Pier Luigi Nervi (1891 – 1979) Projekte

Projektliste
BaujahrProjektbezeichnungOrt
1919Dach des Kinosaals in der Via della PiazzuolaFlorenz, Italien
1919Decken der Nuova Biblioteca NazionaleFlorenz, Italien
1919Dach des Pelotaspiel in der AlhambraFlorenz, Italien
1920Garage Viale AmedeoFlorenz, Italien
1920Terrasse und Überdachung der Tribüne im Hippodrom alle CascineFlorenz, Italien
1921StaudammGranarolo (bei Bologna), Italien
1921Kino Palazzo BastogiFlorenz, Italien
1921Turnhalle Ginnastica Fiorentina,
Tribüne und Überdachung
Florenz, Italien
1921Markthalle Piazza CentostelleFlorenz, Italien
1921Neue Rennpiste alle CascineFlorenz, Italien
1922Kino GambrinusFlorenz, Italien
1922Cecina-Brücke, Saline di VolterraCecina, Italien
1922Pescia-BrückePescia, Italien
1922GarageColtano, Italien
1922GarageChianciano/ Bagni di Chianciano, Italien
1922Decke für die Fabrik Richard Ginori in DocciaFlorenz, Italien
1925Vordach aus Eisen und Glas, Hotel MinervaRom, Italien
1925Politeama Banchini (Theater)Prato, Italien
1925Fabrikgebäude Luigi PecciPrato, Italien
1925Cinematographisches Theater AugusteoNeapel, Italien
1926Nuova Banca d'America e d'ItaliaNeapel, Italien
1926Banca d'America e d'ItaliaGenua, Italien
1926Banca d'America e d'ItaliaMailand, Italien
1928Pallazzina am Lungotevere Arnaldo da BresciaBrescia, Italien
1928Kalk-Silos, Gesellschaft Solvoy und Coo.A.
1928Banca d'America e d'ItaliaBari, Italien
1928Garage Istituto Romano die Beni StabiliRom, Italien
1928Fabrikgebäude der Gebrüder QuerciPrato, Italien
1928Fabrikgebäude Cangiolio.A.
1929Gran Garage EuropaFlorenz, Italien
1929TabakfabrikFlorenz, Italien
1929TabakfabrikLecce, Italien
1929TabakfabrikAncona, Italien
1929Fabrikgebäude Gesellschaft An. Brunetto CalamaiPrato, Italien
1929Fabrikgebäude Orlando FranchiPrati, Italien
1929Fabrikgebäude Vasco SbraciPrato, Italien
1929Fabrikgebäude Alimo SbraciPrato, Italien
1929Fabrikgebäude MazzaniPrato, Italien
1930Berta-Stadion (1. Phase)Florenz, Italien
1930Banca d'America e d'ItaliaFlorenz, Italien
1930II FabbriconePrato, Italien
1930Projekt für Schwimmbad mit Schiebedach
(nur Entwurf)
o.A.
1930Fabrikgebäude Gebrüder QuerciPrato, Italien
1930Fabrikgebäude Gebrüder FantiPrato, Italien
1930-
1932
Städtisches StadionFlorenz, Italien
1931Schwimmendes Hotel
(mit Arch. Magnani)
Venedig, Italien
1931Flaggendenkmal
(mit Arch. Magnani)
o.A.
1935-
1936
HangarOrvieto, Italien
1937Unterirdisches Treibstofftanklagero.A.
1940Orvieto, Italien
1942Festsaal Termi di ChiancianoChianciano, Italien
1945LagerhausRom, Italien
1946HauptbahnhofPalermo, Italien
1947-
1949
Hallenbad der MarineakademieLivorno, Italien
1947Werft Corte TrossiGenua, Italien
1948Stahlbeton-Überdachung, Fischmarkto.A.
1948Zerlegbares Dach FreilichttheaterTurin, Italien
1948HangarBuenos Aires, Argentinien
1948Badeanstalt der SchiffsakademieLivorno, Italien
1948-
1950
AusstellungsbautenTurin, Italien
1950-
1951
SalzlagerhäuserTortona, Italien
1951-
1952
TabakmanufakturBologna, Italien
1951-
1953
Wollspinnerei GattiRom, Italien
1953SportpalastWien, Österreich
1953-
1958
UNESCO-GebäudeParis, Frankreich
1954StraßenbahndepotTurin, Italien
1954HauptbahnhofNeapel, Italien
1954FIAT-Werke N.A.N.Turin, Italien
1955FIAT-Werke A.O.P.Turin, Italien
1955-
1959
Pirelli-Hochhaus (auch: Pirelli-Turm)Mailand, Italien
1956-
1958
Palazzetto dello SportRom, Italien
1957-
1959
Flaminio-StadionRom, Italien
1958-
1960
Corso Francia ViaduktRom, Italien
1959-
1960
Palazzo dello SportRom, Italien
1959EispalastRom, Italien
1959-
1960
Neuer BahnhofSavona, Italien
1960-
1961
Palast der ArbeitTurin, Italien
1961MehrzweckhalleKassel, Deutschland
1961Sport- und MessehalleGenua, Italien
1961Liberty Bell ParkPhiladelphia, USA
1961Überdachte PferderennbahnRichmond, USA
1961-
1962
BusbahnhofNew York, USA
1962Geschäftszentrum SchedeldoekshavenDen Haag, Niederlande
1962-
1966
Hochhaus, Place VictoriaMontreal, Kanada
1963Sitz der SparkasseVenedig, Italien
1963-
1968
Brücke des PisorgimentoVerona, Italien
1966Kultur- und KongreßzentrumNorfolk, USA
1966Pitt-Rivers-MuseumOxford, England, Großbritannien
1966Internationales Büro der ArbeitGenf, Schweiz
1966-
1971
Marienkathedrale (auch: St. Mary Cathedral)San Francisco, USA
1966-
1971
Audienzsaal des PapstesVatikan/ Rom, Italien
1967Auditorium MaximumBochum, Deutschland
1969SportpalastMailand, Italien
Hangar, Orvieto, Italien

Daten zum Projekt im Überblick:

Fertigstellung1935 - 1936
OrtOrvieto, Italien
KonstruktionTonnengewölbe, gerippt
IngenieurPier Luigi Nervi
BaustoffeStahlbeton (Schale)
AbmessungenSpannweite: 44,8 m, Länge: 111,5

Ein Wettbewerb ging 1935 der Planung der Flugzeughallen, auch Hangar genannt, voraus. Diesen konnte Nervi für sich entscheiden. In Orvieto entstanden nun Flugzeughangars in Stahlbeton mit einer Spezialkonstruktion, die besonders auf Nervis Forschungsarbeiten der 30er Jahre basierte. Nach der Fertigstellung eines Hangars im Jahre 1935 wurden noch zwei weitere der gleichen Bauart im folgenden Jahr gebaut.

Hangars zeichnen sich durch Konstruktionen mit großen Spannweiten aus. Dies ist notwendig zur Gewährleistung eines ungehinderten Zugangs von Flugzeugen. Nervis Hangars zeichnen sich durch bogenförmige Stahlbetonbalken aus. Sie sind als zwei sich kreuzende Balkenscharen angeordnet, die diagonal zu den Gebäudekanten verlaufen. Die Enden der Balken gehen an der Rückwand sowie an den Seitenwänden in schräg gestellte Stützen über. An der Eingangsseite treffen sie auf zwei quer verlaufende Stahlbetonträger und einem Stahlbetonfachwerkträger. Durch die Ausfachung bedarf es an der Torseite allein drei schräg gestellte Stützen, welche die Windlasten und die Horizontallasten des Daches aufnehmen.

Im Vorfeld der Projektumsetzung studierte Nervi das Tragverhalten der Konstruktion im kleineren Maßstab an wirklichkeitsgetreuen Nachbildungen, die mit den vorgesehenen Materialien erstellt wurden. So erarbeitete er sich die Grundlagen zur Bemessung der Bauteile.

Palazzetto dello Sport, Rom, Italien

Daten zum Projekt im Überblick:

Bauzeit1956-1958; Olympische Sommerspiele 1960
OrtRom, Italien
KonstruktionKuppel, gerippt
EntwurfPier Luigi Nervi, Annibale Vitellozzi
BaustoffeStahlbeton (Kuppel)
AbmessungenDurchmesser: 58,8 m, Pfeilerhöhe: 21 m
Sitzplätze5000

Im Rahmen der Vorbereitungen zu den Olympischen Sommerspielen von 1960 in Rom wurde Nervi mit dem Bau zweier Sportstätten beauftragt. Sie nennen sich Palazzetto dello Sport (dt.: Sporthalle) und Palazzo dello Sport (dt.: Sportpalast). Der Palazzetto dello Sport ist das Ältere der beiden Gebäude. Er wurde in den Jahren 1956 bis 1958 gebaut und ist wohl aufgrund seines Tragwerks weitaus bekannter.

Für den Palazzetto dello Sport plante Nervi einen runden Körper, ähnlich eines Zylinders, der von einer flachen Kuppel überspannt werden sollte. Um die Sporthalle mit natürlichem Licht zu erhellen, stattete er die Kalotte mit einem Kuppelauge aus und trennte die Gebäudehülle (Außenwände) vom Tragwerk. Folglich konnten die Wände mit einem umlaufenden Fensterband ausgestattet werden. Als Widerlager der Flachkuppel wurden 36 Y-förmige Stützen installiert. Sie umlaufen den gesamten Baukörper und prägen mit der Kuppel die Erscheinung des Gebäudes.

Die Kuppelschale liegt auf einem Netz von Stahlbetonrippen. Auf der Unterseite liegen sie, wie bei den Hangars in Orvieto, frei sichtbar. Die Rippenenden treffen auf einen umlaufenden Stahlbetonträger, in der Funktion eines Zugbandes, welches als Abschluss der Kuppelrippenstruktur dient. An diesem setzen sich Stahlbetonelemente, die die Kraft aus den Rippenenden strahlenförmig auf die Y-Stützen übertragen. Zwischen den Kraftübertragungszonen entstehen Dreiecksfelder, die nicht vom Gesamttragwerk beeinflusst werden. Nervi plante sie als Ausläufer des Daches ein. Ihre leichte Wölbung lässt die Fensterfläche darunter größer werden und lenkt das Regenwasser auf Fallrohre, die oberhalb der Knotenpunkte zwischen Stahlbetonelemente und Y-Stützen beginnen.

Das eigentliche Widerlager der Kuppelkonstruktion befindet sich im Übergang der Y-Arme zum Y-Fuß. Die Vertikallasten der Kuppel übertragen sich in senkrechtstehende Stützen, die beinahe unscheinbar von unten an die Y-Stützen stoßen. Die Schubkräfte der Kuppel verlaufen über dem Y-Fuss der schräg-stehenden Y-Stützen auf ein Fundament, welches wie ein Zugring ausgebildet ist.

Bei der Bauausführung der Flachkuppel wurden die an der Innenfläche sichtbaren Rippen und die sich dazwischen aufspannenden 1620 trapezförmigen Flächen mit Hilfe einer Fertigteil-Ferrozement-Schalung erstellt. Die immer wieder gleichen Elemente wurden auf einer Rüstung verlegt und im Anschluss mit Ortbeton zu einem monolithischen Körper ausgegossen.

Die von Nervi eingesetzte Rippenstruktur wird an der Unterseite der Kuppelhülle zum ästhetischen und gestalterischen Mittel. Tragwerk und Dekoration eines Gebäudes gehen Hand in Hand. Ähnlich verhält es sich mit den Y-Stützen und den räumlich aufgelösten Widerlagern, welche dem Bauwerk eine ungewöhnliche Leichtigkeit verleihen.

Pirelli-Hochhaus (Pirelli-Turm), Mailand, Italien

Daten zum Projekt im Überblick:

Bauzeit1955-1959
OrtMailand, Italien
KonstruktionRahmenkonstruktion
FunktionBürogebäude
TragwerksplanungPier Luigi Nervi, Arturo Danusso
BaustoffeStahlbeton
AbmessungHöhe: 127,0 m (32 oberirdische Stockwerke)

Mailand erhielt durch Nervi eines seiner Wahrzeichen - das Pirelli-Hochhaus. Gebaut wurde es in den Jahren 1955 bis 1959 als Zentrale des Reifenherstellers Pirelli. Obwohl das Gebäude heut als Regierungssitz der Region Lombardei genutzt wird, nennen es die Mailänder nach wie vor den "Torre Pirelli" (dt.: Pirelli-Turm) oder den "Pirellone". Er befindet sich unmittelbar am Hauptbahnhof der Stadt, der Stazione Centrale. Der geräumige Bahnhofsvorplatz lässt bis heut einen ungestörten Blick auf das Hochhaus zu, welches so mit seinen gesamten 127,0 m Höhe erfahrbar ist.

Im Grundriss beschreibt das Gebäude ein schmales Rechteck, an dessen kurze Kanten Dreiecke stoßen. Die Längsseiten des Rechtecks wirken in der Gebäudeansicht wie komplett verglast. Insgesamt nimmt die vorgehängte Glasfassade an dem Hochhaus eine Fläche von 10'000 m² ein. Unterbrochen wird jede der zwei Glasfronten nur durch jeweils zwei sich nach oben verjüngende Wandpfeiler. Durch die Schrägen an den kurzen Seiten des Bauwerks wird die Glasfassade seitlich gerahmt. Der obere Gebäudeabschluss ist ein scheinbar schwebendes Dach.

Der schmale Pirelli-Turm erhielt für die damalige Zeit eine völlig neuartige Tragstruktur. Deren Hauptelemente sind vier große Pfeilerwände und zwei steife Gebäudespitzen, welche in vier Halbspitzen aufgeteilt sind. Die Geschoßdecken spannen stützenfrei zwischen den Pfeilerwänden und den dreieckigen Endstücken. Sie erreichen dabei Spannweiten von bis zu 24 m. Dieses Tragkonzept ließ eine sehr flexible Gestaltung der Grundrisse zu, denn die Innenraumwände konnten unabhängig von der Tragstruktur gestellt werden.

Die zentrale Frage bei der Tragkonzeption von Hochhäusern stellt sich weniger beim vertikalen Lastabtrag. Vielmehr Aufmerksamkeit verdient hingegen die notwendige Resistenz gegenüber Windlasten. Nervi und Danusso fanden bei der Planung des Pirellone darauf eine Antwort in Form von steifen Gebäudespitzen. Diese wirken sowohl bei Windkräften in Querrichtung, als auch bei Windlasten auf die breiteren Bauwerksseiten. Beim letzteren Lastfall werden die Gebäudesptizen durch die vier Pfeilerwände unterstützt. Sie verjüngen sich nach oben, um aus der Gebäudestruktur resultierende Vertikallasten zu sparen. Im Erdgeschoss messen daher die Pfeilerwände eine Breite von zwei Metern; im Dachgeschoß hingegen nur noch 0,50 m. Über die bis zu 11,50 m tiefen Kellergeschosse werden letztendlich die Windkräfte ins Erdreich geführt.

Corso Francia Viadukt, Rom, Italien

Daten zum Projekt im Überblick:

Bauzeit1958-1960
OrtCorso Francia, Rom, Italien
KonstruktionBalkenbrücke, mehrstegig, Hohlkasten
EntwurfPier Luigi Nervi, Antonio Nervi
BaustoffeStahlbeton (Pfeiler), Spannbetonfertigteile (Balken)
Längeca. 1 km

Verbunden mit den Vorbereitungen der olympischen Sommerspiele 1960 in Rom wurden diverse infrastrukturelle Planungen notwendig. Hierzu gehörte auch der Corso Francia Viadukt, eine Hochstraße im Norden Roms, die auch das Olympische Dorf durchkreuzt und an Sportstätten wie dem Palazzetto dello Sport vorbeiführt.

Obwohl der Straßenabschnitt nur ca. 1 km beträgt, wurde das Projekt zu einem der zentralen Teile der damaligen Verkehrsplanung. Sie ist noch heut eine der wichtigsten Verbindungsachsen im Norden der Stadt. Um eine ungestörte Durchwegung des Olympischen Dorfes zu garantieren, wurde der Corso schließlich als Straßenbrücke konzipiert. Pier Luigi Nervi und sein Sohn Antonio Nervi entwarfen die Trasse.

Sie besteht aus zwei parallelen Fahrbahnen von je 10,50 m Breite. Der Abstand zwischen ihnen beträgt 5 m. Alle 45 m werden beide Einzelstränge durch kurze Fußgängerbrücken bzw. Stege miteinander verbunden. Getragen werden die Fahrbahnen von Trägern aus Spannbetonfertigteilen, welche wiederum auf T-förmigen Stahlbetonpfeilern lagern.

Marienkathedrale (St. Mary Cathedral), San Francisco, USA

Daten zum Projekt im Überblick:

Bauzeit1966-1971
Fertigstellung05. Mai 1971
OrtSan Francisco, Kalifornien, USA
KonstruktionDünnwandige Schalenkonstruktion
Entwurf und TragwerkPietro Belluschi, Pier Luigi Nervi, Antonio Nervi
BaustoffeStahlbeton (Gebäudekonstruktion, Schale)
AbmessungenHöhe: 60 m

Die 1971 von dem Architekten Pietro Belluschi und dem Ingenieur Luigi Nervi geplante St. Mary's Cathedral nimmt mit ihrer konsequent modernen und ausgefallenen Architektur einen besonderen Platz unter San Franciscos Sakralbauten ein. Ihr Architekturstil ist der expressionistischen Moderne zuzuordnen. Das Gebäude ist vom Ferrozement geprägt und von bildhauerischer Form. Diesen Eindruck vermittelt das Zusammenspiel von parabolischen Gewölben, vier 58 m hohen "Giebeln", dem 17 m hohen goldenen Kreuz und dem "laca-work"-Design.

Über einem Quadrat erhebt sich ein riesiges gläsernes Kreuz. Die Übergänge von Quadrat zu Kreuz werden durch Schalenkonstruktionen gestaltet. Im Inneren vermittelt das säulenlose Kirchenschiff der Kathedrale trotz seiner Größe - die Kirche fasst 2.500 Gläubige - ein schwebendes und lichtes Raumgefühl. Unterstützt wird dieses durch einen funkelnden Baldachin aus 7.000 beweglichen Aluminiumstäben und großen Fenstern, die vom Boden bis zur Decke reichen und den Blick auf San Franciscos Skyline freigeben.

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