Robert Maillart (1872 – 1940) Literatur
Folgend sind sowohl die genutzten Quellen als auch weiterführende Literatur aufgelistet. Hervorgehoben werden soll an dieser Stelle die Veröffentlichung „Robert Maillart. Betonvirtuose“, für die sich die Gesellschaft für Ingenieurbaukunst und Peter Marti verantwortlich zeichnen. Das Buch entstand als Katalog zur Ausstellung „Robert Maillart – Beton-Virtuose“, welche 1995 in Ennenda bei Glarus, Kanton Glarus, Schweiz durch das Institut für Baustatik und Konstruktion der ETH Zürich präsentiert wurde. Es fällt durch eine hervorragende Darstellung der Person Maillart, seines Arbeitens und seiner Werke auf. Daneben finden sich auch Informationen zur Ausstellung. Aufgrund des hier aufgezeigten Programms war das Buch eine zentrale Stütze bei der Erarbeitung des auf www.great-engineers.de erschienen Artikels „Robert Maillart (1872-1940). Der kunstvolle Konstrukteur“.
Die Monografie „Robert Maillart und die Kunst des Stahlbetonbaus/ and the art of reinforced concrete“ aus dem Jahre 1990 darf hier nicht verschwiegen werden. Auf 151 Seiten stellt es eine große Anzahl von Bauwerken Maillarts vor. Erschienen ist es bilingual. Aus dem Englischen wurde es durch Viktor Sigrist und Leslie Schnyder übertragen. Der Autor David P. Billington, Professor an der Princeton University (Princeton, New Jersey, USA), muss als ausgemachter Kenner Maillarts gelten. In den vergangenen 30 Jahren entstand eine Vielzahl an Publikationen zu Maillart aus seiner Feder (siehe auch „Weiterführende, nicht genutzte Literatur zu Maillart, Brückenbau und Ingenieurbaukunst“).
