Abgeschlossene Projekte

Die folgenden abgeschlossenen Forschungsvorhaben wurden von Frau Prof. Dr.-Ing. Weidner als Projektleiterin am Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft (ISB) der Universität Leipzig betreut:

Die städtische Dimension in den deutschen Strukturfondsprogrammen

Inhalt

Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird dargestellt, inwieweit die Städtische Dimension in den Operationellen Programmen von Bund und Ländern Berücksichtigung findet. Abschließend werden Handlungsempfehlungen für zukünftige Strukturfondsperioden abgeleitet.

Projektstruktur

Auftraggeber: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn
Projektpartner: Aufbauwerk Region Leipzig GmbH
Projektlaufzeit: 11/2008 - 04/2010
Verantwortlich: Prof. Dr. Silke Weidner; Dipl.-Ing. Jens Gerhardt

Veröffentlichung

Link zur BBR-Seite des Forschungsvorhabens

Innerstädtische Shopping Center, Auftraggeber mfi Management für immobilien AG

Zeitraum: 08.2007 - 03.2008

Shopping Center Entwicklungen fanden in Deutschland in den letzten Jahren vor allem an innerstädtischen Standorten statt. Diese Rückbesinnung von nicht integrierten Lagen auf der Grünen Wiese auf die Innenstädte ist aus Stadtentwicklungs- und Nachhaltigkeitsaspekten positiv zu werten. Nicht außer Acht gelassen werden darf jedoch, dass positive Wechselwirkungen für alle Akteursgruppen und das komplexe Gefüge Stadt nur erzielt werden, wenn die Integration des Centers so gelingt, dass Attraktivität von Stadt erhalten oder / und erzeugt sowie Synergien erzielt werden. Die theoretische Auseinandersetzung und anschließende Fallbeispielbetrachtung der interdisziplinären Studie , welche in Zusammenarbeit zwischen der IREBS und dem ISB bearbeitet wurde, zielt auf die Beantwortung der Fragen vor allem nach der Attraktivität von Stadt und deren Einflussgrößen - aus den verschiedenen Blickwinkeln der Akteure - sowie nach den bestimmenden Einflussfaktoren der Center Entwicklung in bestehenden Strukturen.

Szenarien und Modellrechnungen für eine virtuelle Modellstadt, im ExWoST-Forschungsfeld "Stadtquartiere im Umbruch", gefördert vom BBR

Zeitraum: 01.09.2005 - 30.06.2007

Gesellschaftliche Transformationsprozesse bilden den Hintergrund einer neuen städtebaulichen Herausforderung, der "Stadtentwicklung ohne Wachstum". Die Komplexität der ablaufenden Prozesse ist in zahlreichen Städten geprägt durch die Gleichzeitigkeit und die räumliche Nähe von Wachstum und Schrumpfung, einer wechselseitigen Entwicklung, die in Abhängigkeit von vielen Einflussfaktoren eine große Varianz an möglichen Anpassungen der Stadtphysis fordert bzw. zulässt. Neben wohnungswirtschaftlichen Aspekten durch rückläufige Einwohnerentwicklung müssen auch die Auswirkungen auf die Auslastung technischer und sozialer Infrastruktur betrachtet werden. Gefordert sind neue umfassende Konzepte besonders für den Umgang mit unrentabel gewordenen Gemeinbedarfs- bzw. technischen Versorgungseinrichtungen der Städte. Diesem Thema nimmt sich das ExWoSt-Forschungsfeld "Stadtquartiere im Umbruch" an. Schwerpunkt des Arbeitsbausteins D in diesem Forschungsfeld ist es, auf Basis von Gutachten und in Zusammenarbeit mit den ausgewählten Modellstädten, Szenarien und Modellrechnungen zur Visualisierung möglicher Entwicklungspfade in einem vierdimensionalen virtuellen Stadtmodell abzubilden. Ziel ist es, für Kommunen ein Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung und Strategieentwicklung sowohl für quartiersbezogene Maßnahmen als auch zu deren Einordnung in die gesamtstädtische Relation zu entwickeln. Diese Modellierungen leisten zur Leitbildentwicklung einer Kommune, für die Politikberatung, für die Kommunikation mit Bürgern und anderen Akteuren einen unterstützenden Beitrag. Die Untersuchung von Szenarien kann in Zeiten unklarer Entwick-lungsrichtungen und -auswirkungen als "Managementtool" einen Baustein "Integrierter Heran-gehensweise" darstellen und damit für die erforderliche nachhaltige Stadtentwicklungsplanung hilfreich sein. Im Hinblick auf eine Umsetzung konkreter Maßnahmen soll die Visualisierung möglicher Entwicklungspfade dazu dienen, kommunale Steuerungsmöglichkeiten zu prüfen und Entscheidungen zu finden sowie transparent nachvollziehbar zu machen.

Gebietskulisse zur Richtlinie zur integrierten ländlichen Entwicklung im Freistaat Sachsen

Zeitraum: 02.2007 - 05.2007

Mittels einer Luftbildauswertung soll die Gebietskulisse für die Ländliche Entwicklung im Freistaat Sachsen überprüft werden. Dabei liegt der Fokus auf der eigenständigen dörflichen Struktur einer Gemeinde und ihrer Ortsteile/Ortslagen. In die Betrachtung fließen Dorftypen (z.B. Haufendorf, Straßendorf), typische Baustrukturen (Höfe, Kirchen, Sportplätze etc.) sowie landwirtschaftliche Produktionsstätten ein. Ergänzend dazu werden statistische Daten zur Bevölkerung und Einnahmekraft der Gemeinden erhoben.

Beratung zu Managementprozessen bei der Umsetzung von PPP-Projekten im Bereich Stadterneuerung im Rahmen des EU-Projektes CoUrbIT

Zeitraum: 01.10.2006 - 30.04.2007

Das Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft (ISB) der Universität Leipzig wurde durch das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) der Stadt Leipzig mit einer neutralen Managementberaterfunktion für die Leipziger Pilotprojekte „Gründerzeit Erleben“ und „Internationales Quartier“ beauftragt. Schwerpunkt der Beratung bildet die Festigung bzw. Stärkung der Public-Leader-Funktion des Auftraggebers, um so Kooperationen entsprechend initiieren, managen und koordinieren zu können. Darüber hinaus geht es um ganz konkrete Lösungsvorschläge für prozess- und managementbasierte Umsetzungsprobleme der Leipziger Pilotprojekte in Form von Finanzierungs-, Betreibermodellen, Vermarktungsstrategien etc. Darüber hinaus kommt es auf Basis der Ergebnisse des Projektes "Fallstudien im Bereich Stadtentwicklung im Rahmen des EU-Projektes CoUrbIT" und unter Berücksichtigung des konkreten Anwendungsbezugs der beiden Pilotprojekte „Gründerzeit Erleben“ und „Internationales Quartier“ zum Einholen weiterer, externer Expertise anhand ausgewählter Kriterien. Durch den konkreten Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern des ASW und den Hauptakteuren von ausgewählten PPP-Projekten sollen die realen Gegebenheiten vor Ort, die Wissensbestände als auch die Erfahrungswerte der handelnden Akteure im Hinblick auf die Initiierung, das Management und die Umsetzung der PPP-Projekte eruiert werden. Die Bearbeitung des Projektes erfolgt stets in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und stets in Relation und Rückkopplung zu den Leipziger Pilotprojekten. Die gesamten im Rahmen des Projektes gesammelten Erkenntnisse, Erfahrungen sowie Schlussfolgerungen werden entsprechend den Vorgaben der Bocconi Universität (Mailand/Italien) aufbereitet und dokumentiert.

Integration von Einkaufszentren in die Innenstadt und Darstellung von Möglichkeiten der kleinräumigen Standortsteuerung, finanziert durch das DSSW

Die Arbeitsgemeinschaft zwischen dem Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft (ISB) der Universität Leipzig, RKW Rhode Kellermann Wawrowsky, Architektur + Städtebau und dem GfK PRISMA Institut GmbH & Co. KG erarbeitet eine Studie zur „Integration von Einkaufszentren in die Innenstadt und Darstellung von Möglichkeiten der kleinräumigen Standortsteuerung“ im Auftrag des Deutschen Seminars für Städtebau und Wirtschaft (DSSW). Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Leitfadens und einer Checkliste für Kommunen zur Bewertung innerstädtischer großflächiger Einzelhandelsansiedlungen vor allem im Hinblick auf ihre funktionale stadträumliche und architektonische Integration.

Projektstruktur

Auftraggeber:    Deutsches Seminar für Städtebau und Wirtschaft (DSSW) Projektpartner:   Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft (ISB) der Universität Leipzig; RKW Rhode Kellermann Wawrowsky, Architektur + Städtebau; GfK PRISMA Institut GmbH & Co. KGProjektlaufzeit:  05/2006 – 02/2007Verantwortlich:  Prof. Dr. Silke Weidner

Veröffentlichung

zur DSSW-Dokumentation

Entwicklung eines Früherkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung

Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektpartner: innova AG; Stadt Forst (Lausitz)

Projektlaufzeit: 2003 - 2007

Die Suche nach alternativen Instrumenten zur differenzierten Analyse und Bewältigung der anstehenden Aufgaben in der Stadtentwicklungsplanung war Anlass des BMBF-Verbundprojektes "Entwicklung eines Früherkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung". Die Ergebnisse des Projektes werden nun der Fachwelt aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand zur Diskussion gestellt.

Im Kern des Projektes stand die Auseinandersetzung mit einem System, das die Belange der Planungspraxis aufgreift und einen Beitrag zur Lösung ihrer Probleme leistet. Dieses ist in Form der Software umacs gelungen.

Grundlage für die Systementwicklung war eine Analyse der Stadtstruktur mithilfe früherkennender Indikatoren, die mit entsprechendem Datenmaterial unterlegt sind. Zur Bewertung wurden statistische Verfahren als methodische Grundlage für die Früherkennung, Analyse und Kontrolle herangezogen.Durch die Zusammenarbeit der Projektpartner aus den Bereichen der Stadtentwicklung (Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft der Universität Leipzig), der kommunalen Gebietskörperschaften (Städte Forst(Lausitz) und Selb) sowie der Unternehmensberatung (innova AG) wurde sowohl die fachlich fundierte Basis als auch der notwendige Praxisbezug für die Erarbeitung ganzheitlicher Lösungsansätze erreicht.

Vereinfachte Einschätzung des volkswirtschaftlichen Nutzens des Leipziger Selbstnutzerprogramms

Zeitraum: 15.08.2006 - 15.09.2006

Als Gegentrend zu der anhaltenden Suburbanisierung und zur Förderung des innerstädtischen Wohnens initiierte das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) der Stadt Leipzig bereits 2001 das Selbstnutzerprogramm (www.selbstnutzer.de). Das Programm hat sich dabei die Bildung bzw. die Förderung von Wohneigentum im Innenstadtbereich zum Ziel gesetzt. Die zwei Säulen des Programms sind dabei zum einen die Sanierung von Altbauten zur Bildung von Wohneigentum (z.T. aus städtischen Beständen) und der Neubau von Stadthäusern (Einfamilienhäusern) auf innerstädtischen Flächen. Dies erfolgt durch den Zusammenschluss von Interessenten in Käufergruppen, die dann eigenständig den Neubau bzw. die Sanierung durchführen. Die Stadt Leipzig sowie das von ihr finanzierte Beraterteam der immothek tritt dabei als Moderator und Berater in der Startphase und im Verlauf des Projektes auf (z.B. durch Infoveranstaltungen, Besichtigungsfahrten, Käufergruppenbildung, Beratung zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten). Bisher wurden nur die qualitativen Auswirkungen des Programms untersucht. Im Rahmen dieses Projektes sollten nun die augenscheinlichen qualitativen Vorteile, wie z. B. der Instandsetzung der Bausubstanz, der längerfristigen Bindung der Bewohner an die Stadt, die Erhöhung der Eigentumsquote, der Revitalisierung von Brachen oder der Aufwertung von Stadtquartieren, auch quantitativ gestützt werden. Der Volkswirtschaftliche Nutzen dieses Programms als Wohlfahrtsmaß zeigt sich dabei auf sehr vielfältige Art und Weise. Um dieser Vielfältigkeit und Komplexität begegnen zu können, war es erforderlich Vereinfachungen und vor allem Annahmen zu treffen. Dabei gehen die getroffenen Annahmen in ihrer Gesamtheit davon aus, dass durch das Leipziger Selbstnutzerprogramm Individuen die Möglichkeit gegeben wird, Konsumpräferenzen zu bilden. Im Ergebnis bedeutet das Leipziger Selbstnutzerprogramm für die kommunalen Haushalt z. B. direkte Einnahmen aus den Verkäufen von Grundstücken und Immobilien sowie den Erhalt und Generierung von Steuereinnahmen und Schlüsselzuweisungen. Als indirekt beeinflussbare Größen sind Einsparungen im Bereich von Infrastrukturmaßnahmen, die getätigten Bauinvestitionen und die Bewahrung von Kaufkraft in der Stadt anzuführen. Gleichzeitig müssen ausgabenseitig die Aufwendungen für die Betreuung des Projektes in Form von Beratungs- und Moderationsleistungen berücksichtigt werden.

Fallstudien im Bereich Stadtentwicklung im Rahmen des EU-Projektes CoUrbIT

Zeitraum: 01.12.2005 - 31.01.2006

Im Auftrag des Amtes für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) der Stadt Leipzig wurden auf Basis der Methodologie der Bocconi Universität (Mailand/Italien) sowie nach differenzierter Recherche der Ziele des EU-Projektes CoUrbIT (Complex Urban Investment Tools) zunächst Auswahlkriterien für partnerschaftliche Projekte der Stadterneuerung in Deutschland abgeleitet und entwickelt. Ausgehend von der Auswahl und groben Aufarbeitung von ca. 50 Fallstudien, wobei Beispiele aus der Stadt Leipzig sowie aus Städten mit vergleichbaren Problemen und Potenzialen bei Maßnahmen der Stadterneuerung überproportional Berücksichtigung fanden, wurden ca. 10 Fallstudien ausgewählt und umfassend dargestellt, die Vorbildcharakter haben und somit Ansätze für die zukünftige Arbeit der Stadterneuerung in Leipzig aufzeigen. Unter der Notwendigkeit, dass für diese 10 Fallstudien alle notwendigen Daten zur Klassifizierung gemäß der Methodologie der Bocconi Universität zur Verfügung standen, wurden abschließend 3 Fallstudien als deutscher Beitrag für die Entwicklung eines allgemeinen Steuermodells empfohlen.

Raumstrukturelles Leitbild Halle (Saale) - vertiefende Betrachtung des Bereiches Halle-Ost

Zeitraum: 07.2004 - 03.2005

Ausgehend von den analytischen und strategischen Aussagen zur Entwicklung der Stadt Halle (Saale), die im Rahmen der Arbeit „Entwicklung eines raumstrukturellen Leitbildes für die Stadt Halle (Saale)“ getroffen wurden, ist es Aufgabe dieser Untersuchung, die formulierten Leitbildvorstellungen für den Hallenser Osten auf kleinerer Maßstabsebene zu überprüfen, zu modifizieren und zu konkretisieren.Speziell das Bild des „ländlich geprägten Wirtschaftsraumes“, welches den Osten Halles und damit u.a. die hohe Heterogenität dieses Gebietes beschreibt, wird hinterfragt, angepasst und mit konkreten Inhalten und Zielen ausgefüllt.

Mit Hilfe der Erstellung eines Stärken-Schwächen-Profils und der Identifizierung von raumstrukturprägenden Standorten (Schlüsselbereichen) wird eine fundierte Grundlage für die Überarbeitung der Stadtraumcharakterisierung gelegt.

Darauf aufbauend bilden die Erkenntnisse über die Verflechtungsbeziehungen mit der Gesamtstadt und der Region Halle-Leipzig, insbesondere die Untersuchung der wirtschaftsräumlichen, verkehrsräumlichen und naturräumlichen Zusammenhänge, die Grundlage für die Zusammenfassung einzelner Stadtbereiche zu raumstrukturprägenden Standorten (siehe Abb. Charakteristische Stadtbereiche).
Darüber hinaus ist es Ziel der Untersuchung, die Rückschlüsse der gewonnenen Erkenntnisse für den Hallenser Osten mit den Zielvorstellungen des Entwurfs zum Raumstrukturellen Leitbild für die Stadt Halle (Saale) abzugleichen. Die daraus resultierenden Modifikationsanforderungen an das gesamtstädtische Leitbild werden sowohl inhaltlich als auch räumlich konkretisiert.

Entwicklung eines raumstrukturellen Leitbildes für die Stadt Halle (Saale)

Zeitraum: 04.2002 - 12.2002

Das Projekt soll Möglichkeiten für einen "geplanten Rückzug" in Form eines raumstrukturellen Leitbildes aufzeigen. Dieses soll dazu dienen, den nicht abzuwendenden Schrumpfungsprozess so zu gestalten, dass er der Stadt Halle als "Gesundschrumpfen" von Nutzen ist und neue Qualitäten in Raum- und Nutzungsstrukturen mit sich bringt.

Aus der schrittweisen Annäherung von theoretischen Rückbaumodellen und über deren Anwendung auf den Stadtkörper von Halle wird in einem nächsten Schritt eine raumstrukturelle Leitidee für den Stadtraum abgeleitet. Dabei entsteht erwartungsgemäß eine "Mischform", die aus allen drei Raummodellen Elemente aufgreift. Die Betrachtung löst sich aus den rein strukturtheoretischen Merkmalen und lässt die ermittelten historischen Bezüge und vorgefundenen Standortfaktoren in die Ableitung der raumstrukturellen Leitidee mit einfließen.

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