Doktorandenkolloquium und Werkstattseminar

Im wöchentlich stattfindenden Kolloquium stellen die Doktorandinnen und Doktoranden das Material sowie Forschungsfragen und Thesen ihrer Dissertationsvorhaben vor, die von der Planungsgeschichte und der sozialhistorischen Stadtforschung bis zur antiken Bau- und Technikgeschichte reichen.

In den Veranstaltungen des Werkstattseminars vermitteln die Doktorandinnen und Doktoranden anhand von Quellen und Forschungsmaterialien einen Einblick in die jeweilige Arbeitsweise und diskutieren gemeinsam über methodische Schwierigkeiten und disziplinäre Herangehensweisen bei der Bearbeitung des eigenen Themas. Im Mittelpunkt des Seminars stehen dabei die materialbasierte Überprüfung der zentralen Leitfragen und die Rückübersetzung von Erkenntnisgewinnen in einen übergreifenden Erklärungszusammenhang des Dissertationsvorhabens. Organisiert werden die Seminarsitzungen als wöchentliche Roundtable-Gespräche zwischen den Kollegmitgliedern, denen jeweils eine kurze Einführung zu den Beständen an Forschungsmaterialien sowie zu den Quellenspezifika vorausgeht.

Die Veranstaltungen finden immer mittwochs um 9.30 Uhr im Seminarraum 307 des Lehrgebäudes 2D statt.

Das Werkstattseminar im Wintersemester 2017/2018

18.10.2017
Was hast Du diesen Sommer gemacht?
Semesterauftakt mit Kurzpräsentationen von den Forschungsreisen

25.10.2017
Julia Korensky

1.11.2017
Marco Dehner

8.11.2017
Clara Rellensmann

22.11.2017
Luisa Beyenbach

29.11.2017
Julia Ess

6.12.2017
Michael Maria Bastgen

13.12.2017
Duygu Göçmen

20.12.2017
Luise Rellensmann

10.1.2018
Jill Rehfeldt

17.1.2018
Aleksandra Kosykh

24.1.2018
Shraddha Bhatawadekar

31.1.2018
Paula Fuentes González, Anke Wunderwald