Stipendiat

Denis Newiak, M.A.
Lehrgebäude 3A, Raum 347

T: +49 (0) 355 69 2684
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E-Mail

Vita

Denis Newiak, seit 2015 Doktorand am Lehrstuhl für Angewandte Medienwissenschaften an der Brandenburgischen Technischen Universität, von 01/2016 bis 06/2016 Stipendiat des Brandenburgischen Zentrums für Medienwissenschaften, von 07/2016 bis 06/2019 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung, von 11/2019 bis 01/2021 Stipendiat der FAZIT-Stiftung; er studierte Europäische Medienwissenschaft an der Universität Potsdam (B.A.) und Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin (M.A.); Auslandsstudium an der Universität Kopenhagen (Film and Media Studies) und Forschungsaufenthalt in der Library of Congress in Washington; Promotionsprojekt zur Gemeinschaftskonzepten in der Filmtheorie sowie Einsamkeitsnarrationen in seriellen Formen zeitgenössischer Film- und Fernsehunterhaltung; weitere Forschungsinteressen: Politische Theorie, Medienkulturgeschichte, Science-Fiction-Film, Geschichte und Ästhetik der Filmmusik, osteuropäischer Film, Tanz und Film.
 

Publikationen

Alles schon mal dagewesen. Was wir aus Pandemie-Filmen für die Corona-Krise lernen können. Marburg: Schüren 2020.

Fernsehwissenschaft und Serienforschung: Theorie, Geschichte und Gegenwart (post-)televisueller Serialität (mit Dominik Maeder und Herbert Schwaab). Wiesbaden: Springer VS 2021.

Urbane Zukünfte im Science-Fiction-Film. Was wir vom Kino für die Stadt von morgen lernen können (mit Anke Steinborn). Berlin: Springer Spektrum 2020.

Fernsehserien gegen spätmoderne Einsamkeiten: Formen telemedialer Vergemeinschaftung am Beispiel von „13 Reasons Why“. In: Denis Newiak, Dominik Maeder, Herbert Schwaab (Hrsg.): Fernsehwissenschaft und Serienforschung. Theorie, Geschichte und Gegenwart (post-)televisueller Serialität. Berlin: Springer VS 2021, S. 103–157.

‚Wahr‘scheinliche Zukünfte: Urbanes Leben mit Science-Fiction neugedacht (mit Anke Steinborn). In: Anke Steinborn, Denis Newiak (Hrsg.): Urbane Zukünfte im Science-Fiction-Film: Was wir vom Kino für die Stadt von morgen lernen können. Berlin: Springer Spektrum 2020, S. 1–10.

Das Ende der Stadtgemeinschaft? Urbane Einsamkeiten und städtebauliche Antworten am Beispiel von Her. In: Anke Steinborn, Denis Newiak (Hrsg.): Urbane Zukünfte im Science-Fiction-Film: Was wir vom Kino für die Stadt von morgen lernen können. Berlin: Springer Spektrum 2020, S. 127–148.

Mein Freund Iwan Laptschin / Moj Drug Ivan Lapšin. In: Matthias Schwartz, Barbara Wurm (Hrsg.): Klassiker des russischen und sowjetischen Films, Band 2. Marburg: Schüren 2020, S. 155–167.

Unmögliche Vergemeinschaftungen: Die Sprachlosigkeit zwischen Mensch und Maschine im Artificial-Intelligence-Filmdrama. In: Wolfgang Deiters, Stefan Geisler, Fernand Hörner, Anna-Katharina Knaup (Hrsg.): Die Kommunikation und ihre Technologien. Interdisziplinäre
Perspektiven auf Digitalisierung. Bielefeld: transcript 2020, S. 177–208.

Telemediale Narrative und Ästhetiken spätmoderner Vereinsamung am Beispiel von 13 Reasons Why. In: Florian Krauß, Moritz Stock (Hrsg.): Teen TV. Repräsentationen, Lesarten und Produktionsweisen aktueller Jugendserien. Wiesbaden: Springer VS 2020, S. 65–94.

Serial Horrors of Loneliness: The Impossibility of Communitization in The Walking Dead. In: Zer – Journal of Communication Studies, 2019, 25 (47), S. 51–64. DOI: https://doi.org/10.1387/zer.20728

Nicht-Ort Bates Motel. Vorüberlegungen zu einer Ikonografie der Einsamkeit in der amerikanischen Moderne. In: Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik 5, Open Access Jorunal 2018, S. 79–122. DOI: https://doi.org/10.15475/skms.2018.1.4

Future Cities of Loneliness: Dysfunctional Urbanities on Filmic Mars. In: Journal of Language and Communication 48: Cities of the Future, April 2018. S. 208–221. Abrufbar unter RCL.

Der Mars als Leinwand – Filmische Zukunftsszenarien vor roter Kulisse. In: Selina Hangartner (Hg.): Cinema – Das Filmjahrbuch 63: Zukunft. Marburg: Schüren 2018. S. 137–151. Abrufbar unter Cinema 63.

Aktuelle filmtheoretische Methoden zu Kinematographien der Vergemeinschaftung im Zeitalter der Einsamkeit. In:Stephan Lessenich (Hg.) (2017): Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016. Abrufbar unter: http://publikationen.soziologie.de/index.php/kongressband_2016/article/view/544 

„Wer sagt, er wäre nie geflogen, lügt": Peter Gotthardts Musik zum DEFA-Film Ikarus" (1975). In: Klaus-Dieter Felsmann (Hg.): Peter Gotthardt – 50 Jahre Filmmusik. Berlin: Ries & Erler 2016. S. 37–45.

Joachim Werzlau. Lissy. In: Klaus-Dieter Felsmann (Hg.): Klang der Zeiten. Musik im DEFA-Spielfilm – Eine Annäherung. Schriftenreihe herausgegeben von der DEFA-Stiftung. Berlin: Bertz und Fischer 2013. S. 202–207.

Günther Fischer. Tecumseh. In: Klaus-Dieter Felsmann (Hg.): Klang der Zeiten. Musik im DEFA-Spielfilm – Eine Annäherung. Schriftenreihe herausgegeben von der DEFA-Stiftung. Berlin: Bertz und Fischer 2013. S. 227–232.

Alles schon mal dagewesen. Was wir aus Pandemie-Filmen für die Corona-Krise lernen können. Marburg: Schüren 2020.

"Wie viel 'smart' brauchen wir?" Menschen verschiedener Generationen treten in den Austausch zu Themen der digitalen Selbstoptimierung.

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