BTU-Professorinnen Vielfalt und Expertise an der BTU Cottbus-Senftenberg
In den vergangenen fünf Jahren hat die BTU Cottbus-Senftenberg den Anteil von Professorinnen um 10 % erhöht.1 Diese positive Entwicklung ist maßgeblich der Unterstützung durch das Professorinnenprogramm III zu verdanken. Das Programm, finanziert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, förderte während der Laufzeit von 2022 bis 2026 gezielte Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Professuren, Gremien und Führungspositionen. Zu diesen Maßnahmen zählten unter anderem die aktive Rekrutierung herausragender Wissenschaftlerinnen, die Implementierung von gendergerechten Berufungsverfahren, die Förderung von Vernetzungsmöglichkeiten für Professorinnen sowie die Sensibilisierung der Hochschulleitung und der Gremien zu den Themen Chancengerechtigkeit, Diversität und Nichtdiskriminierung. Ziel dieser Initiativen war es, einen nachhaltigen Kulturwandel und Geschlechtergerechtigkeit zu fördern.
Im aktuellen CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2025 erzielt die BTU hervorragende Ergebnisse. Besonders überzeugt die BTU in der Rangliste „Wissenschaftliche Qualifikation nach der Promotion“, was ihren Erfolg bei Habilitationen und Juniorprofessuren unterstreicht. In der Länderwertung erreichen die Brandenburger Hochschulen einen starken Platz 2 mit einem beeindruckenden Frauenanteil von 33,04% bei den Professuren, direkt hinter Berlin.2
1 BTU-interne Erhebung, Stichtag: 1.12.2025
2 Löther, Andrea (2025): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2025. Hg. v. GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften: Köln (CEWS/publik no. 34). https://doi.org/10.21241/ssoar.103043
Weitere Informationen zum Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten: CEWS/publik – Studien und Datenberichte zur Geschlechtergerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung | GESIS




