Dezentrale Unterbringung geflüchteter Menschen ist möglich

Eine BTU-Studie zeigt: Dezentrale Unterbringung von geflüchteten Menschen in Brandenburg ist möglich und bietet ihnen nachweislich Vorteile gegenüber dem Leben in Sammelunterkünften. Dennoch bringt das Land geflüchtete Menschen weiterhin überwiegend in Sammelunterkünften unter. Das zeigt der Abschlussbericht zum Verbundprojekt VASiB der BTU Cottbus-Senftenberg.

Gruppenfoto vor dem Laborgebäude Biotechnologie: der Bürgermeister der Stadt Senftenberg Andreas Pfeiffer, der Vizepräsident der BTU für Studium und Lehre Prof. Dr. Peer Schmidt, der Leiter des Fachgebietes Molekulare Zellbiologie Prof. Dr. Jan-Heiner Küpper, der Lausitzbeauftragte des Ministerpräsidenten Dr.-Ing. Klaus Freytag, der Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz Heiko Jahn, der Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus André Fritsche.

Mikroalgen gegen Krebs: Wie die Lausitz zur Gesundheitsregion der Zukunft wird

Rechenzentren, künstliche Intelligenz, maritime Zukunftsräume und mittendrin ein Cyanobakterium, das Lebertumorzellen das Fürchten lehren soll. Auf Einladung des Lausitzbeauftragten des Ministerpräsidenten, Dr.-Ing. Klaus Freytag, gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Lausitz und der IHK Cottbus, folgten Medienvertreter*innen der "Medienreise in die Chancenregion Lausitz".

BTU auf erfolgreicher Outreach-Mission in Indien

Auf Initiative von Prof. Dr. Wolfram Berger, Vizepräsident für Internationalisierung der BTU Cottbus-Senftenberg, hat das EIZ seine internationalen Aktivitäten in Indien weiter ausgebaut. Ziel der Outreach-Mission war es, neue Partnerschaften in Forschung, Lehre, Innovation und Entrepreneurship anzubahnen.

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