenzialität der Bedeutung von Arbeit im Gefängnis. Online. www.uni-goettingen.de/de/document/download/a6aca8e92d7a35e3759e016e2b679364.pdf/Sozialwissenschaftliche_Theologische_Philosophische%20Fakultaet.pdf

2020 mit Judith Althaus, Felicia Franke, Elisabeth Hohmann und Wiebke Seedorf: Unfreiheit und Arbeitspflicht im deutschen Strafvollzug. Online. https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/1bad755147d6609817aa7a7550881d0e.pdf/Frauen-gefa%CC%88ngnisse.pdf

Vorträge und Interviews

2025: Müssen, Sollen, Wollen - Arbeit als Paradoxie | Lydia Engel zwischen Job und Selbstbestimmung – Radiointerview mit Carsten Rose. Radio F.R.E.I. Erfurt. Online. radio-frei.de/index.php

Lydia Engel forscht aktuell zur Schließung von Kindertageseinrichtungen und dem demographischen Wandel in der Lausitz. Mithilfe ethnographischer Methoden analysiert sie die Auswirkungen solcher Schließungen für die betroffenen Angestellten, Sorgeberechtigten und Kinder. Im Fokus steht dabei die Frage, wie Menschen angesichts des Wegfalls von Einrichtungen der Daseinsvorsorge Handlungsfähigkeit erfahren, entwickeln oder einbüßen.

Forschungsschwerpunkte

  • Kritische Arbeits- und Geschlechtersoziologie
  • Subjektivierungstheorien und subjektorientierte Soziologie
  • Qualitative Sozialforschung