Wilhelm von Traitteur (1788 – 1859)

Der ursprünglich aus dem deutschen Baden stammende Ingenieur Wilhelm von Traitteur wirkte vor allem im russischen St. Petersburg. Im Jahre 1814 erhielt er durch den Zaren Alexander I. die Möglichkeit nach Russland zu gehen, um dort als Ingenieur tätig zu sein. In St. Petersburg begründete er den Kettenbrückenbau, indem er schon vorhandene Erfahrungen aus Amerika und Europa nach Russland brachte und sie dort weiterentwickelte. Sein Hauptwerk, bestehend aus fünf Eisenkettenbrücken, plante und baute er in den Jahren 1823 bis 1826 ebenfalls in St. Petersburg. Trotz seiner ingenieurtechnischen Erfolge blieb Traitteur in Deutschland jedoch weitgehend unbekannt.

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