Symposien und Workshops

Die international ausgerichteten Symposien dienen der Diskussion der Leitfragen sowie der Ergebnissicherung der zweijährig durch das Kolleg geförderten Postdoktoranden-Tandems. Hierzu werden internationale Expertinnen und Experten zu den interdisziplinär ausgerichteten Themen eingeladen und ergänzen damit das durch die Postdoktorandinnen und Postdoktoranden bearbeitete Themenfeld durch eigene Standpunkte und disziplinäre Perspektiven. Durch die Symposien soll vor allem der Diskurs zwischen den Ingenieur- und Geisteswissenschaften zu spezifischen Forschungsthemen verstärkt und so ein Beitrag zu deren interdisziplinärer Verortung erbracht werden. Die Ergebnisse der Symposien werden in der Publikationsreihe des Kollegs im Birkhäuser Verlag veröffentlicht.

Die von den Doktorandinnen und Doktoranden des DFG-Graduiertenkollegs auf eigene Initiative hin organisierten Workshops dienen der Vertiefung der jeweiligen Forschungsprojekte durch die Einbeziehung neuer Forschungsperspektiven, der vergleichenden Auseinandersetzung mit Quellen und Materialien sowie der Einbindung von Kooperationspartnern in das Kolleg. Sie finden in der Regel als halb- bis ganztägige Veranstaltungen im Semester statt und werden von den Doktorandinnen und Doktoranden geleitet. Im Mittelpunkt der Workshops stehen dabei Leitfragen, die aus den einzelnen Dissertationsvorhaben entwickelt werden.

Informationen zu den vergangenen Symposien und Workshops finden Sie im Veranstaltungsarchiv.

International Symposium “The Making of Identity through Rural Space: Scenarios, Experiences and Contestations in the Rural Built Environment”

2829 October 2021, online

Rural space has played a substantial role in several social, cultural, economic, and ideological transformations through time. Such transformations are being studied through various scientific concepts. Among others, the implementation of new concepts that focus on shaping identities through the reproduction of spatial agents belonging to rural communities by direct and indirect political interventions remains crucial to grasp a broad understanding of these particular changes.

However, studies on the formation of identity through space have been primarily handled in the frame of urban studies until recent years. Yet, the various identity-making practices have certainly had significant influences on and through the rural built environment. In this symposium, we reopen the discussion of the making of identity in rural areas, which have dramatically changed under different political, social, and economic conditions from the verge of the 20th century until today, and potential contested spaces as traces of this process. We thereby seek a better in-depth understanding of spatial dynamics related to the specific cultural and social spheres of 20th’s century rurality.

The symposium will take place as an online event, starting with an evening lecture on Thursday, 28 October.

Concept and organisation: Vera Egbers (vera.egbers(at)b-tu.de) and Özge Sezer (oezge.sezer(at)b-tu.de)

To register for the event, please send an email to vera.egbers(at)b-tu.de.

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