Grundlegende Prinzipien

Die BTU verfolgt eine klare Strategie zur integrierten Informationsversorgung. Ausgangspunkt ist der Beschluss des Präsidiums und des Senates, das IKMZ einzurichten und bisherige Einrichtungen wie Bibliothek, Rechenzentrum, Multimediazentrum und Verwaltungs-Datenverarbeitung im IKMZ unter einer Leitung zusammenzufassen. Mit der Leitung des IKMZ verbunden ist die an der BTU neue Funktion eines strategisch und operativ tätigen Gesamtverantwortlichen für alle IKM-Belange (Information, Kommunikation und Medien) der Hochschule. Mit diesem organisatorischen Meilenstein ist die Basis gelegt für eine umfassende, schrittweise Integration der Gesamtinformationsversorgung (alle IKM-Bereiche) an der BTU. Hierbei sind auch die Fakultäten einbezogen, und zwar verbindlich hinsichtlich Kommunikationsnetze, der Sicherheit und Standard- sowie Serviceapplikationen. Im Bereich wissenschaftlicher IKM-Applikationen und Technik werden jeweils verbindliche Leitlinien und Gestaltungsrahmen abgestimmt und gemeinsam weiterentwickelt. Hierzu wird ein IKM-Beirat institutionalisiert. Durch die direkte Anbindung des Leiters des IKMZ (CIO-Funktion an der BTU) an das Präsidialkollegium ist die Umsetzung der Strategie abgesichert.

Das IKMZ soll zu einem modernen Leistungszentrum zur IuK-Unterstützung von Forschung und Lehre entwickelt werden, das zugleich den Kern des Informationsmanagements an der BTU bilden wird. Alle zentralen und - in signifikantem Umfang - bisher dezentral angebotenen IuK-Dienstleistungen werden im IKMZ neu strukturiert und in das geplante Managementkonzept des IKMZ einbezogen. Dem Entwurf des zukünftigen Organisationsmodells des IKMZ werden folgende Prinzipien zu Grunde gelegt:

  • Einrichtung einer Leitungs- und Managementstruktur mit Gesamtverantwortung für die IuK-Dienste der BTU sowie deren direkte Anbindung an die Hochschulleitung,
  • konsequente Aufhebung vorhandener Redundanzen und Konzentration auf Kernkompetenzen mit eindeutiger Dienstleistungsorientierung,
  • Bruch mit den vorhandenen traditionellen Strukturen bei realistischer Priorisierung und Zeitperspektive der dafür notwendigen Umsetzungsschritte und -optionen,
  • Integration der Aufgabenbereiche für höchstmögliche Synergie und interne Vernetzung in transparenten Strukturen,
  • hohe Flexibilität - es soll jederzeit möglich sein, auf Veränderungen bei der Nachfrageentwicklung im Zusammenhang mit der rasanten Technologieentwicklung schnell zu reagieren und Innovationen einzuführen.
  • Institutionalisierte Verbindung zu den Fakultäten, um einerseits an die Anforderungen optimal angepasste Dienstleistungen anbieten zu können, andererseits BTU-internes Expertenwissen für die Weiterentwicklung der Dienste effektiv zu nutzen.

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